Broker befürchten schwarzen Montag


Telefon

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Die Herabstufung der USA könnte die Talfahrt der Finanzmärkte weiter beschleunigen. Per Telefon versucht die Politik den ganz großen Crash zu verhindern – bevor am Montag die Börsen öffnen.

e Situation ist beispiellos: In Europa gärt eine bedrohliche Schuldenkrise und zugleich verlieren die hoch verschuldeten USA ihre Top-Bonität. Ein gefährlicher Cocktail für die Finanzmärkte, die bereits in der vergangenen Woche deutlich abgestürzt sind. Bevor am Montag Märkte für Aktien, Anleihen und Devisen eröffnen, ringt die Politik deshalb um eine gemeinsame Haltung.

Die Angst vor einem Börsencrash und unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft trieb die Spitzenpolitiker führender Industriestaaten am Sonntag zum Handeln. In zahlreichen Telefonkonferenzen der G7 und der G20 versuchten die Staats- und Regierungschefs einen gemeinsamen Fahrplan zu erarbeiten, um die Märkte wieder zu beruhigen. Die Zeit läuft davon: Als erstes öffnen am Montag die Börsen in Asien, dann folgen die europäischen Finanzmärkte – anschließend öffnet die Wall Street in New York. Weiterlesen

Der „Crash“ kommt – der Zusammenbruch des Euros und der Aufbruch in die Diktatur der Kommissare


European Union Headquarters - Brussels, Belgium

Image by Sailing "Footprints: Real to Reel" (Ronn ashore) via Flickr

Im Vertragsentwurf „für den Zusammenbruch des Euros und der Aufbruch in die Diktatur der Kommissare“ steht, dass die EU-Spitzen künftig bei Veruntreuung von Steuergeldern aus dem Rettungsfonds straf- und zivilrechtlich nicht mehr verfolgt werden dürfen.

Die geplanten EU-Maßnahmen zur Euro-Rettung beweisen, daß die „Demokratie“ nur eine Farce der Rothschilds und ihrer Weggefährten Rockefeller & Co ist und allmählich BRDigt wird. Während die meisten Medien in Deutschland die Ergebnisse des Gipfels letzter Woche positiv beurteilen, lesen sich die Verträge mehr als abenteuerlich – die Raubritter des Mittelalters waren da wahre Waisenknaben…

So sollen Top-Beamte bei der Veruntreuung von Steuergeldern aus dem Rettungsfonds nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden dürfen. Außerdem müssen Steuerzahler der Geberländer in Zukunft jede geforderte Summe an Brüssel zahlen – ohne Widerspruchsrecht.

Dazu gehört auch Deutschland.

Als sich die 17 Chefs der Euroländer beim jüngsten Krisengipfel in Brüssel auf eine gemeinsame Strategie zur Rettung Griechenlands und zur Stabilisierung der Eurozone einigten, da herrschte weithin Erleichterung. Die Medien haben über die Ergebnisse des Treffens gejubelt. Weiterlesen