Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“


The Coat of arms of Morocco

The Coat of arms of Morocco (Photo credit: Wikipedia)

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Kunde ersticht Jobcenter-Mitarbeiterin:Hintergründe der Tat noch unklar

Nach dem tödlichen Angriff auf die Jobcenter-Mitarbeiterin in Neuss am Mittwoch (26.09.2012) wird nun über die Sicherheit in Jobcentern diskutiert. Ein Kunde hatte mehrfach auf eine 32-jährige Sachbearbeiterin eingestochen, sie starb wenig später in einem Krankenhaus. Das Motiv des mutmaßlichen Täters ist weiter unklar.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Eine Mordkomisson der Düsseldorfer Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Was im Einzelnen zwischen der Sachbearbeiterin und dem 52-jährigen Tatverdächtigen vorgefallen sei, könne die Staatsanwaltschaft nur schwer rekonstruieren, denn es gebe keine unmittelbaren Tatzeugen, sagte die zuständige Staatsanwältin in Düsseldorf, Britta Zur, am Mittwoch (26.09.2012) in WDR 2 Zwischen Rhein und Weser. Die beiden seien alleine in einem Raum gewesen, als es zu der vermuteten Konfrontation gekommen sei.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Staatsanwältin will Haftbefehl beantragen

Der Tatverdächtige stammt nach Angaben der Staatsanwältin aus Neuss und war zuvor noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten. „Wir haben keinerlei Erkenntnisse über ihn“, so Zur. Der Mann sei vorläufig festgenommen worden, aber noch nicht in Untersuchungshaft. Erst am Donnerstag werde sie den Haftbefehl beim zuständigen Amtsgericht in Neuss beantragen. „Im Moment laufen die Ermittlungen“ – der Tatverdächtige und auch zahlreiche Zeugen würden noch vernommen, sagte die Staatsanwältin bei WDR 2.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Schwieriger Alltag in Jobcentern

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Die Tat löste bundeweit Entsetzen aus. Auch Mitarbeiter aus anderen Jobcentern waren bestürzt, zum Beispiel im Jobcenter Münster. „Natürlich ist sofort die Angst da, kann uns sowas auch passieren“, so ein Mitarbeiter. Aggressive Kunden, Beleidigungen und Beschimpfungen gehören in Münster zum Berufsalltag der Mitarbeiter im Jobcenter. Vier bis fünfmal pro Jahr müssen sie dort sogar die Polizei zu Hilfe rufen, weil Kunden besonders aggressiv auftreten. Laut einer Studie ist jeder vierte Mitarbeiter eines Jobcenters schon mal angegriffen worden. Das Job-Center Münster hat deshalb einen speziellen Sicherheits-Dienst – einen Mitarbeiter, der auf den Fluren Patrouille läuft. Außerdem haben alle Mitarbeiter auf ihren Tastaturen einen Alarmknopf installiert.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

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Dubiose HARTZ4-Berater und ein „Generalfeldmarschall“


Deutsch: Schloss Rheydt, Herrenhaus (Original ...

Die Residenz des Generalfeldmarschalls Niklaus von Flüe-Rimpler mit seinem HARTZ4-Beratungsbüro auf Schloß Rheydt, Herrenhaus – vormals Regierende Herrscherfamilie der Grafen Bylandts (Original text : Die Nordseite des Herrenhauses von Schloss Rheydt am 3. Oktober 2004. (Photo credit: Wikipedia)

Nutzt eine Rheydter Gruppierung ihr so genanntes Beratungsangebot, um politische Parolen zu streuen?

Mönchengladbach. Eine „Bürgerwehr für Grundrechte“ (BWG) in Rheydt sorgt unter Hartz-IV-Empfängern, aber auch bei Gladbacher Wohlfahrtsverbänden und in der Arge, der Arbeitsgemeinschaft für Beschäftigung, für Besorgnis. Die offenkundig rechtslastige Gruppe schickt Erwerbslosen Werbeflugblätter, mit denen sie eine „ehrenamtliche Beratung“ in Sachen Arge-Leistungen anbietet, was ja an sich nichts Schlechtes darstellt.

Schaut man allerdings genauer hin, erwarten die selbsternannten Wahrer der Grundrechte durchaus eine „angemessene Spende nach Selbsteinschätzung“ – dabei spricht Niklaus von Flüe Rimpler, einer der BWG-Aktiven, von einem „Richtwert“, der zehn Euro betragen soll. Rimpler, der sich auf Webseiten auch gerne als „Generalfeldmarschall“ bezeichnet, erklärt gegenüber der WZ, die Beratungsarbeit der BWG sei erfolgreich. „Das verdeutlichen die Summen, die wir erstreiten.“ Auf die Frage nach seiner, Rimplers, Beratungskompetenz sagt er: „Der Erfolg ist unsere Kompetenz.“ Weiterlesen

Geheime Kanzlerakte – Grundgesetz für den Kanzler der Bundesrepublik Deutschland


Der kanzler kommt!

Der kanzler kommt! (Photo credit: Mattias H)

Geheime Kanzlerakte – Grundgesetz für den Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.

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Nach dem Platzen der Lolita-Affäre mit 16jähriger Kathies S. aus Korschenbroich: v. Boetticher tritt kräftig nach


Peter Harry Carstensen

Image via Wikipedia

Nach einer Woche Flucht vor der Öffentlichkeit bricht Christian von Boetticher sein Schweigen: Eigene Fehler in der Affäre mit einer Minderjährigen kann er nicht erkennen. Grund für den Rücktritt sei eine Intrige.

Man muss sich die Woche nach seinem Blitzrücktritt wie die Flucht eines Bankräubers vorstellen.

Ständig hat Christian von Boetticher seinen Aufenthaltsort gewechselt, hat mal bei Freunden übernachtet und mal im Hotel – immer darauf bedacht, nicht aufzufallen, um bloß nicht auf seine Liebesbeziehung mit einer 16jährigen angesprochen zu werden, die ihn seine politische Karriere in der Nord-CDU gekostet hat.

Sogar rasieren konnte sich Boetticher nicht. In den Badezimmern seiner Gastgeber fand er nur Nassrasierer vor. Und er rasiert sich immer nur trocken, seit er 16 ist. Weiterlesen

16jährige Düsseldorferin der Schüler Union wandte sich mit ihrem Liebeskummer an Ministerpräsident Peter Harry Carstensen – Zweifel an der Darstellung des Lolitagate-Skandalritters Christian von Boetticher


Image representing Facebook as depicted in Cru...

Image via CrunchBase

Hat der CDU-Politiker Christian von Boetticher die Umstände seiner Beziehung zu einer Schülerin aus Korschenbroich bei Mönchengladbach (in der Nähe von Düsseldorf) wahrheitsgemäß geschildert?

Und welche Rolle spielt die Rechtsanwältin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim CDU Landesverband Hamburg Anna Christina Hinze?

In der Teenie-Affäre hat sich das Mädchen aus Korschenbroich bei Mönchengladbach (nahe bei Düsseldorf) zu Wort gemeldet, das von März bis Mai 2010 ein Verhältnis mit Christian von Boetticher hatte. Die Kölner-Boulevard-Zeitung „Express“ zitiert die mittlerweile 17jährige mit der Aussage, beide hätten sich über Facebook kennengelernt. „Er schrieb mir hunderte Mails und SMS. Monate später folgte dann das erste persönliche Treffen im Steigenberger in Düsseldorf, wo wir Sex hatten. Zwei Tage blieben wir im Hotel.“

Im Steigenberger Hotel in Düsseldorf kam es zum ersten persönlichen Treffen – und zum ersten Sex

Im Steigenberger Hotel in Düsseldorf kam es zum ersten persönlichen Treffen – und zum ersten Sex

Die Schülerin, die in der Jungen Union aktiv ist, sagt: „Es war Liebe. Ich kann bis heute nichts Schlechtes über Christian sagen. Schließlich steckt hinter dem Politiker auch nur ein Mensch mit Gefühlen.“ Im Februar 2011 soll die Schülerin – so der „Düsseldorfer Express“ weiter – versucht haben, die Affäre noch einmal aufleben zu lassen. Chriatian von Boetticher lehnte ab. Ob die Eltern der Minderjährigen mit der Beziehung einverstanden waren, ist derzeit unklar. Ihr Vater war zu einem Gespräch mit den Medien „grundsätzlich nicht bereit“ und verwies auf die strengen Moralvorschriften der Römisch-Katholischen Kirche und dem Papst Benedikt XVI.

Langzeitfreundinnen, Affären und Hochzeitspläne

Die Schülerin soll sich mit ihrem Kummer einem Mitglied der Jungen Union in Plön anvertraut haben. Von dort soll die Information ihren Weg zu Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gefunden haben. Weiterlesen

Ein Politiker in der Facebook-Falle – Christian von Boetticher und das Ende einer Traumkarriere


Facebook wird für Christian von Boetticher zum doppelten Verhängnis: Er lernte dort nicht nur seine 16jährige Geliebte aus dem Rheinland, aus Düsseldorf, kennen.

Seine Kritiker werfen im jetzt auch vor, dass die sozialen Netzwerke für ihn wichtiger waren als die Politik Der Politiker zeigte sich in der Öffentlichkeit nur sehr selten mit seiner Lebensgefährtin Anna Christina Hinze. Wie geht es für die CDU-Frau als wissenschaftliche Mitarbeiterin aus dem Landesverband Hamburg nach Christian von Boettichers Lolitagate für sie weiter?

CDU-Politiker Christian von Boetticher bei der Verkündung seines Rücktritts

CDU-Politiker Christian von Boetticher bei der Verkündung seines Rücktritts

Nach dem Schock in der CDU Schleswig-Holstein verdichten sich die Hinweise, dass Wirtschaftsminister Jost de Jager die Nachfolge des am Sonntag zurückgetretenen Spitzenkandidaten Christian von Boetticher antreten soll.

Der 46jährige ist offenbar bereit, die Partei in die Landtagswahl im kommenden Jahr zu führen. De Jager gilt als kompetent und durchsetzungsstark. Journalist von Hause aus, zog er 2005 in die Landesregierung ein – als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium. Dieses führt er als Minister seit 2009. Seither hat er sich auch bei schwierigen Themen wie der Fehmarn-Belt-Querung oder der Elbvertiefung Respekt verschafft.

De Jager galt in der CDU als zu wenig vernetzt

Bereits als es um die Suche eines Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr ging, hatte de Jager Ambitionen gezeigt.

Er gilt allerdings in der CDU als nicht so gut vernetzt. Er sei keinesfalls ein „Umarmer“ wie der noch amtierende Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen, heißt es. Weiterlesen

„Schluß mit dem süßen Hausfrauenleben“, entschied der BGH: Verpflichtung zur Vollzeitarbeit


Bundesgerichtshof ("Federal Court of Just...

Bundesgerichtshof Karlsruhe

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe erhöht den Druck auf alleinerziehende Mütter und Väter. Wer geschieden ist und sein Kind alleine aufzieht, muss in der Regel Vollzeit arbeiten, sobald das Kind drei Jahre alt ist. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Allerdings muss es für das Kind eine Betreuungsmöglichkeit geben. Ein Anspruch auf Unterhalt vom Ex-Partner bestehe nur dann, wenn schlüssig nachgewiesen werden kann, dass eine Vollzeittätigkeit nicht möglich ist.

Die Karlsruher Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Kinderbetreuung neben einer Vollzeittätigkeit grundsätzlich keine „überobligatorische Belastung“ der Mutter darstelle, sondern im Einzelfall entschieden werden müsse. Eine Überbelastung muss dann außerdem von dem Elternteil nachgewiesen werden, der das Kind betreut. Weiterlesen