Das fälschlich als Potsdamer Abkommen bezeichnete Schauspiel


Hitler meets Admiral Dönitz in the Führerbunke...

„Zentralbild 1945 Adolf Hitler empfängt den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Karl Dönitz, im „Führerbunker“. Kurz vor dem militärischen und politischen Zusammenbruch Deutschlands und seinem Selbstmord übertrug Hitler dem Großadmiral die Leitung des Deutschen Staates“ Originalbeschreibung – doch der Führer fand im eisfreien Neuschwabenland eine neue Wirkungsstätte – Judenfreies Neu Deutsches Reich in der Antarktis…

Julius Dorpmüller (1939)

Julius Dorpmüller (1939)

Warum kann die Bezeichnung „Potsdamer Abkommen“ nicht stimmen? Nun, in Potsdam trafen sich fremde Mächte im Deutschen Reich, im Staat Preußen. Doch wer hatte sie dorthin eingeladen?

Niemand vom Deutschen Volk hatte diese ungebetenen Gäste dorthin eingeladen. Sie hatten das alles nur „geschickt eingefädelt“ durch die herbeigeführte „Urkunde“ über die „bedingungslose“ Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945. Im Grunde hatten sie sich selbst eingeladen. – Das geht natürlich nur, wenn der Hausherr nicht anwesend ist bzw. im Staatsdeusch „nicht handlungsfähig ist“. Genau das war zum Zeitpunkt des „Potsdamer Abkommens“ so der Fall.

Zu diesem Zeitpunkt war kein Organ des Deutschen Reichs handlungsfähig. Weiterlesen

Deutsche Reichseisenbahn (Deutsche Reichsbahn) als einziges handlungsfähiges Organ des Deutschen Reichs ab dem 23. Mai 1945


Einziges handlungsfähiges Organ des Deutschen Reichs ab dem 23. Mai 1945 blieb die Deutsche Reichseisenbahn (Deutsche Reichsbahn). Im Juli 1945 sollte gemäß dem Willen der Alliierten der Ingenieur Dr. Julius Dorpmüller (bisher: Reichsverkehrsminister) wieder das Reichsverkehrsministerium leiten. Dieser trat das Ministeramt wieder an, verstarb jedoch bereits im gleichen Monat.

Die Alliierten beschlossen wegen des Todes von Dr. Julius Dorpmüller, den Sowjets die Verantwortung über das Reichsverkehrsministerium zu übertragen und ihnen das Reichsverkehrsministerium zu übergeben. Weiterlesen