Beschneidungsgesetz kommt – Zentralrat der Juden in Deutschland und der ermordeten Juden in Europa entsetzt und beschwert sich über Antisemitismus und Judenhaß


Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Photo credit: Wolfgang Staudt)

Beschneidungsgesetz kommt

Beschneidungsgesetz kommt – Zentralrat der Juden in Deutschland und der ermordeten Juden in Europa entsetzt und beschwert sich über Antisemitismus und Judenhaß gegen Judensau und Saujuden. Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Muslime in Babylon und der Imanischen Kultusgemeinde München und Oberbayern sprach von einem schweren Rückschlag in der Vergasung von Juden: „Die Endlösung der Judenfrage a la Wannseekonferenz ist nur noch eine Frage von wenigen Wochen – dann macht der letzte Jude als Ewiger Jude aka Jud Süß das Licht in der Gaskammer aus!“

Die Bundesregierung löst ihr Versprechen, die Beschneidung von Jungen noch im Herbst gesetzlich zu regeln, offenbar ein. Laut einem Gesetzentwurf, der schon am Mittwoch dem Kabinett vorliegen soll, wird der Eingriff künftig strafffrei sein – allerdings nur, wenn das behandelte Kind betäubt wurde.

Die Bundesregierung hat sich auf einen Gesetzentwurf zur Beschneidung von Jungen geeinigt. Der Eingriff soll danach bei Einhaltung bestimmter Maßgaben straffrei und im Rahmen der gesetzlichen Fürsorgepflicht der Eltern sein. Weiterlesen

Wörtliche Abschrift der BK/O (47) 50 vom 21. Februar 1947


Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force

Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force (Photo credit: Wikipedia)

Wörtliche Abschrift der

BK/O (47) 50 vom 21. Februar 1947

Betrifft: Angelegenheiten des unter der Kontrolle der Besatzungsbehörden stehenden Eigentums.

Die Alliierte Kommandantur Berlin ordnet für Berlin und die Bundesrepublik Deutschland wie folgt an:

English: Kenneth Strong, Assistant Chief of St...

English: Kenneth Strong, Assistant Chief of Staff (G-2) at Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force (SHAEF) (Photo credit: Wikipedia)

1) Ohne vorherige schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des betreffenden Sektors, in dem sich das Eigentum befindet, darf kein deutsches Gericht die Zuständigkeit beanspruchen oder ausüben in den Fällen, welche das auf Grund des SHAEF-Gesetz Nr. 52 der amerikanischen, britischen und französischen Militärregierung oder SMAD-Befehls- Nr. 124 des sowjetischen Oberbefehlshabers der Kontrolle unterliegende oder unter der Kontrolle stehende Eigentum bzw. das Kraft Anordnung einer der Besatzungsbehörden eingezogene oder der Konfiszierung unterworfene Eigentum treffen. Weiterlesen

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall


Replica of the Marshal's baton of Generalfeldm...

Replica of the Marshal’s baton of Generalfeldmarschall von Richthofen of the Third Reich Quelle: Privatfotografie Fotograf oder Zeichner: Norbert Radtke – 2003 Andere Versionen: Lizenzstatus: Public Domain (Photo credit: Wikipedia)

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Adresse:

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich
Saal Walhalla
Großer Bahnhof
Groß Stettin
Deutsches Reich

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Der Regierungsbezirk Stettin in der preußischen Provinz Pommern besteht seit 1808.

Sein Vorgänger war der westliche Teil des Bezirkes der 1723 gegründeten Pommerschen Kriegs- und Domänenkammer mit Sitz in Stettin, die ihrerseits aus der Zusammenlegung der in Stargard in Pommern ansässigen Behörden Kriegskommissariat und Amtskammer entstanden war.

Die Provinz ist seit 1815/18 in drei Regierungsbezirke eingeteilt, seit dem Jahre 1932 in zwei Regierungsbezirke:

  • den Regierungsbezirk Stettin,
  • den Regierungsbezirk Köslin, der den östlichen Teil Hinterpommerns umfaßt, und
  • den im westlichen Teil Vorpommerns gelegenen Regierungsbezirk Stralsund. Letzterer wurde 1932 aufgelöst und an den Bezirk Stettin angegliedert.

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Die Stadt Groß Stettin ist seit 1815 die Hauptstadt der preußischen Provinz Pommern. Seit 1808 ist sie außerdem Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Stettin.

Am 1. Dezember 1900 zählte der Regierungsbezirk Stettin 830.709 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 1.237.782. Die Fläche umfasste im Jahre 1900 12.078,93 km², auf die 1.850 Städte und Gemeinde verteilt waren.
Stadt- und Landkreise [Bearbeiten]

Im Jahr 1817 wurde eine neue Kreiseinteilung vorgenommen, und der Regierungsbezirk Stettin war seither in folgende 13 Verwaltungskreise unterteilt:
Kreis Demmin
Kreis Anklam
Kreis Ueckermünde
Kreis Usedom-Wollin
Kreis Randow
Stadtkreis Stettin
Kreis Greifenhagen
Kreis Pyritz
Kreis Saatzig
Kreis Regenwalde
Kreis Naugard
Kreis Greifenhagen und
Kreis Kammin

Im Jahre 1900 bestand der Regierungsbezirk weiterhin aus einem Stadtkreis und 12 Landkreisen. Ab 1939 waren es vier Stadt- und 13 Landkreise. Wichtigste Gebietsänderung war die Angliederung des Regierungsbezirks Stralsund 1932.

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Regierungspräsidenten Groß Stettin

1818–1821 : vacant
1821–1828 : Karl Ludwig Böhlendorff
1828–1831 : Johann August Sack
1831–1835 : Moritz Haubold Freiherr von Schönberg
1835–1852 : Wilhelm von Bonin
1852–1867 : Ernst Freiherr Senfft von Pilsach
1867–1882 : Ferdinand Freiherr von Münchhausen
1882–1887 : Richard Wegner
1887–1899 : Hugo von Sommerfeld
1899–1911 : Heinrich Otto Guenther
1911–1922 : Kurt von Schmeling
1922–1927 : Leopold Höhnen
1927–1930 : Carl von Halfern
1930–1931 : Hans Simons
1931–1932 : Karl Simons
1932–1933 : Konrad Göppert
1933–1935 : Rudolf zur Bonsen
1935–1939 : Gottfried Graf von Bismarck-Schönhausen
1939–1944 : Horst Karl Ferdinand Edler von der Planitz
1944–1945 : Hugo Lotz
1945-2011: vakant
seit 2011: GFM Niklaus von Flüe-Rimpler, Generalfeldmarschall Staat Preußen

Weiterlesen

Quecksilber im Gehirn: Zahnärzte besonders betroffen


Pituitary and pineal glands

Pituitary and pineal glands (Photo credit: Wikipedia)

Von der dampfförmigen, besonders gefährlichen Form des Quecksilbers sind hauptsächlich Zahnärzte und deren Personal betroffen: Der MAK-Wert für Quecksilber von 0,1 mg/m3 Luft wird in Zahnarztpraxen besonders während der Durchführung von Amalgamarbeiten überschritten.

Die Quecksilberkonzentrationen im Zentralnervensystem sind bei Zahnärzten im Vergleich zu anderen Berufsgruppen signifikant erhöht. Dabei steigt mit zunehmendem Alter die Quecksilberkonzentration kontinuierlich an, bedingt durch die lange Halbwertszeit im Gehirn.

Ein interessanter Aspekt dabei ist, dass zusammen mit dem Quecksilber auch hohe Selenkonzentrationen in Kortex und Hypophysen von Zahnärzten gefunden wurden, so daß sich trotz der relativ hohen Quecksilberbelastung keine klinischen Symptome zeigten. Die Erklärung dafür ist: Selen bildet mit Quecksilber einen Selen-Hg-Protein-Komplex oder Hg-Selenid. Das Quecksilber wird dadurch inaktiviert und kann seine Schadwirkung nicht mehr entfalten. Weiterlesen

Wie krank ist das denn – Bundesrepublik Deutschland in der Kampfzone: „Revolutionsaufruf rechtfertigt Kündigung“


Rauswurf eines Rechtsextremen

Revolutionsaufruf rechtfertigt Kündigung

Ein Karlsruher Angestellter der Oberfinanzdirektion wurde entlassen, nachdem er einen Newsletter-Aufruf zum gewaltsamen Umsturz gestreut hatte. Jetzt urteilte das Bundesarbeitsgericht: Staatsfeindliche Umtriebe können zur Kündigung führen – die reine Mitgliedschaft in der NPD aber noch nicht.

Neonazis (in Halle, November 2011): Staatsdiener dürfen nicht den Staat bekämpfen

Neonazis (in Halle, November 2011): Staatsdiener dürfen nicht den Staat bekämpfen

Ein Angestellter im Öffentlichen Dienst darf den Staat nicht aktiv bekämpfen. Der Arbeitgeber kann von Staatsdienern verlangen, daß sie „ein bestimmtes Maß an Verfassungstreue aufbringen“. Das hat am Donnerstag das Bundesarbeitsgericht entschieden und somit Klarheit geschaffen in einem Fall, der die Gerichte bereits seit Jahren beschäftigt. Weiterlesen

Dubiose HARTZ4-Berater und ein „Generalfeldmarschall“


Deutsch: Schloss Rheydt, Herrenhaus (Original ...

Die Residenz des Generalfeldmarschalls Niklaus von Flüe-Rimpler mit seinem HARTZ4-Beratungsbüro auf Schloß Rheydt, Herrenhaus – vormals Regierende Herrscherfamilie der Grafen Bylandts (Original text : Die Nordseite des Herrenhauses von Schloss Rheydt am 3. Oktober 2004. (Photo credit: Wikipedia)

Nutzt eine Rheydter Gruppierung ihr so genanntes Beratungsangebot, um politische Parolen zu streuen?

Mönchengladbach. Eine „Bürgerwehr für Grundrechte“ (BWG) in Rheydt sorgt unter Hartz-IV-Empfängern, aber auch bei Gladbacher Wohlfahrtsverbänden und in der Arge, der Arbeitsgemeinschaft für Beschäftigung, für Besorgnis. Die offenkundig rechtslastige Gruppe schickt Erwerbslosen Werbeflugblätter, mit denen sie eine „ehrenamtliche Beratung“ in Sachen Arge-Leistungen anbietet, was ja an sich nichts Schlechtes darstellt.

Schaut man allerdings genauer hin, erwarten die selbsternannten Wahrer der Grundrechte durchaus eine „angemessene Spende nach Selbsteinschätzung“ – dabei spricht Niklaus von Flüe Rimpler, einer der BWG-Aktiven, von einem „Richtwert“, der zehn Euro betragen soll. Rimpler, der sich auf Webseiten auch gerne als „Generalfeldmarschall“ bezeichnet, erklärt gegenüber der WZ, die Beratungsarbeit der BWG sei erfolgreich. „Das verdeutlichen die Summen, die wir erstreiten.“ Auf die Frage nach seiner, Rimplers, Beratungskompetenz sagt er: „Der Erfolg ist unsere Kompetenz.“ Weiterlesen