Dr. Henoch Cohen alias Dr. Helmut Kohl bekommt den höchsten Orden, den die jüdische, in der CoL ansässige B’nai Brith zu vergeben hat


Former German Chancellor Helmut Kohl

Former German Chancellor Helmut Kohl (Photo credit: Wikipedia)

Im Jahre 1996 bekommt Helmut Kohl den höchsten Orden, den die B’nai Brith zu vergeben hat

Das ZDF sendete in „heute“ 1996 die Auszeichnung von Helmut Kohl mit dem höchsten Orden, den die B’nai Brith zu vergeben hat für Verdienste um den Staat Israel, die Laudatio hielt der damalige Israelische Ministerpräsident.

Üblicherweise erhalten nur Mitglieder des Ordens diese Auszeichnung.

Der Geheimbund »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.), dessen Name übersetzt »Söhne des Bundes« lautet, wurde 1843 in New York gegründet.

Der Geheimbund »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.) nimmt nur Juden auf. Sein Programm dient der Interessenvertretung jüdischer Bürger in der ganzen Welt und der Förderung ihrer ethischen Erziehung. Der Orden »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.) wird zentral aus den USA geleitet. Es gibt dort sieben Distriktslogen, in anderen Ländern bestehen weitere zehn Distrikts-Großlogen, die in Logen gegliedert sind. Weiterlesen

Stammt Kohl von Juden ab? Kanzler Kohl ein khasarischer Katholik?


Former German Chancellor Helmut Kohl

Former German Chancellor Helmut Kohl (Photo credit: Wikipedia)

Der ebenfalls von der bundesdeutschen Justiz übel verfolgte Jan van Helsing = Jan Udo Holey zitiert innerhalb des Berichtes über das gegen ihn gerichtete Ermittlungsverfahren folgendes zu seiner Verteidigung:

„Der jüdische Autor Jakov Lind schreibt in seinem 1988 in Deutschland erschienenen Buch „Der Erfinder“ (Carl Hanser Verlag, München, ISBN 3-446-14989-9) auf Seite 80:

„Der Urgroßvater des jetzigen deutschen Bundeskanzlers schrieb sich noch mit einem „n“ statt einem „l“, war ein Hausierer aus Buczaz. Ich habe Urkunden, Beweise. Eine ganze Bibliothek von Beweisen im Tresor der Nationalbank von Vaduz.“

Kohls Vorfahren sollen also khasarische Juden gewesen sein und als Händler unter dem Namen Kohn in Buczaz in Südpolen/Galizien gelebt haben.. Sie sollen demnach mit der großen jüdischen Westwanderungswelle in der Zeit der französischen Revolution und danach nach Deutschland ausgewandert sein, ließen sich hier taufen und bekamen den deutschklingenden Namen Kohl. Der Historiker Treitschke beschreibt diesen Vorgang der damaligen geschichtlichen Ereignisse. Dies wird auch durch den Bericht des Prof. Gotthold Rhode belegt, enthalten in seinem dickbändigen Geschichtswerk „Nachbarn seit 1000 Jahren“ (Verlag Hase & Koehler, Mainz). Weiterlesen