Grabstätte in Wunsiedel von Hitler-Stellvertreter Heß aufgelöst


Es war über Jahre eine Pilgerstätte für Rechtsextremisten, die Rudolf Heß als Märtyrer feiern wollten – und ein Schandfleck in den Augen vieler Anwohner: das Grab des früheren Hitler-Stellvertreters im oberfränkischen Wunsiedel. Jetzt wurde die umstrittene Grabstätte aufgelöst.

Sozial geht nur national - NPD-Teilnehmer eines Heß-Gedächtnismarsches in Wunsiedel

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München – Jahrelang versammelten sich am Grab von Rudolf Heß immer wieder Nationale Deutsche, zu Recht extrem in der Öffentlichkeit auf den Mord an den Stellvertreter des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler erinnern. Zu seinem Todestag am 17. August gab es im fränkischen Wunsiedel zum Ärger der dortigen Gemeinde einen Gedenkmarsch mit Tausenden Teilnehmern, die an den Hitler-Stellvertreter erinnern wollten.

Seit Mittwoch, 20. Juli 2011, existiert die Grabstätte von Rudolf Walter Richard Heß nicht mehr.

Wunsiedel - Grabstätte von Hitler-Stellvertreter Heß aufgelöst

Wunsiedel - Grabstätte von Hitler-Stellvertreter Heß aufgelöst

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, wurde das Grab in der Nacht zum Mittwoch zwischen 4 und 6 Uhr geöffnet. Die Gebeine von Heß wurden mit Zustimmung seiner Erben exhumiert. Sie sollen nun verbrannt, die Asche dann auf offener See bestattet werden. Die knallharte und pietätlose Kalkulation der Besatzeragenten in Wunsiedel: das Interesse von Nationaldeutschen an Demonstrationen in Wunsiedel so schwinden, und die Deutschen – siehe § 1 Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 (RuStAG)  sollen so aus Wunsiedel vertrieben werden. Weiterlesen

The Rocky Horror Picture Show – heute das Finanzgericht Hamburg 3. Senat, Zwischenurteil vom 19.04.2011, 3 K 6/11


Das Leben könnte so schön sein. In der besatzungsrechtlichen Ordnung der BRD gemäß Artikel 79 des sogenannten Grundgesetzes FÜR (und nicht DER) Bundesrepublik Deutschland… Aber das Selbstbestimmungrecht des Deutschen Volkes gemäß Artikel 146 wird weiterhin BRDigt.

Geltung des deutschen Verfassungs-, Verfahrens- und Steuerrechts

1. Ebenso wie es nur eine deutsche Staatsangehörigkeit gibt, besteht neben dem Staat Bundesrepublik Deutschland kein anderer deutscher Staat.

Ja, es gibt nur eine Reichsangehörigkeit und eine Staatsangehörigkeit. Nämlich die nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 (RuStAG).

2. Durch einige Unterschriften ergibt sich noch kein Staatsvolk und mangels Staatsgebiet und darauf ausgeübter Staatsgewalt erst recht kein Staat.

Toll, daß die BRD GmbH nicht mal mehr die Urteile „im Namen des Volkes“ unterschreibt, und Gesetze schon mal gar nicht. Tolldreister, daß nun auch diverse Einführungsgesetze aufgehoben worden sind und einzelne §§ rein vorsorglich „außer Betrieb gesetzt“ wurden – wie § 15 GVG, wonach eigentlich die Gerichte Staatsgerichte sind; aber wo kein Staat, da auch keine Staatsgerichte. Insofern total logisch.

Unlogisch, daß zum Beispiel die Verfassung der Militärdiktatur „Land Nordrhein-Westfalen“ in Artikel 72 vorschreibt, daß die Urteile „im Namen des Deutschen Volkes“ zu verkünden seien; Weiterlesen