The Two Minute Hateperiod – Immanuel Goldstein – 1984


Goettingen, Bismarckturm

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The Two Minute Hateperiod – Immanuel Goldstein – 1984

A Video from our Theaterproduction „George Orwells 1984“ in March 2008 in the Theater in OP in Goettingen

Nur die Diktatur ist Demokratie. Die Demokratie ist immer Diktatur.

Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke!

In George Orwell’s novel Nineteen Eighty-Four, the Two Minutes Hate is a daily period in which Party members of the society of Oceania must watch a film depicting the Party’s enemies (notably Emmanuel Goldstein and his followers) and express their hatred for them.

The film and its accompanying auditory and visual cues (which include a grinding noise that Orwell describes as „of some monstrous machine running without oil“) are a form of brainwashing to Party members, attempting to whip them into a frenzy of hatred and loathing for Emmanuel Goldstein and the current enemy superstate. Apparently, it is not uncommon for those caught up in the hate to physically assault the telescreen, as Julia does during the scene.

The film becomes more surreal as it progresses, with Goldstein’s face morphing into a sheep as enemy soldiers advance on the viewers, before one such soldier charges at the screen, submachine gun blazing. He morphs, finally, into the face of Big Brother at the end of the two minutes. At the end, the mentally, emotionally, and physically exhausted viewers chant „B-B!…B-B!“ over and over again, ritualistically.

Within the book, the purpose of the Hate is said to satisfy the citizens‘ subdued feelings of angst and hatred from leading such a wretched, controlled existence. By re-directing these subconscious feelings away from the Oceanian government and toward external enemies (which likely do not even exist), the Party minimizes subversive thought and behavior.

In the first Two Minutes Hate of the book, the audience is introduced to Inner Party member and key character O’Brien. Within the novel, hate week is an extrapolation of the two-minute period into an annual week-long festival. Weiterlesen

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Allein in London beobachten aeine halbe Million Kameras die 7,5 Millionen Einwohner.


Hugh D'Andrade's design to commemorate Electro...

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Mit einer Warnung in Richtung Downing Street reagierte auch die in den USA für Freiheit im Netz eintretende Organisation EFF.

Sie rief die Betreiber von Twitter, Facebook und Blackberry dazu auf, „für die Rechte ihrer Nutzer zu kämpfen“. Ähnlich wie Kritiker im britischen Königreich hält die EFF (Electronic Frontier Foundation) Cameron eine 180-Grad-Wende in seiner Einstellung zur Internet-Zensur vor.

Gut in Erinnerung ist noch, wie der konservative Regierungschef unter dem Eindruck der Aufstandsbewegungen in Tunesien und Ägypten Meinungsfreiheit im Netz forderte.

Und erst vor einem Jahr hatte Cameron daheim Beifall bekommen, als er den Briten eine Abkehr vom Überwachungsstaat versprach. Internetsperren und Vorratsdatenspeicherung sollten abgeschafft werden.

Dennoch erinnert so manchen Briten seine Insel weiterhin an den von George Orwell beschriebenen „Big Brother“-Staat. Immerhin beobachten allein in London eine halbe Million Kameras die 7,5 Millionen Einwohner.

Weil sich Randalierer in England über das Internet verabredet haben, fordert Daniel Cameron nun Netzsperren für Täter.

Sofort im Netz: Ein Mann filmt in London Polizisten und ein brennendes Auto mit seinem Handy

Sofort im Netz: Ein Mann filmt in London Polizisten und ein brennendes Auto mit seinem Handy

Zwischen Freiheit und Gefängnis liegen in England manchmal nur ein paar getippte Worte. Weiterlesen

Oslo: Biobauer sprengt Regierungsviertel in die Luft


Unmittelbar nach den Attentaten in Norwegen haben »Experten« uns in allen Medien mitgeteilt, warum die Attentäter nur aus dem islamistischen Milieu stammen können. In der ARD gab es eine Sondersendung, wo der ARD-Terrorexperte diese »Erkenntnis« verkündete. Nicht anders äußerte sich das ZDF. Und auch der Spiegel verbreitete diese angebliche Erkenntnis. In Wahrheit war alles ganz anders. Den Experten hätte schon bei den ersten Meldungen vom Massaker auffallen müssen, dass der Attentäter laut Augenzeugen eine kugelsichere Weste trug.

Olsoer Biobauer Anders Behring Breivik sprengt Regierungsviertel in die Luft

Olsoer Biobauer Anders Behring Breivik sprengt Regierungsviertel in die Luft

Der Täter war bei der norwegischen Polizei seit langem bekannt: Der am 13. Februar 1979 geborene Norweger Anders Behring Breivik. Er hatte das blutige Attentat mehrfach im Internet angekündigt (zuletzt 6 Stunden vor der Explosion der Autobombe). Er veröffentlichte lange vor dem Attentat Anleitungen zum Bombenbau im Internet. Und er veröffentlichte Hinweise, wie man am besten möglicht viele Menschen tötet, indem man den Überraschungseffekt nutzt. Er wusste, dass die norwegische Polizei ihm wegen dieses Überraschungseffekts und aus Verwirrung viel Zeit für ein Massaker lassen würde – 90 Minuten.

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