Das Narrenschiff PETER FRÜHWALD volle Fahrt voraus – „Ahoi“ – die Deppen der Staatlichen Selbstverwaltungen fahren volle Kanne gegen die Stahlwand


English: Flag of the International Atomic Ener...

English: Flag of the International Atomic Energy Agency (IAEA), an organization of the United Nations Deutsch: Flagge der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO), eine Organisation der Vereinten Nationen (Photo credit: Wikipedia)

Das Narrenschiff PETER FRÜHWALD volle Fahrt voraus – „Ahoi“ – die Deppen der Staatlichen Selbstverwaltungen fahren volle Kanne gegen die Stahlwand

Wahnsinnige unter sich. StaSeVe tritt der Organisation der Feindmächte des Deutschen Reichs und des Deutschen Volkes, den Vereinten Nationen und Vereinte Nationen Organisation (UN / United Nations; UNO / United Nations Organzisation) bei. Die Charta, die diese Frühkölsch-Alkoholiker ankennen, enthält zahlreiche Feindstaatenklauseln mit dem Ziel, die Bewegung der jüdischen Lesbierin Christin Löchner (Kryptonym für Dreilochstute) zu fördern. Sie gehört den Jungen Juden bei den LINKEN Sachsens an und ist die Präsidentin der BEWEGUNG VOLKSTOD.

Zu den Zielen der Bewegung, deren Vizepräsident auch das BND-Multitalent Peter Frühwald ist, gehört es, jeden Tag nach Möglichkeiten zu suchen und diese umzusetzen – um das Deutsche Volk lächerlich zu machen und es nach Möglichkeit auch ein bißchen mehr auszurotten.

Peter Frühwald hat hierzu bei der Gründungsversammlung der Freien Republik Deutschland dazu den Geheimbeschluß A/Zus/Blg/13-127 gefaßt, nachdem dem Präsidium der Freien Republik Deutschland auferlegt ist, alle Mitglieder dem Staatsschutz zu melden sowie nach Möglichkeit Emails zu provozieren, in denen der Holocaust geleugnet wird, Volksverhetzung betrieben wird, sowie zu sogenannten Hinrichtungstribunalen aufgerufen wird. Weiterlesen

Germaniten fühlen sich von Zeitung verunglimpft im Kreis Neu-Ulm


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Original image description from the Deutsche Fotothek: Deutsch: Ein Gruppe von Menschen gehen bei Dunkelheit eine Straße entlang anläßlich des Tags der Republik (Photo credit: Wikipedia)

Kreis Neu-Ulm – Nach der Berichterstattung über ihre Gruppe fordern die Germaniten 100.000 Euro Schadensersatz von der Illertisser Zeitung. Bei weiteren Nennungen soll der Betrag noch steigen.

Von Ronald Hinzpeter

Wahrscheinlich wird unserer Zeitung nach diesem Kommentar wieder eine horrende Schadenersatzforderung ins Haus flattern. Vergangene Woche berichteten wir zum ersten Mal über Germanitien, einen Fantasie-Staat. Doch für den Gebrauch dieses Wortes sollen wir Schadensersatz in Höhe von 100.000 Euro entrichten – und für jede weitere „Verunglimpfung des Staates Germanitien“ eine halbe Million. Mit unserer Berichterstattung seien alle Angehörigen Germanitiens geschädigt worden. Von Rufmord, Beleidigung und der erwähnten Verunglimpfung ist die Rede in einem Fax, das von einer ganzen Reihe von Leuten unterschrieben wurde. Dass die Illertisser Zeitung einmal solche diplomatischen Verwicklungen mit einem anderen Staat provozieren würde, hätten wir nie gedacht. Die Germaniten bezeichnen sich zwar als friedfertig, verstehen aber ansonsten keinen Spaß. Immerhin haben sie keine Armee. Das beruhigt uns dann doch.
Wahnhafte Verkennung der Wirklichkeit

Wir bleiben dabei: Germanitien ist kein Staat. Nur weil eine Gruppe von Menschen so etwas behauptet, tritt es noch nicht automatisch ein. Die Begründungen sind krude und wurden ebenso hingebogen, dass es irgendwie passt. In einem Urteil des Amtsgerichts Reutlingen heißt es, von den Germaniten würden „reale rechtliche, politische und historische Gegebenheiten aus dem Zusammenhang gerissen und zur Verfolgung eigener Zwecke unvollständig und somit verfälschend dargestellt, was zugleich schlimmstenfalls auf eine grobe wahnhafte Verkennung der Wirklichkeit hindeutet.“

Viele sind einfach nur Politikverdrossen Weiterlesen

«Kommissar für Menschenrechte» landet vor Gericht


Die Marienkirche in Büdingen, Innenansicht - D...

Die Marienkirche in Büdingen, Innenansicht – Deckengemälde: Das Jüngste Gericht (Photo credit: Wikipedia)

«Kommissar für Menschenrechte» landet vor Gericht.

Richard Wilhelm von Neutitschein und Norbert Rudolf Schittke

Mustafa Selim Sürmeli

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«Kommissar für Menschenrechte» landet vor Gericht


Julius Wilhelm Richard Dedekind (1831 - 1916)

Julius Wilhelm Richard Dedekind (1831 – 1916) (Photo credit: Wikipedia)

«Kommissar für Menschenrechte» landet vor Gericht.

Mustafa Selim Sürmeli

Richard Wilhelm von Neutitschein

Richard Wilhelm von Neutitschein und Norbert Rudolf Schittke

„EU wie eine Klammer für tief zerstrittenes Belgien“


Belgium September 2005 - - Ieper / Ypres  - 3 ...

Belgium September 2005 – – Ieper / Ypres – 3 25 lb shells await (Photo credit: ColinsCamera)

„EU wie eine Klammer für tief zerstrittenes Belgien“.