Escort-Gerüchte um die „Hure“ Bettina Wulff – Günther Jauch wideretzt sich „Anspruch auf Unterlassung“ und besteht auf „freier Meinungsäußerung“


Die Frau des Ex-Bundespräsidenten Bettina Wulff hatte Klage gegen TVModerator Günther Jauch wegen Gerüchten über anzügliche Vergangenheit und Klage gegen Google wegen Gerüchten über anzügliche Vergangenheit eingereicht: „Sind Sie Jude, Herr Jauch?“

Bettina Wulff und die anhaltenden Escortserivcegerüchte in Hannovers Steintor Distrikt von Hells Angels Präsident Frank Hanebuth- Die Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten Bettina Wulff wehrt sich gegen die Verleumdungen

Bettina Wulff und die anhaltenden Escortserivcegerüchte in Hannovers Steintor Distrikt von Hells Angels Präsident Frank Hanebuth- Die Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten Bettina Wulff wehrt sich gegen die Verleumdungen

Reichshauptstadt Groß-Berlin und Hells Angels Frank Hanebuth Präsident-Stadt Hannover – Der Fernsehmoderator Günther Jauch hat sich dem Anspruch der ehemaligen Präsidentengattin Bettina Wulff auf Unterlassung widersetzt: „Ich gehe in die vollen, denn ich habe Beweisvideos aus der Rotlichtszene rund um das Steintor in Hannover. Für die Echtheit garantiert Frank Hanebuth, Präsident der Hells Angels in Hannover, vertreten durch die Rechtsanwaltskanzle Götz vom Fromberg und Sozialtätskollege Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder.“ Weiterlesen

Die Reichshauptstadt Berlin verliert ihre Stimmen – Jüdische Roßtäuscher satteln trojanische Pferde in Berlin


Die Reichshauptstadt Berlin verliert ihre Stimmen – Jüdische Roßtäuscher satteln trojanische Pferde in Berlin

Jüdische Roßtäuscher satteln trojanische Pferde in Berlin

Jüdische Roßtäuscher satteln trojanische Pferde in Berlin

„Nazi-General“ Klaus R. in der „Reichshauptstadt Berlin“ von Zielfahndern aus NRW verhaftet und in Psychiatrie eingewiesen


„Nazi-General“ Klaus R. in der „Reichshauptstadt Berlin“ von Zielfahndern aus NRW verhaftet und in Psychiatrie eingewiesen

Ihm drohten mehrere Jahre Strafhaft „in den Kerkern der BRD GmbH“, so daß sich der clevere Preußengeneral Klaus R. aus Mönchengladbach – der sich auch „Niklaus von Flüe R“ und „Generalfeldmarschall des Staates Preußen“ zu nennen pflegt – heimlich in die Preußenmetropole an der Spree einschlich. Dort in der „Reichshauptstadt Berlin“ fühlte R. sich vor seinen Verfolgern wohl sicher.

Am 14. Januar 2011 sollte ihm, der sich als direkter Nachfolger des Reichspräsidenten Gr0ßadmiral Karl Dönitz betrachtet, vor dem Amtsgericht Rheydt in Mönchengladbach der kurze Prozeß gemacht werden. Doch offenbar behagte ihm die Aussicht gesiebte Luft zu atmen nicht sonderlich. Jedenfalls wurde er unter seiner Meldeadresse in Mönchengladbach nicht mehr angetroffen; ein polizeilicher „Vorführbefehl“ verpuffte, und der Staatsschutz des Polizeipräsidiums Mönchengladbach stand vor einem Rätsel und konnte dem verfahrensführenen Richter nur die Fehlanzeige tätigen. Weiterlesen