Die Mächte hinsichtlich „Deutschlands“


SHAEF commanders at a conference in London Sea...

SHAEF commanders at a conference in London

I 101ff

Das Deutsche Reichsgebiet, nicht das Deutsche Reich, wurde von den SHAEF-Alliierten besetzt. Dieser militärische Vorgang, der nur auf der Grundlage dse Völkerrechts, also der Haager Landkriegsordnung (HLKO) beruht – siehe Artikel 43 – wurde dann geschickt aufgepeppt mit der SHAEF-Gesetzgebung der „Hauptsiegermacht USA„. Diese hat sich damit etwas ganz besonderes für die ganze Welt ausgedacht. Nämlich die Vorbereitung zur Errichtung der „Neuen Weltordnung“ – auch als New World Order (NWO) bekannt. Mit dem SHAEF Gesetz Nr. 3 hat sich die USA von allen 47 Kriegsgegnern des Deutschen Reichs als Hauptsiegermacht anerkennen lassen; diese gleiche rechtliche Wirkung tritt ein, wenn ein Staat die Erklärung der Vereinten Nationen (Charta der UNO) unterzeichnet.

Diese Weltbeherrschung wurde auf den Konferenzen der Dreimächte ab 1941 bis 1945 vorbereitet – siehe auch die Dreimächtekonferenz in Berlin (Potsdamer Erklärung), Punkt II.

Um nun für alle, seien es nun Leser, die ganz neu in das Thema „Deutsches Reich“ einsteigen“, oder Praktizierende irgendwelcher kommissarischen Reichsregierungen oder Exilregierungen, die also sattelfest in den einzelnen Hauptpunkten zur Rechtslage sein sollen (es aber nachweislich nicht sind, weil sie zahlreiche und unentschuldbare Fehler begehen), Klarheit über die besatzungsrechtlichen Grundbegriffe zu geben, haben wir diese Übersicht zu den Mächten hinsichtlich „Deutschlands“ zusammengestellt.

Dreimächte, Viermächte, Fünfmächte, Sechsmächte Weiterlesen

Neuer BRD-Skandal enthüllt: Beweis für den fehlenden Friedensvertrag


Karte der »Bundesrepublik Deutschland« 2007 / ...

Das Besatzungskonstrukt BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH - die Deutschen Ostgebiete, DER DEUTSCHE OSTEN jenseits der Oder-Scheiße-Linie fehlt. Doch jetzt gibt es die BEWEGUNG AUTONOMES SCHLESIEN!

Die Karte zeigt das Verwaltungsgebiet des Sukzessors des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, heute Teil des Wirtschaftsgebietes „Europäische Union“, die mit Tricks und Täuschungen den Menschen vorgaukelt, daß sie in Frieden und Freiheit leben.

In Wirklichkeit unterliegen sie der Willkür der Kommissare der Khasaren!

Sie bekommen den Hals nicht voll seit Versailles.

Die Quttung haben sie in den ersten Jahren seit dem 1. September 1939 bekommen. Die zweite Tranche wird bald ausgezahlt vom DEUTSCHEN VOLK. Karl Dönitz – Wir machen weiter!

Bundeskanzleramt-Protokoll Nr 354 B II zu den Verhandlungen in Paris 1990

Beweis für den fehlenden Friedensvertrag

„Die Bundesrepublik Deutschland stimmt der Erklärung der Vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse nicht eintreten werden, d.h. ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind.

Ja, was denn nun? Weiterlesen

Beendigung des Kriegszustands mit „Deutschland“ – Krieg mit „Deutschland“ für beendet erklärt – Kriegszustand mit „Deutschland“ durch Erlaß des Präsidiums des Obersten Sowjets beendet – Kriegszustand mit „Deutschland“aufgehoben


Beendigung des Kriegszustands mit „Deutschland“

Krieg mit „Deutschland“ für beendet erklärt

Kriegszustand mit „Deutschland“ durch Erlaß des Präsidiums des Obersten Sowjets beendet

Kriegszustand mit „Deutschland“aufgehoben

Großbritannien und Frankreich gaben jeweils am 9. Juli 1951 die Beendigung des Kriegszustands mit Deutschland bekannt. Die USA folgten dem in einer gemeinsamen Resolution des Senats und des Repräsentantenhauses vom 19. Oktober 1951, US-Präsident Truman bestätigte diese am 24. Oktober 1951, als er den Krieg mit Deutschland für beendet erklärte.

Zu diesem Zeitpunkt hatten insgesamt 46 Staaten den Kriegszustand aufgehoben (Gregor Schöllgen, Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland: Von den Anfängen bis zur Gegenwart, 3. Aufl., C.H. Beck, München 2004, S. 31).

Die Sowjetunion beendete den Kriegszustand mit Deutschland durch Erlaß des Präsidiums des Obersten Sowjets vom 25. Januar 1955.“

Der Kriegszustand mit dem Deutschen Reich besteht fort; denn „Deutschland“ ist begrifflich definiert im SHAEF Gesetz Nr. 52, Artikel VII (e). Weiterlesen

Der verfassungsrechtlich Besondere Status von Berlin


Der verfassungsrechtlich Besondere Status von Berlin

Der Staat Deutsches Reich wurde mit Artikel 1 § 1 des Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force, SHAEF Gesetz Nr. 52 der USA, mit Wissen und Billigung der Siegermächte Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland, sowie der Sowjetunion, am 12.09.1944 durch die USA mit allen Reichsländem, Gauen, Kommunen und Provinzen bis zum Friedensvertrag mit dem handlungsfähigen Staat Deutsches Reich, der mit dem besatzungsrechtlichen Provisorium der Westmächte Bundesrepublik Deutschland bis 1990 weder teilidentisch war, noch seit 1990 wider die völker-, reichsstaatsrechtlich und reichsgesetzlichen Bestimmungen des „Übereinkommens zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBI. II S.1274) identisch sein könnte, beschlagnahmt und wird zu einem durch die USA zu bestimmenden Termin, mit der auf Veranlassung der USA erfolgen werdenden Proklamation Berlins zu Groß-Berlin durch die Vereinten Nationen, gemäß Artikel VII, § 9 Abs. (e) des SHAEF Gesetzes Nr. 52 in den Grenzen vom 31.12.1937, dem gesamten Deutschen Volk, reichsrechtlich und gesetzlich vertreten durch die seit dem 08.05.1985 existent und handlungsfähige Kommissarische Reichsregierung, diese vertreten durch den Generalbevollmächtigten für das Deutsche Reich, zurückgegeben.

Quelle: Die Sammlung der SHAEF Gesetze

Durch Artikel II der berlinstatusrechtlich fortgeltenden SHAEF-Proklamation Nr. 1 der USA vom 12.09.1944 (Amtsbl. US Mil.-Reg. Deutschl. Ausgabe A S. 1), nicht zu verwechseln mit der US-Proklamation Nr. 1 der US-Militärregierung für die US Amerikanische Zone, obliegt bis zum durch den handlungsfähigen Staat Deutsches Reich mit den Siegermächten unterzeichnet und durchgeführten Friedensvertrag, betreffend die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reichs, die geltende Reichsverfassung, die Währungshoheit in Deutschland als Ganzes in den Grenzen vom 31.12.1937 und Europa, die Polizeihoheit in den Reichsländem, die Reparationskostenfrage, die höchste gesetzgebende, rechtsprechende und vollziehende Machtbefügnis und Gewalt dem Obersten Befehlshaber der US Armee und damit dem US Präsidenten, und nicht dem Recht und Gesetz der Bundesrepublik Deutschland. Weiterlesen

Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin („Potsdamer Abkommen“)


Deutsch: Kartenreihe zur Verteilung der mutter...

Deutsch: Kartenreihe zur Verteilung der muttersprachlichen Minderheiten im Deutschen Reich bei über 5% Anteil an einem Kreis, nach der Volkszählung vom 01.12.1900. (Photo credit: Wikipedia)

Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin („Potsdamer Abkommen“)

Diese Mitteilungen werden fälschlich und irreführend „Potsdamer Abkommen“ kurzgenannt, obwohl mit dem Deutschen Reich gar kein Abkommen geschlossen worden ist. Diese Vorgehensweise zeigt sich immer wieder als typisches Muster der Angloamerikaner („Estoppel-Prinzip„).

Unter dem Punkt II. wird angekündigt, einen „Rat der Außenminister“ zu errichten, der „die fünf Hauptmächte vertreten soll“, und zwar mit dem Ziel der „Fortsetzung der notwendigen vorbereitenden Arbeit zur friedlichen Regelung“ und „zur Beratung anderer Fragen, welche nach Übereinstimmung zwischen den Teilnehmern in dem Rat der Regierungen von Zeit zu Zeit an den Rat übertragen werden können.“

  • Diese rankenreichen Formulierungen finden sich sodann auch im Besatzungs-Gesetz „Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschlandin Artikel 79 wieder.
  • Dieser Rat der Außenminister entspricht exakt dem UN Sicherheitsrat der fünf Hauptmächte als ständige Mitglieder – nicht zu verwechsel mit UN Organisation (Vereinte Nationen Organisation) – die UNO als Gesamtvereinigung ist die Feindstaatenorganisation gegen das Deutsche Reich – siehe auch die Artikel 53 und 107 der „Charta„…
  • Damit wird klar und deutlich, daß sich die UN und die UNO auflösen müssen genau zu dem Zeitpunkt, mit welchem der Friedensvertrag zwischen dem Deutschen Reich und seinen Feindmächten in Kraft tritt. Das wird wie bisher auch weiterhin nicht geschehen, weil ansonsten die Neue Weltordnung (New World Order / NWO) eine einzige Farce würde.

Hier nun als Quelle der entscheidende Textauszug aus der Mitteilung. Weiterlesen

8. Mai 1945 – wir machen weiter!


8. Mai 1945 – wir machen weiter!

100 % gewaltfrei

  1. Wir fordern die Ausübung des Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes (siehe auch Art 146 GG) und die vom Deutschen Volk angenommene Verfassung
  2. Wir fordern den Friedensvertrag zwischen den Feindmächten des Deutschen Reichs (siehe auch UN Charta Artikel 53 und103) und dem Deutschen Reich
  3. Die besatzungsrechtliche Ordnung (siehe auch Art 79 GG) – seit dem 18. Juli 1990 ohne Geltungsbereich (siehe auch Art 23 aF u. nF GG) – namens BUNDesrepublik Deutschland ist aufzulösen.
  4. „Deutschland“ ist der besatzungsrechtliche Begriff gemäß SHAEF GesetzNr. 52 Artikel VII (e)als dasjenige Gebiet des Deutschen Reichs in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 – und somit nicht identisch mit dem Deutschen Reich in den Grenzen vom 1. Januar 1871 mit den später erfolgten völkerrechtsgemäßen Gebietserweiterungen.

Volks-Bundesrath mit Erhard Lorenz


The Lesser Arms of the German Empire, 1871

The Lesser Arms of the German Empire, 1871

Volks-Bundesrath mit Erhard Lorenz

Friedensvertrag Info

Erhard Lorenz fungiert mit seinem „Kahltal-Verlag“ als Herausgeber der „Deutsche Reichszeitung“, die unter einer eigenen Internetadresse veröffentlicht wird und im November 2005 mit einer „Sonderausgabe“ erschien. Im Rahmen dieser Sonderausgabe widmete man sich neben der Nationalhymne in aller Ausführlichkeit den üblichen Thesen vom „Deutschen Reich“. Die „Reichszeitung“ ist der „KRR“ des Wolfgang Ebel zuzuordnen, wie sich damals aus dem Internetauftritt ergab (Screenshot). Jedenfalls die dort verwendete Flagge und der „Reichsadler“ entsprechen jedoch auch den von der „Exilregierung Deutsches Reich“ verwendeten. In der Sonderausgabe wurde u.a. auf das „Magazin 2000plus“ der damaligen „Reichsaußenministerin“ Ingrid Schlotterbeck verwiesen (Screenshot). In der Folgezeit wurde der Internetauftritt komplett umgestaltet. Auch die „Werbung“ innerhalb der einzelnen Ausgaben der „Reichszeitung“ wurde vielfältiger, beschränkte sich nicht mehr auf Internetseiten der Ebel-„KRR“, sondern umfaßte auch Internetauftritte anderer „Reichsregierungen“ bzw. „Reichsideologen“. Weiterlesen