Pater Peter Frühwald weiht Inneren Kreis der Freien Republik Deutschland ein und schwört ihn auf Staatsstreich ein


Siegfried Pater

Siegfried Pater (Photo credit: Wikipedia)

Pater Peter Frühwald weiht Inneren Kreis der Freien Republik Deutschland ein und schwört ihn auf Staatsstreich ein, nachdem er alle Staatlichen Selbstverwaltungen gemäß UN Resolution 56/83 für „illegal“ und „ohne Legitimation“ erklärt hat.

Seine früheren Aktionen beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (ICC, International Criminal Court) bezeichnete der geborene Jude als taktische Manöver. Ziel sei es gewesen, den Staatsschutz und den Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland in die Irre zu leiten. Das sei ihm auch mit großem Erfolg gelungen.

Pater Peter Frühwald weiht Inneren Kreis der Freien Republik Deutschland ein und schwört ihn auf Staatsstreich ein. Bernd Brandenburger vom Verfassungsschutz, Departement Opertation „Widerstand Südbrandenburg“, gibt ihm große Chancen:

„Wir müssen eingestehen, daß wir der erstarkenden Bewegung der Reichsbürger verfassungslos zuschauen. Wir haben die größten Anstrengungen unternommen, den Bewohnern des Bundesgebietes eine gute Zukunft anzubieten – ganz auf der Grundlage der freiheitlich verhaßten Grundordnung (FDGO). Aber jetzt sind wir mit unserem Polnisch quasi am Ende.“

Pater Peter Frühwald weiht Inneren Kreis der Freien Republik Deutschland ein und schwört ihn auf Staatsstreich ein

Pater Peter Frühwald weiht Inneren Kreis der Freien Republik Deutschland ein und schwört ihn auf Staatsstreich ein

Pater Peter Frühwald weiht Inneren Kreis der Freien Republik Deutschland ein und schwört ihn auf Staatsstreich ein

Pater Peter Frühwald weiht Inneren Kreis der Freien Republik Deutschland ein und schwört ihn auf Staatsstreich ein

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Ihr Gericht trägt die Bezeichnung Bundesverfassungsgericht. Auf welche Verfassung bezieht sich dies?


Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe
vorab per Fax: 0721/9101-382

Reichshauptstadt Berlin (Groß-Berlin gemäß Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin (Groß-Berlin-Gesetz) vom 27. April 1920, den 6. Februar 2012

Gerichtsbarkeit ausweislich Weisung der Westmächte vom 12. September 1950

Fragen zur Gerichtsbarkeit wegen versagten Rechtsschutzbedürfnisses

I.

Ihr Gericht trägt die Bezeichnung Bundesverfassungsgericht. Auf welche Verfassung bezieht sich dies?

II.

 Zur Gerichtsbarkeit – ausweislich Weisung der Westmächte vom 12. September 1950 wurde gemäß Besatzungsstatut das Gerichtsverfassungsgesetz neu gefaßt – unter anderem mit der Folge, daß der § 15 GVG „weggefallen“ ist, lautet der maßgebende Text:

§. 15.

(1) Die Gerichte sind Staatsgerichte.
(2) Die Privatgerichtsbarkeit ist aufgehoben; an ihre Stelle tritt die Gerichtsbarkeit desjenigen Bundesstaates, in welchem sie ausgeübt wurde. Präsentationen für Anstellungen bei den Gerichten finden nicht statt.
(3) Die Ausübung einer geistlichen Gerichtsbarkeit in weltlichen Angelegenheiten ist ohne bürgerliche Wirkung. Dies gilt insbesondere bei Ehe- und Verlöbnißsachen.“

Welche Gerichtsbarkeit wird seit dem 12. September 1950 angewendet im Besatzungsgebiet Deutschland? Gibt es demzufolge geistliche Gerichtsbarkeiten im Besatzungsgebiet Deutschland? 

Hat die Aufhebung des § 15 GVG noch weitere Auswirkungen als das FGG und das FamFG? Weiterlesen

Putschgerüchte bei Exilregierung Deutsches Reich – wird der Reichskanzler Schittke „abserviert“?


Coat of arms of Büsingen am Hochrhein

Die Büsinger Revoultionstruppen marschierten in der Reichshauptstadt Berlin ein, um die Regierungsgewalt für das Deutsche Reich zu übernehmen - und die Organe des Deutschen Reichs wieder handlungsfähig zu machen. Zuerst besetzten sie das Reichsverkehrsministerium, das letzte handlungsfähig gebliebene Organ des Deutschen Reichs nach dem 7. Mai 1945!

In Kürze – am Adventssonntag 4. Dezember 2011 – plant die  Exilregierung Deutsches Reich eine Tagung „in der Nähe der Tribunalstadt Nürnberg“. Derweil sickern aus dem Umfeld des Reichskanzlers Schittke Putschgerüchte durch, wonach der Preußen-General Niklaus von Flüe Rimpler, “ Generalfeldmarschall des Staates Preußen“, das Ruder übernehmen will.

Am 14. Jannuar 2011, nur vier Tage vor dem historischen Datum des 18. Januar 1871, war er auf einer Geheimkonferenz des Reichskanzlers aufgetaucht. Vor erlesenem Publikum stellte er seine Pläne zur „Invasion in Büsingen“ vor. Weiterlesen