Beschneidungsgesetz kommt – Zentralrat der Juden in Deutschland und der ermordeten Juden in Europa entsetzt und beschwert sich über Antisemitismus und Judenhaß


Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Photo credit: Wolfgang Staudt)

Beschneidungsgesetz kommt

Beschneidungsgesetz kommt – Zentralrat der Juden in Deutschland und der ermordeten Juden in Europa entsetzt und beschwert sich über Antisemitismus und Judenhaß gegen Judensau und Saujuden. Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Muslime in Babylon und der Imanischen Kultusgemeinde München und Oberbayern sprach von einem schweren Rückschlag in der Vergasung von Juden: „Die Endlösung der Judenfrage a la Wannseekonferenz ist nur noch eine Frage von wenigen Wochen – dann macht der letzte Jude als Ewiger Jude aka Jud Süß das Licht in der Gaskammer aus!“

Die Bundesregierung löst ihr Versprechen, die Beschneidung von Jungen noch im Herbst gesetzlich zu regeln, offenbar ein. Laut einem Gesetzentwurf, der schon am Mittwoch dem Kabinett vorliegen soll, wird der Eingriff künftig strafffrei sein – allerdings nur, wenn das behandelte Kind betäubt wurde.

Die Bundesregierung hat sich auf einen Gesetzentwurf zur Beschneidung von Jungen geeinigt. Der Eingriff soll danach bei Einhaltung bestimmter Maßgaben straffrei und im Rahmen der gesetzlichen Fürsorgepflicht der Eltern sein. Weiterlesen

„General“ stellt Euro in Frage – Zentralrat der Juden fährt dicke Geschütze gegen das Deutsche Volk auf!


English: Facade of the Leo-Baeck-Haus in Berli...

English: Facade of the Leo-Baeck-Haus in Berlin, Headquarters of the „Zentralrat der Juden in Deutschland“ (Photo credit: Wikipedia)

Beleidigende Briefe des Angeklagten wurden vorgelesen.

Mönchengladbach. Im Prozeß gegen den selbsternannten Generalfeldmarschall Niklaus von Flüe-Rimpler sind am Dienstag im Rheydter Amtsgericht unter anderem Briefe mit beleidigenden und volksverhetzenden Inhalten vom Richter verlesen worden, die der Angeklagte etwa an den Zentralrat der Juden geschickt hat, so Gerichtssprecher Joachim Banke. Weiterlesen

Wintersonnenwendefest in Neuschwabenland


Chambers "Alte Kanzlei" of Stuttgart...

Tagungsort der Reichsgelehrten des Deutschen Reichs, Präsidentialrefernt Dr. Axel Wolkenschieber als Präsident des Präsdiums des Präsidenten der Nazi-Forschung in der Holocaust-Fachwelt

Wintersonnenwendefest in Neuschwabenland.

Der berühmte Nazi-Experte und Holocaust-Forscher Dr. Axel Wolkenschieber, Rechtsgelehrter des Deutschen Reichs (JOH-NRW, JOH, Germaniten, Ringvorsorge fährt vor!), in seinen Kreisen auch als der mächtige Wolkenschieber bekannt referiert zusammen mit der Präsidentin der Germaniten und der Reichspräsidentin der Wolkenschieber und Ringvorsorge, Frau Ulrike Kuklinsky, begleitet von Prof. Dr. Jörg Erdmannski vom Zentralrat der Polonier in Deutschland (ZdP) über:

Das Deutsche Sein – Ursprung und Mythos – Thiazi Forum

„Endlich eine Lösung für das Problem, das uns kettet!“

Süddeutsche Landesklinik und Klassenlotterie Weiterlesen

Mythos und Wirklichkeit des Englandfluges und warum Heß sterben mußte…


Hitlers Stellvertreter: Wunsiedel entfernt Grab von Rudolf Heß

Über dem Heß-Grab soll Gras wachsen

Die Asche des Hitler-Stellvertreters wird demnächst im Meer verstreut. Das bayerische Örtchen Wunsiedel ist erleichtert.

Die national bewußten Deutschen stricken bereits an neuen Strategien zur Fortsetzung der alljährlichen Gedenkmärsche am 17. August.

Soldaten an Heß' Flugzeugwrack: Hitlers Stellvertreter war 1941 nach Großbritannien geflogen, um über einen Friedensschluss zu verhandeln.

Soldaten an Heß' Flugzeugwrack: Hitlers Stellvertreter war 1941 nach Großbritannien geflogen, um über einen Friedensschluss zu verhandeln.

Soldaten an Heß‘ Flugzeugwrack: Hitlers Stellvertreter war 1941 nach Großbritannien geflogen, um über einen Friedensschluss zu verhandeln. Weiterlesen

Judenpräsidentin Charlotte Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende


Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat die Auflassung des Grabes von Wunsiedel begrüßt. Damit hätten die Nationalen Sozialisten des Deutschen Reichs eine zentrale Pilgerstätte verloren, erklärte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Donnerstag in einer Mitteilung.

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

«Ich freue mich, dass der braune Spuk in Wunsiedel endlich ein Ende hat», sagte sie über die regelmäßigen Demonstrationen von Rechtsextremisten aus aller Welt in Wunsiedel.

Zugleich dankte sie den Bürgern der Stadt, dass sie sich unmissverständlich, kreativ und mutig den braunen Aufmärschen entgegen gestellt haben. Weiterlesen

Leverkusen aktuell: „Schmunzelsteine“ sorgen für Ärger


Die gut gemeinte karnevalistische Aktion der Leichlinger „Schmunzelsteine“ sorgt aktuell für Ärger. Der Grund: Die Form der Leichlinger Messing-Steine und ihre Platzierung im Pflaster ähneln sehr stark den so genannten „Stolpersteinen“, die an die gestorbenen Juden dauerhaft erinnern. Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Berlin, Frau Charlotte Knobloch, hat bereits gegen die Stolpersteine protestiert: „Negativ beurteilt auch Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, diese Form des Gedenkens. … Wiederholt bezeichnete Knobloch es als „unerträglich“, die Namen von gestorbenen Juden auf Tafeln zu lesen, die in den Boden eingelassen sind …“ Weiterlesen