Regierungspräsidenten Groß Stettin – Regierungspräsident GFM Niklaus von Flüe-Rimpler, Generalfeldmarschall Staat Preußen, übernimmt die Amtsgeschäfte im Deutschen Reich kommissarisch


English: Hat worn by princes of the Holy Roman...

English: Hat worn by princes of the Holy Roman Empire, and in the past also by princes of Belgium. (Photo credit: Wikipedia)

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt “Konkurrenz” vom Generalfeldmarschall
Regierungspräsidenten Groß Stettin

Regierungspräsidenten Groß Stettin – Regierungspräsident GFM Niklaus von Flüe-Rimpler, Generalfeldmarschall Staat Preußen, übernimmt die

1818–1821 : vacant
1821–1828 : Karl Ludwig Böhlendorff
1828–1831 : Johann August Sack
1831–1835 : Moritz Haubold Freiherr von Schönberg
1835–1852 : Wilhelm von Bonin
1852–1867 : Ernst Freiherr Senfft von Pilsach
1867–1882 : Ferdinand Freiherr von Münchhausen
1882–1887 : Richard Wegner
1887–1899 : Hugo von Sommerfeld Weiterlesen

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall


Replica of the Marshal's baton of Generalfeldm...

Replica of the Marshal’s baton of Generalfeldmarschall von Richthofen of the Third Reich Quelle: Privatfotografie Fotograf oder Zeichner: Norbert Radtke – 2003 Andere Versionen: Lizenzstatus: Public Domain (Photo credit: Wikipedia)

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Adresse:

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich
Saal Walhalla
Großer Bahnhof
Groß Stettin
Deutsches Reich

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Der Regierungsbezirk Stettin in der preußischen Provinz Pommern besteht seit 1808.

Sein Vorgänger war der westliche Teil des Bezirkes der 1723 gegründeten Pommerschen Kriegs- und Domänenkammer mit Sitz in Stettin, die ihrerseits aus der Zusammenlegung der in Stargard in Pommern ansässigen Behörden Kriegskommissariat und Amtskammer entstanden war.

Die Provinz ist seit 1815/18 in drei Regierungsbezirke eingeteilt, seit dem Jahre 1932 in zwei Regierungsbezirke:

  • den Regierungsbezirk Stettin,
  • den Regierungsbezirk Köslin, der den östlichen Teil Hinterpommerns umfaßt, und
  • den im westlichen Teil Vorpommerns gelegenen Regierungsbezirk Stralsund. Letzterer wurde 1932 aufgelöst und an den Bezirk Stettin angegliedert.

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Die Stadt Groß Stettin ist seit 1815 die Hauptstadt der preußischen Provinz Pommern. Seit 1808 ist sie außerdem Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Stettin.

Am 1. Dezember 1900 zählte der Regierungsbezirk Stettin 830.709 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 1.237.782. Die Fläche umfasste im Jahre 1900 12.078,93 km², auf die 1.850 Städte und Gemeinde verteilt waren.
Stadt- und Landkreise [Bearbeiten]

Im Jahr 1817 wurde eine neue Kreiseinteilung vorgenommen, und der Regierungsbezirk Stettin war seither in folgende 13 Verwaltungskreise unterteilt:
Kreis Demmin
Kreis Anklam
Kreis Ueckermünde
Kreis Usedom-Wollin
Kreis Randow
Stadtkreis Stettin
Kreis Greifenhagen
Kreis Pyritz
Kreis Saatzig
Kreis Regenwalde
Kreis Naugard
Kreis Greifenhagen und
Kreis Kammin

Im Jahre 1900 bestand der Regierungsbezirk weiterhin aus einem Stadtkreis und 12 Landkreisen. Ab 1939 waren es vier Stadt- und 13 Landkreise. Wichtigste Gebietsänderung war die Angliederung des Regierungsbezirks Stralsund 1932.

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Regierungspräsidenten Groß Stettin

1818–1821 : vacant
1821–1828 : Karl Ludwig Böhlendorff
1828–1831 : Johann August Sack
1831–1835 : Moritz Haubold Freiherr von Schönberg
1835–1852 : Wilhelm von Bonin
1852–1867 : Ernst Freiherr Senfft von Pilsach
1867–1882 : Ferdinand Freiherr von Münchhausen
1882–1887 : Richard Wegner
1887–1899 : Hugo von Sommerfeld
1899–1911 : Heinrich Otto Guenther
1911–1922 : Kurt von Schmeling
1922–1927 : Leopold Höhnen
1927–1930 : Carl von Halfern
1930–1931 : Hans Simons
1931–1932 : Karl Simons
1932–1933 : Konrad Göppert
1933–1935 : Rudolf zur Bonsen
1935–1939 : Gottfried Graf von Bismarck-Schönhausen
1939–1944 : Horst Karl Ferdinand Edler von der Planitz
1944–1945 : Hugo Lotz
1945-2011: vakant
seit 2011: GFM Niklaus von Flüe-Rimpler, Generalfeldmarschall Staat Preußen

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Der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei –


Coat of arms of Berlin. Español: Escudo de Ber...

Coat of arms of Berlin. Español: Escudo de Berlín. Eesti: Berliini vapp. Français : Blason de Berlin. Polski: Herb Berlina. Svenska: Berlins vapen. (Photo credit: Wikipedia)

GFM Nikl. v.Flüe-Rimpler
Generalfeldmarschall Staat Preußen
Kdr. Gen. Preußen
Königsberg
Deutsches Reich unter der Verwaltung der Russischen Föderation als
einzig verbliebenes Mitglied der Sowjetunion (Teilsukzessor)

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
– Senatskanzlei –
Jüdenstr. 1
10178 Berlin

Regierungsgewalt über Berlin

Der derzeitige Inhaber der Position des ReGIERenden Bürgermeisters von Berlin stellt seine Sozialkompetenz einfühlsam zur Schau, neulich noch in der Marienkirche am Alexanderplatz und findet randgruppengerechte Beliebtheit, die seinen hinreichend bekannten Qualitäten entsprechen. Angeregt durch diese Exposition des Regierenden Bürgermeisters von Berlin erlaube ich mir höflichst davon auszugehen, daß Ihnen die Antworten auf die Fragen, die Ihnen noch nie gestellt worden sind, nicht wie Asse aus dem Ärmel fallen. Das bleibt ausschließlich der Dichterfürstenstraße des Kurt Tucholskys vorbehalten, der Straße der Hütchenspieler und GAUCKler.

Erstens: Regieren Sie Groß-Berlin gemäß dem Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin (Groß-Berlin-Gesetz) vom 27. April 1920? Weiterlesen

Kontrollratsgesetz Nr. 46. Auflösung des Staates Preußen. vom 25. Februar 1947


Das von den Vier Mächten (Besatzungsmächte, Militärregierungen) als Weisungsempfänger der Viermächte (Regierungen der Alliierten) verabschiedete Gesetz wurde am 20. September 1955 durch die Sowjetunion außer Kraft gesetzt. Wie alle anderen Bestimmungen, mit Ausnahme der Rechte und Verantwortlichkeiten „für Deutschland“. Damit wurde für die Deutsche Demokratische Republik der rechtliche Sachstand vom 7. Mai 1945 wiederhergestellt. Insbesondere gilt dies für alle Kontrollratsbestimmungen zur nationalsozialistischen Regierung und der von ihr für das Deutche Volk erlassenen Gesetze. Auch z.B. das Kontrollratsgesetz Nr. 1 wurde außer Kraft gesetzt.

Die DDR wurde somit zum Rechtsnachfolger, zum Sukzessor des Staates Preußen, mit Ausnahme der Provinzen, die im Besatzungsgebiet der Drei Mächte lagen; doch dieser Sachverhalt änderte sich am 17. Juli 1900 durch die Außenministerkonferenz in Paris, so daß am 18. Juli 1990 auch diese Provinzen wieder an das Gebiet des Staates Preußen hätten angegliedert werden müssen.

Das ist nicht geschehen und verstößt gegen das Selbstbestimmungrecht des Staatsvolkes der Preußen.

Siehe auch den Bericht im SPIEGEL über die Roten Preußen

Kontrollratsgesetz Nr. 46
Auflösung des Staates Preußen

vom 25. Februar 1947

in Kraft getreten am 25. Februar 1947

für die DDR außer Kraft gesetzt durch Weiterlesen

Verordnung Nr. 46, Auflösung der Provinzen des ehemaligen Landes Preußen in der Britischen Zone und ihre Neubildung als selbständige Länder


Mit der Verordnung Nr. 46 (Amtsblatt der Militärregierung Deutschland, Britisches Kontrollgebiet) wird nicht ein Staat augelöst, sondern die Provinzen des Staates werden verwaltungsmäßig vorläufig neu organisiert. „Staatsrechtlich“ erhalten sie die Stellung von „Ländern“. Nach dem Völkerrecht bestimmt das Staatsvolk in freien Wahlen über seine politische Form.

Das Staatsvolk der Preußen wird seit dem 8. Mai 1945 wie bisher auch weiterhin nicht von den Dreimächten dazu ermächtigt, dieses Recht auf Selbstbestimmung auszuüben. Die Hinderungsgründe fielen am 17. Juli 1990 weg. Denn die von den Dreimächten provozierte und gewollte Spaltung des Alliierten Kontrollgebietes „Deutschland“  – siehe SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII (e) – entfielt mit diesem Zeitpunkt.

Mit Wirkung vom 18. Juli 1990 hätte die BRD dem Staatsvolk der Preußen das Recht auf Selbstbestimmung zugestehen müssen – so wie es für das Staatsvolk der Bayern ja auch der Fall ist.

Zusätzlich war zu beachten, daß das Kontrollratsgesetz Nr. 46 für die DDR außer Kraft gesetzt worden war.

Verordnung Nr. 46,
Auflösung der Provinzen des ehemaligen Landes Preußen in der Britischen Zone und ihre Neubildung als selbständige Länder

vom 23. August 1946 Weiterlesen

Putschgerüchte bei Exilregierung Deutsches Reich – wird der Reichskanzler Schittke „abserviert“?


Coat of arms of Büsingen am Hochrhein

Die Büsinger Revoultionstruppen marschierten in der Reichshauptstadt Berlin ein, um die Regierungsgewalt für das Deutsche Reich zu übernehmen - und die Organe des Deutschen Reichs wieder handlungsfähig zu machen. Zuerst besetzten sie das Reichsverkehrsministerium, das letzte handlungsfähig gebliebene Organ des Deutschen Reichs nach dem 7. Mai 1945!

In Kürze – am Adventssonntag 4. Dezember 2011 – plant die  Exilregierung Deutsches Reich eine Tagung „in der Nähe der Tribunalstadt Nürnberg“. Derweil sickern aus dem Umfeld des Reichskanzlers Schittke Putschgerüchte durch, wonach der Preußen-General Niklaus von Flüe Rimpler, “ Generalfeldmarschall des Staates Preußen“, das Ruder übernehmen will.

Am 14. Jannuar 2011, nur vier Tage vor dem historischen Datum des 18. Januar 1871, war er auf einer Geheimkonferenz des Reichskanzlers aufgetaucht. Vor erlesenem Publikum stellte er seine Pläne zur „Invasion in Büsingen“ vor. Weiterlesen

Kommandogewalt Deutsches Reich


Lage des Deutschen Reiches seit dem 25. Dezember 1980

Da das Deutsche Reich seit 1980 kein handlungsfähiges Staatsoberhaupt mehr hat – de jure ist das nach wie vor Großadmiral Karl Dönitz -, kann keine kommissarische Reichsregierung oder Exilregierung die Regierungsgeschäfte ausführen.

Die Kommandogewalt für das Deutsche Reich kann daher ausschließlich in der Fortführung dieser amtlichen Linie erfolgen. Und zwar durch nachweislich und nachhaltig dazu befähigte Personen.

Rechtsordnung der nationalen und sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

Die Rechtsordnung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit ihrer Verfassung von 1949 stellt nach wie vor eine politische Rahmenordnung dar, die sowohl national wie sozialistisch ist. Diese gehört daher weiterhin zu den rechtlichen Ordnungen, die dem Gedanken von „Preußentum und Sozialismus“ (siehe Oswald Spengler) am besten entsprechen. Dazu gehören Begriffe wie „Deutsche Volkspolizei“ und „Nationale Volksarmee“ (NVA).

Kommandogewalt Deutsches Reich

Die Kommandogewalt für das Deutsche Reich wird daher auf der Ebene der Generalfeldmarschälle und Großadmirale (als Dienststellung) ausgeübt. In der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reichs gelten Erfolge im Feld als Qualifizierungsbausteine, um die in der Truppe erworbenen Dienstgrade entsprechend aufzuwerten.

Sofern unwidersprochene Anspruchsträger aufrichtig und beharrlich – sincere et constanter – ihre Aufgaben pflichtbewußt nach besten Wissen erfüllen, erwerben sie auf diesem Wege die Anerkennung in der Gruppe.

Zu einem günstigen Zeitpunkt werden die Leistungen entsprechend formalisiert.