Iran setzt Tränengas gegen Devisenhändler ein


Der rasante Verfall der iranischen Währung macht den Bürgern Angst. Internet-Seiten geben schon keine Kurse mehr an. Bei Protesten, an denen auch Geldhändler beteiligt waren, eskalierte die Lage.

Iran setzt Tränengas gegen Devisenhändler ein

Ein Müllcontainer steht in der Nähe eines Basars in Teheran in Flammen: Hier war es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten gekommen

Ein Müllcontainer steht in der Nähe eines Basars in Teheran in Flammen: Hier war es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten gekommen

Im Iran ist es aus Wut über die Wirtschaftspolitik und den Sturzflug der Landeswährung zu Protesten gekommen. Die Polizei setzte nach Angaben von Augenzeugen Tränengas gegen die Demonstranten ein, unter denen auch Devisenhändler waren. Weiterlesen

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema


Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema. Die große Trommel rührte die Antifaschistische Vereinigung – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und trötete lautstark in die Megaphone: „Scheiß Nazis! Tod allen Nazis! Hängt alle Nazis an den nächsten Baum!“

Am Samstag, 22. September 2012, soll in Hoyerswerda ein großes Schlachtfest stattfinden. Nach Vorstellungen der LINKEN Sachsens, des Führer und Reichskanzler Deutsches Reich Adolf Hitler der Volkstodbewegung Christin Löchner, sollen die Nazis hingerichtet werden und das Menschenfleisch am Grill geröstet werden. Die Stücke sollen zu je 1€ verkauft werden. Der Erlös soll an den Zentralrat der Imane Deutschlands gespendet werden – wegen des neuen Nazihetzfilms gegen den Propheten Mohammed.

Die Polizei Sachsens griff nicht ein: „Keine Volksverhetzung!“, so der Leitende Polizeioberrat Maurice Ibrahim Goldwyn vom Verfassungsschutz Dresden, Kriminalkommissariat HH 88. „Nach dem Völkerstrafgesetzbuch § 130 in Verbindung mit dem Verfassungsgesetz für den Staat Bundesrepublik Deutschland müssen sich die Nazis in Auschwitz Birkenau im Konzentrationslager einer Entlausungsanlage unterziehen. Nach dem Völkerrecht der Charta der Vereinten Nationen ist das eine Grundpflicht.“

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema. Trotzdem das ganze Thema Hoyerswerda sehr reißerisch aufgemacht wurde, gelang es den Agitatoren der Antifa Dresden nicht, auch nur ein einziges Flugblatt an die entnervten Besucher der Prager Straße zu verteilen.

Antifa Dresden auf verlorenem Posten - Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema 3

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema 3

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema. Kein Dresdner interessierte sich für die angebliche Verfolgung von Ausländern. Taxifahrer Karl Heinrich Marx (33): „Das ist doch blödes jüdisches Gefasele. Lesen Sie doch mal, was ich zu den Juden geschrieben habe – in den Marx Engels Werken: Zur Judenfrage. Heute noch aktuell! Hier werden keine Ausländer diskriminiert!“ Weiterlesen

18- bis 30-Jährige sind ahnungslos. Viele kennen Auschwitz nicht


Jewish Family, Auschwitz concentration camp

Jewish Family, Auschwitz concentration camp (Photo credit: Andormix – Isaac Torrontera)

Es ist das Synonym schlechthin für den Holocaust: Das Vernichtungslager Auschwitz, in dem die Nationalsozialisten mehr als eine Millionen Menschen ermordeten. Dennoch kennt jeder fünfte junge Deutsche den Begriff nicht.

Jeder fünfte junge Erwachsene kann einer Umfrage zufolge nichts mit dem Begriff Auschwitz anfangen. 21 Prozent der 18- bis 30-Jährigen weiß demzufolge nicht, dass der Name für ein Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten steht, ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag von „Stern„. Weiterlesen

„Nach Auschwitz einsteigen bitte“. Durchsage schockiert Fahrgäste


Jewish Family, Auschwitz concentration camp

Jewish Family, Auschwitz concentration camp (Photo credit: Andormix – Isaac Torrontera)

In Belgien verschafft sich ein Unbekannter Zugang zu einem Bahn-Lautsprecher und ruft die Reisenden auf, in den Zug „Richtung Auschwitz“ einzusteigen. Juden wurden dabei gebeten, in Buchenwald wieder auszusteigen. In Öffentlichkeit und Politik schlägt der Vorfall hohe Wellen. Der Übeltäter kann bislang nicht dingfest gemacht werden.

„Nach Auschwitz einsteigen bitte“. Durchsage schockiert Fahrgäste

Auschwitz concentration camp

Auschwitz concentration camp (Photo credit: imansari)

Mit einer makaberen Durchsage in der Bahn hat ein Unbekannter in Belgien die Fahrgäste schockiert. „Willkommen im Zug Richtung Auschwitz„, hörten entsetzte Passagiere am Donnerstagabend über Lautsprecher in dem Zug von Namur nach Brüssel, berichtete der belgische Rundfunk RTBF. „Alle Juden werden gebeten, in Buchenwald auszusteigen.“ Auschwitz-Birkenau und Buchenwald waren in der Zeit des Nationalsozialismus zwei Vernichtungslager, in denen systematisch Juden ermordet wurden.

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