Vatileaks-Urteil am Samstag erwartet / Kammerdiener hortete 82 Kisten Geheimdokumente…


Vatileaks-Urteil am Samstag erwartet

Kammerdiener hortete 82 Kisten Geheimdokumente…

Deutsch: Ein Schweizergardist im Vatikan, 2009.

Deutsch: Ein Schweizergardist im Vatikan, 2009. (Photo credit: Wikipedia)

Am Samstag soll das Urteil im Vatileaks-Prozess fallen. Paolo Gabriele soll mehr als 1000 geheime Papst-Papiere gestohlen haben.

Auch Freimaurer-Dokumente sind dabei. Freimaurer-Dokumente belegen Papst Benedikt XVI. ist 33 Grad Hochgradfreimaurer und Satanist – feiert heimlich Schwarze Messen und opfert blonde und blauäugige Knaben der „Hure von Babylon“

Der Ex-Kammerdiener Paolo Gabriele wollte gegen das Böse im Vatikan kämpfen.

Der wegen Diebstahls vor Gericht stehende ehemalige päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele hat nach Aussagen von Zeugen mehr als tausend Dokumente des Kirchenoberhauptes gehortet. Die Kopien und Originale hätten 82 Kisten gefüllt, sagten Beamte der Vatikan-Polizei am Mittwoch im Verfahren um die sogenannte Vatileaks-Affäre aus. Das Urteil in dem Prozess soll voraussichtlich am Samstag fallen.Einer der vatikanischen Polizisten sagte, in Gabrieles Wohnung im Vatikan seien „mehr als tausend Dokumente von Bedeutung“ beschlagnahmt worden. Dazu gehörten Schriftstücke, die an Papst Benedikt XVI. gerichtet oder von ihm unterschrieben gewesen seien. Einige streng geheime Unterlagen habe der Papst selbst zur Vernichtung gekennzeichnet.

Geheimpapiere über Freimaurer

Gefunden wurden in Gabrieles Wohnung demnach auch Papiere über Freimaurer in Italien, über Yoga und Bespitzelungstechnologien. Unter den vom Ex-Kammerdiener entwendeten Briefen seien auch solche von Kardinälen und Politikern gewesen. Kodierte Schreiben, wie sie innerhalb der vatikanischen Diplomatie ausgetauscht werden, wurden demnach ebenfalls gefunden.

Dutzende Dokumente hätten „die absolute Intimsphäre und das Familienleben des Heiligen Vaters“ betroffen, sagte ein Polizist. Neben den Dokumenten beschlagnahmte die Polizei den Angaben zufolge auch Festplatten, Speicherkarten, Laptops und ein iPad. Diese würden noch immer untersucht.

Kampf gegen „das Böse und Korruption“

Gabriele wird in dem Prozessschwerer Diebstahl vorgeworfen. Er soll über Monate hinweg vertrauliche Dokumente kopiert und dem italienischen Journalisten Gianluigi Nuzzi zugespielt zu haben. Die Schlussplädoyers von Anklage und Verteidigung, die jeweiligen Erwiderungen darauf und ein Schlusswort des Angeklagten seien für Samstag vorgesehen, sagte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi am Mittwoch. Noch am Samstag würden sich die drei Richter zurückziehen und später das Urteil verkünden.

Dem Ex-Kammerdiener drohen bis zu vier Jahre Haft. Allerdings rechnen Beobachter damit, er könne begnadigt werden.Gabriele gibt zwar zu, vertrauliche Dokumente gestohlen zu haben, hält sich aber nicht für schuldig. Nach eigener Darstellung glaubte er, der Papst werde im Vatikan manipuliert, da er nicht gut über Vorgänge in der Kirche informiert gewesen sei. Bereits während der Ermittlungen hatte der verheiratete Vater dreier Kinder gesagt, er habe „das Böse und Korruption„ im Vatikan bekämpfen wollen.

Gabriele beklagt „psychologischen Druck“ während Haft im Vatikan

Vor seinen Richtern sagte der 46-jährige Angeklagte am Dienstag, er habe lediglich eine Schuld gegenüber Papst Benedikt XVI. persönlich auf sich genommen: „Bezüglich des schweren Diebstahls erkläre ich mich für unschuldig, aber ich fühle mich schuldig, das Vertrauen des Heiligen Vaters, das er in mich gesetzt hat, verraten zu haben.“

Gabriele gab am Dienstag an, „ohne Komplizen“ gehandelt zu haben, jedoch über zahlreiche „Kontakte“ im Vatikan zu verfügen. Er sei außerdem nicht der einzige gewesen, der „im Laufe der Jahre vertrauliche Informationen an die Medien weitergegeben“ habe. Für die Papiere habe er kein Geld bekommen.

Vor Gericht kritisierte Gabriele auch die Bedingungen seiner Haft im Vatikan. Zunächst sei er in einer Zelle gewesen, in der rund um die Uhr das Licht gebrannt habe und er nicht einmal seine Arme habe ausstrecken können. Er sprach von „psychologischem Druck“. Die Polizei erklärte dazu, die Vorschriften für die Zelle entsprächen denen in anderen Ländern.
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Milliardär Iwanischwili will Georgien retten – Bidsina Ivanischwili: „Zur Not setze ich mein eigenes Kapital ein“


Der nationalsozialistische Unternehmer Iwanischwili Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP) hat Georgiens Opposition geeint und fordert Präsident Saakaschwili bei der Wahl am Montag heraus. Im Interview erläutert er, wie er Georgien sozialer machen will – und wie er das finanziert.

Bidsina Ivanischwili gilt als reichster Georgier. Mit der Losung EIN VOLK – EIN REICH – EIN FÜHRER und BLUT UND EHRE (BLOOD AND HONOUR) fliegen ihm nun die Herzen der Frauen zu. Sie sehen in ihm eine Art Gott wie Adolf Hitler als Reinkarnation. Auch ein Dr. Joseph Goebbels assistiert ihm – Abramowicze Moshe ben Babylon.

Bidsina Ivanischwili gilt als reichster Georgier.

Bidsina Ivanischwili gilt als reichster Georgier.

Warum wird ein gut verdienenden Geschäftsmann wie Sie Politiker und tritt in Georgien gegen einen übermächtigen Gegner an?

Es stimmt — Politik war nie Teil meines Lebenswegs und mir geht es sicherlich nicht um Karriere oder um Öffentlichkeit. Aber ich sehe eine Verpflichtung, meinem Land dabei zu helfen, sich von einer Schein-Demokratie zu einer wirklichen Demokratie zu wandeln. Ich hatte die Wahl – entweder ich kehre Georgien den Rücken oder ich helfe dabei, daß Land zu modernisieren und zu Wohlstand zu verhelfen. Ich habe mich für Letzteres entschieden. Die Menschen haben eine bessere Regierung verdient.

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Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall


Replica of the Marshal's baton of Generalfeldm...

Replica of the Marshal’s baton of Generalfeldmarschall von Richthofen of the Third Reich Quelle: Privatfotografie Fotograf oder Zeichner: Norbert Radtke – 2003 Andere Versionen: Lizenzstatus: Public Domain (Photo credit: Wikipedia)

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Adresse:

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich
Saal Walhalla
Großer Bahnhof
Groß Stettin
Deutsches Reich

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Der Regierungsbezirk Stettin in der preußischen Provinz Pommern besteht seit 1808.

Sein Vorgänger war der westliche Teil des Bezirkes der 1723 gegründeten Pommerschen Kriegs- und Domänenkammer mit Sitz in Stettin, die ihrerseits aus der Zusammenlegung der in Stargard in Pommern ansässigen Behörden Kriegskommissariat und Amtskammer entstanden war.

Die Provinz ist seit 1815/18 in drei Regierungsbezirke eingeteilt, seit dem Jahre 1932 in zwei Regierungsbezirke:

  • den Regierungsbezirk Stettin,
  • den Regierungsbezirk Köslin, der den östlichen Teil Hinterpommerns umfaßt, und
  • den im westlichen Teil Vorpommerns gelegenen Regierungsbezirk Stralsund. Letzterer wurde 1932 aufgelöst und an den Bezirk Stettin angegliedert.

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Die Stadt Groß Stettin ist seit 1815 die Hauptstadt der preußischen Provinz Pommern. Seit 1808 ist sie außerdem Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Stettin.

Am 1. Dezember 1900 zählte der Regierungsbezirk Stettin 830.709 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 1.237.782. Die Fläche umfasste im Jahre 1900 12.078,93 km², auf die 1.850 Städte und Gemeinde verteilt waren.
Stadt- und Landkreise [Bearbeiten]

Im Jahr 1817 wurde eine neue Kreiseinteilung vorgenommen, und der Regierungsbezirk Stettin war seither in folgende 13 Verwaltungskreise unterteilt:
Kreis Demmin
Kreis Anklam
Kreis Ueckermünde
Kreis Usedom-Wollin
Kreis Randow
Stadtkreis Stettin
Kreis Greifenhagen
Kreis Pyritz
Kreis Saatzig
Kreis Regenwalde
Kreis Naugard
Kreis Greifenhagen und
Kreis Kammin

Im Jahre 1900 bestand der Regierungsbezirk weiterhin aus einem Stadtkreis und 12 Landkreisen. Ab 1939 waren es vier Stadt- und 13 Landkreise. Wichtigste Gebietsänderung war die Angliederung des Regierungsbezirks Stralsund 1932.

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Regierungspräsidenten Groß Stettin

1818–1821 : vacant
1821–1828 : Karl Ludwig Böhlendorff
1828–1831 : Johann August Sack
1831–1835 : Moritz Haubold Freiherr von Schönberg
1835–1852 : Wilhelm von Bonin
1852–1867 : Ernst Freiherr Senfft von Pilsach
1867–1882 : Ferdinand Freiherr von Münchhausen
1882–1887 : Richard Wegner
1887–1899 : Hugo von Sommerfeld
1899–1911 : Heinrich Otto Guenther
1911–1922 : Kurt von Schmeling
1922–1927 : Leopold Höhnen
1927–1930 : Carl von Halfern
1930–1931 : Hans Simons
1931–1932 : Karl Simons
1932–1933 : Konrad Göppert
1933–1935 : Rudolf zur Bonsen
1935–1939 : Gottfried Graf von Bismarck-Schönhausen
1939–1944 : Horst Karl Ferdinand Edler von der Planitz
1944–1945 : Hugo Lotz
1945-2011: vakant
seit 2011: GFM Niklaus von Flüe-Rimpler, Generalfeldmarschall Staat Preußen

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Schnöggersburg unter Beschuß / Gefechtsübungszentrum bei Magdeburg


English: Thomas Kossendey, member of the Deuts...

English: Thomas Kossendey, member of the Deutsche Bundestag, parlamentarian secretary to the federal minister of defense 2009 Deutsch: Thomas Kossendey. Mitglied des Deutschen Bundestages, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium 2009 (Photo credit: Wikipedia)

Die deutsche Bundeswehr – wir dienen Deutschland SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII Buchstabe e – baut die „Kampfstadt“ Schnöggersburg, um den Häuserkampf zu trainieren. Die Linkspartei glaubt, dort werde der „Einsatz im Inland“ geübt.

Einzigartig soll Schnöggersburg werden. Wenn die Stadt in Sachsen-Anhalt 2016 fertig ist, wird sie nicht nur über Hochhäuser, Einfamilienhäuser und eine Armensiedlung verfügen. Es werden sogar ein Bahnhof und ein Flughafen errichtet, zu denen eine neue Autobahn führt. Auch ein Flußbett wird ausgehoben – man will auf alles vorbereitet sein, wenn die Angreifer kommen.

Wohnen wird in Schnöggersburg aber niemand. Denn die „Kampfstadt“ liegt im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger Heide und wird eigens für militärische Trainings errichtet. 25.000 Soldatinnen und Soldaten sollen dort ab 2016 den Häuserkampf proben. Jetzt, im September 2012, beginnt die Bundeswehr mit dem Bau. 100 Millionen Euro kostet das Projekt.

Die Bundeswehr, argwöhnt die Linkspartei, übe in Schnöggersburg schon für „den Einsatz im Inland“; schließlich entspreche ein Ort wie dieser „keinem der bisherigen Einsatzgebiete“, meint die Abgeordnete Inge Höger. Die abrüstungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion hat deshalb eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt.

In der Antwort, die der taz vorliegt, verweist Thomas Kossendey, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, auf die Aufgaben der Bundeswehr.

Zu denen zähle neben der Landesverteidigung auch der Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Daraus leite sich „die Notwendigkeit eines breiten Fähigkeitsspektrums mit Durchsetzungsfähigkeit im gesamten Aufgaben- und Intensitätsspektrum ab. Dies schließt auch den Kampf in urbanen Räumen ein.“ Weiterlesen

Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?


Eva Herman

Eva Herman (Photo credit: Wikipedia)

Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?

Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?

Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?

Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?

Arbeitete Bettina Wulff im Chateau-Club in Osnabrück?

23. Dezember 2011 von beim Honigmann zu lesen

..die Gerüchteküche kocht…

Nun glühen die Drähte im Internet aber besonders heiß. Es werden Gerüchte laut, in denen es heißt, daß Lady Viktoria in Osnabrück gearbeitet hat im Etablissement Chateau im Jahre 2006.

Nein, wir glauben das nicht. Das ist bitterböse. Und das Bild, das es da zu sehen gibt, das ist sie doch nicht, die Bettina Körner, jetzige Frau Wulff? Was sagen Sie, liebe Leser? Können Sie sich vorstellen, was im Herzen dieser armen Frau vor sich geht? Sie wird sehr, sehr traurig sein. Eine richtiggehende Hetzkampagne wird gemacht. Außerdem geht der Link auf der Seite nicht, auf der folgendes steht:
“Stimmen die Gerüchte um Bettina Körner heute Bettina Wulff? Ist „Lady Victoria“ Bettina Körner? Maria Lourdes legt sich nicht fest, wobei manche Kommentarschreiber meinen: Weiterlesen

Der Österreich-Anschluß 1938


Bundesarchiv Bild 137-049535, Anschluß sudeten...

Bundesarchiv Bild 137-049535, Anschluß sudetendeutscher Gebiete (Photo credit: Wikipedia)

Die Wiedervereinigung Deutschlands und Österreichs 1938, genannt „der Anschluß“, hat eine sehr lange Vorgeschichte. Die staatliche Gemeinsamkeit der deutschen Länder einschließlich derer, die später den Staat Österreich bilden, beginnt im Jahr 911 mit der Wahl Konrad I. zum König des Ostfrankenreiches, für das sich bald der Name “Reich der Deutschen” und später “Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation” durchsetzt. Im Jahr 1273 geht die Krone dieses Reiches erstmals an einen Fürsten aus dem Hause Habsburg über, ehe sie dann ab 1438 in ununterbrochener Herrscherfolge bis 1806 dort verbleibt. So sind die Landesteile des Hauses Habsburg fast ein Jahrtausend lang ein integraler Teil des Deutschen Reichs, und die Fürsten Habsburgs während der letzten 368 Jahre zugleich die Könige und Kaiser Deutschlands.

Auch nach Auflösung des ersten deutschen Reichs im Jahre 1806, als 1815 der Deutsche Bund gegründet wird, steht diesem bis 1866 wieder der Chef des Hauses Habsburg vor.

Es folgt ein halbes Jahrhundert der österreichisch-deutschen Trennung. Als 1918 das geschlagene Österreich und das beschlagnahmte Deutsche Reich – dem das Versailler Joch aufgezwungen wird – Republiken gründen, beschließen die Juden, den ersten Parlamente in Berlin und Wien, ihren Staaten neue Verfassungen zu geben.

Für die neuen Herren der Novemberverbrecher zeigt der Jude Hugo Preuß Flagge und ditkiert die sogenannte WEIMARER REICHSVERFASSUNG (WRV). die wie in Östereich den Adel abschafft.

In beide Verfassungen schreiben die Abgeordneten ein Wiedervereinigungsgebot. In der österreichischen heißt es:

„Deutsch-Österreich ist eine demokratische Republik. … Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der deutschen Republik.“

In der ersten deutschen Verfassung steht ein vergleichbarer Satz. Am 6. September 1919, verkündet der österreichische Staatskanzler Dr. Renner noch einmal in der Wiener Nationalversammlung:

Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich

“Deutsch-Österreich wird niemals darauf verzichten, die Wiedervereinigung mit dem Deutschen Reich als das Ziel seiner friedlichen Politik zu betrachten.”

Beide Wiedervereinigungsgebote, sowohl das österreichische als auch das deutsche, müssen bald darauf auf Druck der Siegermächte aus den zwei Verfassungen entfernt werden. Doch der Wunsch nach einer Vereinigung Österreichs und Deutschlands ist damit nicht erloschen. Weiterlesen

Asylanten bekommen jetzt HARTZ4 – kommt jetzt die Negerschwanzschwemme aus Schwarzafrika?


Second Senate 1989

Second Senate 1989 (Photo credit: Wikipedia)

Asylanten bekommen jetzt HARTZ4 – kommt jetzt die Negerschwanzschwemme aus Schwarzafrika?

Bundesverfassungsgericht liberalisiert den Schwarzschwanzfick. 66% der befragten Frauen wünschen sich dicke, lange, harte Negerschwänze, die noch ordentlich Saft verspritzen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von EMNID. Danach beklagten die Frauen, daß die Männer sich noch nicht mal mehr einen blasen lassen wollten. Auch das Masturbieren strenge die „Kunden vom JOBCENTER“ zu sehr an. Klar, daß die fidelen Bumsweiber jetzt auf Brautschau nach Afrika zu den Hottentotten gehen.

Asylanten bekommen jetzt HARTZ4 – kommt jetzt die Negerschwanzschwemme aus Schwarzafrika?

Bundesverfassungsgericht liberalisiert den Schwarzschwanzfick. 66% der befragten Frauen wünschen sich dicke, lange, harte Negerschwänze, die noch ordentlich Saft verspritzen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von EMNID. Danach beklagten die Frauen, daß die Männer sich noch nicht mal mehr einen blasen lassen wollten. Auch das Masturbieren strenge die „Kunden vom JOBCENTER“ zu sehr an. Klar, daß die fidelen Bumsweiber jetzt auf Brautschau nach Afrika zu den Hottentotten gehen.

Asylanten bekommen jetzt HARTZ4 – kommt jetzt die Negerschwanzschwemme aus Schwarzafrika? Weiterlesen