SONDERMELDUNG +++ Das System liegt in den letzten Zuckungen / Peter Frühwald am Samstag vor dem Reichstag


Deutsch: Bundesvorsitzenden der Allianz für Bü...

Deutsch: Bundesvorsitzenden der Allianz für Bürgerrechte (Allianzpartei) v.l.n.r. Daniel Schreiner, Heike Seise, Peter Frühwald (Photo credit: Wikipedia)

SONDERMELDUNG +++ Das System liegt in den letzten Zuckungen / Peter Frühwald am Samstag vor dem Reichstag in der Reichshauptstadt Berlin

Großkundgebung der Freien Deutschen Republik und Einzug der Reichsminister in das Bundespräsidialamt und Gespräch mit dem Volksvergauckler und seiner Marionette IM ERIKA.

Jetzt am Samstag, 22. September 2012. Alle zur ersten friedlichen Revolution erscheinen! 10 Uhr.

Euer Peter Frühwald, Freie Republik Deutschland

„Wir sind kein Dixi-Klo!“, argumentierte Peter Frühwald in seiner Pressekonferenz in Leipzig vor dem Goldenen Reiter. „Das System liegt in den letzten Zuckungen und wir sind sein Vollstrecker! Alles hört auf mein Kommando, denn ich wurde vom Deutschen Volke in freier Befragung auserkoren, das Deutsche Volk in eine goldene Zukunft zu führen“.

Gabriele Pauli von der Freundlichen Union (FU) war ebenfalls zur Pressekonferenz der Edlen Reichsherren angereist und reichte ihrem Erzrivalen symbolisch die Hand: „Herr Frühwald, ich darf sagen, lieber Peter! Du hast viel erreicht. Du hast erkannt, daß mit der Staatlichen Selbstverwaltung gemäß der UN Resolution 56/83 die Bundesrepublik Deutschland in die Knie gezwungen werden kann. Nur auf der Grundlage von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit als den unumstößlichen Garanten der Straße der Menschenrechte in Nürnberg durch den Juden Karavan errichtet, haben unsere Enkel eine Zukunft auf dieser jüdisch beherrschten Welt.“

Portrait Dr. Gabriele Pauli

Portrait Dr. Gabriele Pauli (Photo credit: Wikipedia)

Der Staatspräsident vom Vereinigten Deutschland zeigte sich sichtlich ergriffen vor so viel Weisheit seiner einstigen Rivalin, die ihm schnell ein Tempotaschentuch reichte, weil Peter schnell mal onanieren mußte und es fast soweit war, daß aus seinem Penis das Ejakulat auf den Rock von Gabriele gespritzt wäre: „Oh Peter! Du bist wirklich immer noch ganz der Alte, so wie Bill Clinton, so eine Art Billy Boy. Ich glaube, wenn die Jüdin Monica Lewinski Dir den Schwanz geblasen hätte, dann hätte sie jetzt schon die ganze frische Sahneladung geschluckt, die brave…“

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US-Notenbank: 16,1 Billionen Dollar in die Welt gepumpt


Unterdessen schickt die US-Notenbank Federal Reserve, kurz FED, immer mehr Geld weltweit in Umlauf. Eine Buchprüfung hat jetzt ergeben: Zwischen 2007 und 2010 verlieh die FED insgesamt 16,1 Billionen Dollar, melden amerikanische Medien. Alleine 354 Milliarden gingen an die Deutsche Bank.

Experten werten dies als massive Manipulation der internationalen Finanzmärkte, denn jeder neu vergebene Kredit vergrößert die Geldmenge, die weltweit im Umlauf ist.

Key players shaping economic policy during the Obama administration: These leaders have been a driving force behind the nation's economic policies since the financial crisis of 2008.

Key players shaping economic policy during the Obama administration: These leaders have been a driving force behind the nation's economic policies since the financial crisis of 2008.

Die Veröffentlichung der Gesamtsumme hat die FED bereits 2005 eingestellt. Während in Washington Regierung und Kongress um die Erhöhung des Schuldendeckels ringen, druckte die Federal Reserve quasi innerhalb von drei Jahren 16 Billionen Dollar. Trotz dieser zusätzlichen Geldmenge müssen weltweit Steuerzahler für die Rettung der Banken einstehen. Dank eines im Vorjahr verabschiedeten Gesetzes, wurde die private US-Notenbank, Federal Reserve, kürzlich einer Buchprüfung unterzogen. Im speziellen ging es um die Kreditvergabe zwischen 2007 und 2010. Dabei stellte sich heraus, dass im genannten Zeitraum insgesamt 16,1 Billionen Dollar an amerikanische und internationale Finanzinstitute verliehen wurden. 354 Milliarden davon gingen an die Deutsche Bank. Was in diesem Zusammenhang besonders ins Auge fällt, ist die Tatsache, dass die Fedschon zwei Jahre vor Einsetzen der Finanzkrise die ansonsten übliche Veröffentlichung der Geldmenge M3 eingestellt hatte. Weiterlesen