Philantrop und Jude George Soros will nach ESM „Großspekulationen mit Euro“ unternehmen


Open Society Institute

Open Society Institute (Photo credit: Wikipedia)

George Soros will nach ESM „Großspekulationen mit Euro“ unternehmen. Soros ist der Begründer des OSI (Open Society Institute), welche alle Demokratien in Europa abschaffen will und stattdessen überall  durch „Farbige Revolutionen“ die Jüdische Weltherrschaft anstrebt.

Dies wurde unlängst in den Protokollen der Weisen von Königsberg als Antwort auf die Protokolle der Weisen von ZION aufgedeckt.

George Soros will nach ESM „Großspekulationen mit Euro“ unternehmen. Soros ist der Begründer des OSI (Open Society Institute), welche alle Demokratien in Europa abschaffen will und stattdessen überall  durch „Farbige Revolutionen“ die Jüdische Weltherrschaft anstrebt.

George Soros will nach ESM „Großspekulationen mit Euro“ unternehmen. Soros ist der Begründer des OSI (Open Society Institute), welche alle Demokratien in Europa abschaffen will und stattdessen überall  durch „Farbige Revolutionen“ die Jüdische Weltherrschaft anstrebt.

George Soros will nach ESM „Großspekulationen mit Euro“ unternehmen. Soros ist der Begründer des OSI (Open Society Institute), welche alle Demokratien in Europa abschaffen will und stattdessen überall  durch „Farbige Revolutionen“ die Jüdische Weltherrschaft anstrebt. Weiterlesen

Eurokrise und Griechenlands Bankrott – Geldflüchtlinge reisen nach Europa: Zöllner beschlagnahmen 290.000 Euro geschmuggeltes Bargeld


Mit insgesamt 290.000 Euro unangemeldetem Bargeld sind zwei Ehepaare vom deutschen Zoll erwischt worden.

Wie die Beamten des Deutschen Zolls – FEDERAL TAX AUTORITHY – am Freitag mitteilten, hatte ein französisches Ehepaar bereits in der vergangenen Woche versucht, mehr als 230.000 Euro bei Blumberg (Schwarzwald-Baar-Kreis) illegal über die Schweizer Grenze nach Deutschland zu bringen.

Zollkontrolle am Grenzübergang zwischen dem schweizerischen Kreuzlingen und dem deutschen Konstanz. Wer unangemeldet Bargeld über die Grenze in die Schweiz bringen will, muß damit rechnen, einen stattlichen Teil als Strafe liegen zu lassen.

Zollkontrolle am Grenzübergang zwischen dem schweizerischen Kreuzlingen und dem deutschen Konstanz. Wer unangemeldet Bargeld über die Grenze in die Schweiz bringen will, muß damit rechnen, einen stattlichen Teil als Strafe liegen zu lassen.

Das Geld war in Kuverts und Taschen zwischen Geschäftsunterlagen versteckt. Weiterlesen

Ist der Euro eine Banknote?


Every day is exactly the sameIst der Euro eine Banknote?.

Fach-Expertise des Reichsfinanzministers Richard Wilhelm von Neutitschein

Originalzitat von Richard Wilhelm von Neutitschein: „Wir leben in einer Welt des Lugs und des Betrugs. Dieses Konzept hat erstmals Dr. Martin Luther eingehend in seinem Meisterwerk „Über die Jüden und ihre Lügen“ untersucht im Jahre 1543. Vierhundert Jahre später wurden die Thesen von dem zweifachen Rabbinersohn mütterlicherseits wie väterlicherseits Karl Heinrich Marx bestätigt. Siehe Marx-Engels-Werke: „Zur Judenfrage„…
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Verschwindet der Euro?


BND Logo

Der BUNDESNACHRICHTENDIENST enthüllt: Alle Euroscheine mit der Y-Nummerierung werden derzeit von den Huren und Loden Griechenlands bei der jüdischen Zentralbank gehortet!

In den heutigen Stunden will jeder Wissen: „Verschwindet der Euro?“

Da vor kurzem ein DM2-Geldtransporter „überfallen worden ist“, konnten zahlreiche Beweismittel (Beweistitten) sichergestellt werden.

Die Antwort finden Sie bereits in Ihrem Portemonnaie. Wo sind all die Schweinegeldscheinchen denn hingeflogen, die mit dem Kennbuchstaben Y beginnen?

Beispiel Y14853717877 als Seriennumnmer.

Y steht für Griechenland! Weiterlesen

Chefökonom Janwillem Acket von Julius Bär sieht Schweizer Wirtschaft vor dem Einbruch


20 Schweizer Franken

20 Schweizer Franken in Gold

Die Schweizer Wirtschaft begrüsst die in Brüssel vereinbarten Massnahmen der 17 Euro-Länder zur Eindämmung der Schuldenkrise. Bis der Euro es wieder mit dem Franken aufnehmen kann, dürfte es jedoch länger dauern. Könne Europa die Euro-Krise nachhaltig meistern, werde sich der Schweizer Franken abschwächen. Die Märkte reagierten verhalten.

«Das Problem des starken Frankens steht und fällt mit der Fähigkeit der Euro-Staaten, die Schuldenkrise dauerhaft zu lösen», sagte Pascal Gentinetta, Direktor von Economiesuisse, Spitzenverband der Schweizer Wirtschaft, am Tag nach dem Euro-Krisengipfel in Brüssel.

Noch seien jedoch zahlreiche Details der Einigung in Brüssel offen. Entscheidend werde sein, dass die hoch verschuldeten Staaten Griechenland, Portugal und Irland ihre Sparprogamme umsetzten. Sollte es zu Verzögerungen kommen, werde die Unsicherheit rasch zurückkehren und die Frankenstärke dürfte sich wieder akzentuieren.

Franken bleibt überbewertet

Die Devisenmärkte reagierten am Freitag verhalten positiv auf die Ergebnisse des Krisengipfels in Brüssel. So gab der Franken zum Euro zunächst auf 1,18 Franken nach. Er schwächte sich damit um 3,5 Prozent gegenüber dem Tiefstand vor Wochenfrist von 1,14 Franken ab. Am Nachmittag notierte er wieder knapp über 1,17 Franken. Weiterlesen

Italiener plündern ihre Konten


Lugano in the early 20th century

Lugano in the early 20th century

Nach den griechischen und irischen Bürgern ziehen jetzt die Italiener ihr Geld von den Bankkonten ab. Das meldet die WirtschaftsWoche. Vor allem ins benachbarte Tessin in der Südschweiz bringen die Menschen ihr Geld. Dort werden etwa 400 Milliarden Franken Vermögen verwaltet. Es gebe Anzeichen dafür, dass italienische Anleger wegen der Schuldenkrise aus dem Euro in die Schweiz zurückflüchten. Zweifellos seien die politische Stabilität in der Schweiz und der harte Franken eine Attraktion für Investoren, so ein Sprecher der Bankiervereinigung Basel. Der »Grenzverkehr« habe zugenommen. Nicht nur bei italienischen, sondern auch bei deutschen und französischen Kunden.

Die Griechen tun es, die Iren tun es – und jetzt die Italiener. Sie ziehen Geld von ihren Konten ab – und legen es bei Tessiner Banken und in Dresdner Immobilien an. Das könnte Frankreich vor Probleme stellen.

Castelgrande von Bellinzona, dem Hauptort des Tessin Weiterlesen