Dubiose HARTZ4-Berater und ein „Generalfeldmarschall“


Deutsch: Schloss Rheydt, Herrenhaus (Original ...

Die Residenz des Generalfeldmarschalls Niklaus von Flüe-Rimpler mit seinem HARTZ4-Beratungsbüro auf Schloß Rheydt, Herrenhaus – vormals Regierende Herrscherfamilie der Grafen Bylandts (Original text : Die Nordseite des Herrenhauses von Schloss Rheydt am 3. Oktober 2004. (Photo credit: Wikipedia)

Nutzt eine Rheydter Gruppierung ihr so genanntes Beratungsangebot, um politische Parolen zu streuen?

Mönchengladbach. Eine „Bürgerwehr für Grundrechte“ (BWG) in Rheydt sorgt unter Hartz-IV-Empfängern, aber auch bei Gladbacher Wohlfahrtsverbänden und in der Arge, der Arbeitsgemeinschaft für Beschäftigung, für Besorgnis. Die offenkundig rechtslastige Gruppe schickt Erwerbslosen Werbeflugblätter, mit denen sie eine „ehrenamtliche Beratung“ in Sachen Arge-Leistungen anbietet, was ja an sich nichts Schlechtes darstellt.

Schaut man allerdings genauer hin, erwarten die selbsternannten Wahrer der Grundrechte durchaus eine „angemessene Spende nach Selbsteinschätzung“ – dabei spricht Niklaus von Flüe Rimpler, einer der BWG-Aktiven, von einem „Richtwert“, der zehn Euro betragen soll. Rimpler, der sich auf Webseiten auch gerne als „Generalfeldmarschall“ bezeichnet, erklärt gegenüber der WZ, die Beratungsarbeit der BWG sei erfolgreich. „Das verdeutlichen die Summen, die wir erstreiten.“ Auf die Frage nach seiner, Rimplers, Beratungskompetenz sagt er: „Der Erfolg ist unsere Kompetenz.“ Weiterlesen

BRD GmbH System vor dem Kollaps – Widerstand gegen Zuschuß-Rente / Döring: „Bestellte Zahlen“ für von der Leyens Rente


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English: Gerda Hasselfeldt Deutsch: Gerda Hasselfeldt (Photo credit: Wikipedia)

Widerstand gegen Zuschuß-Rente

Döring: „Bestellte Zahlen“ für von der Leyens Rente

In der Regierungskoalition formiert sich Widerstand gegen die Pläne der Arbeitsministerin. FDP-Generalsekretär Patrick Döring sagt: Ursula von der Leyen habe sich mit ihrer geplanten Zuschuß-Rente „völlig vergaloppiert“.

FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat den Plänen für eine Zuschußrente eine Absage erteilte: Arbeitsministerin „Ursula von der Leyen hat sich mit ihrem Vorstoß völlig vergaloppiert. Mit den bestellen Zahlen kann sie offensichtlich nicht einmal die eigenen Parteifreunde überzeugen“, sagte Döring dem Handelsblatt vom Donnerstag.

Umverteilung gehöre ins Steuersystem und nicht in die Rente. „Deshalb lehnt die FDP eine Zuschußrente ab, die durch Beitragszahlungen der Bürgerinnen und Bürger finanziert wird“, sagte Döring. Vielmehr müssen der Vorsorgegedanke gestärkt und die Zuverdienstgrenzen erhöht werden.

Auch CSU nennt Zuschuß-Rente „nicht die richtige Lösung“

Auch in der CSU gibt es erhebliche Vorbehalte. „Wir sollten klar trennen zwischen Versicherungsleistungen und Sozialleistungen. Fürsorge ist nicht Aufgabe unseres gesetzlichen Rentensystems der Deutsche Rentenversicherung“, sagte die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag. Weiterlesen