Beschneidungsgesetz kommt – Zentralrat der Juden in Deutschland und der ermordeten Juden in Europa entsetzt und beschwert sich über Antisemitismus und Judenhaß


Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Photo credit: Wolfgang Staudt)

Beschneidungsgesetz kommt

Beschneidungsgesetz kommt – Zentralrat der Juden in Deutschland und der ermordeten Juden in Europa entsetzt und beschwert sich über Antisemitismus und Judenhaß gegen Judensau und Saujuden. Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Muslime in Babylon und der Imanischen Kultusgemeinde München und Oberbayern sprach von einem schweren Rückschlag in der Vergasung von Juden: „Die Endlösung der Judenfrage a la Wannseekonferenz ist nur noch eine Frage von wenigen Wochen – dann macht der letzte Jude als Ewiger Jude aka Jud Süß das Licht in der Gaskammer aus!“

Die Bundesregierung löst ihr Versprechen, die Beschneidung von Jungen noch im Herbst gesetzlich zu regeln, offenbar ein. Laut einem Gesetzentwurf, der schon am Mittwoch dem Kabinett vorliegen soll, wird der Eingriff künftig strafffrei sein – allerdings nur, wenn das behandelte Kind betäubt wurde.

Die Bundesregierung hat sich auf einen Gesetzentwurf zur Beschneidung von Jungen geeinigt. Der Eingriff soll danach bei Einhaltung bestimmter Maßgaben straffrei und im Rahmen der gesetzlichen Fürsorgepflicht der Eltern sein. Weiterlesen

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Dubiose HARTZ4-Berater und ein „Generalfeldmarschall“


Deutsch: Schloss Rheydt, Herrenhaus (Original ...

Die Residenz des Generalfeldmarschalls Niklaus von Flüe-Rimpler mit seinem HARTZ4-Beratungsbüro auf Schloß Rheydt, Herrenhaus – vormals Regierende Herrscherfamilie der Grafen Bylandts (Original text : Die Nordseite des Herrenhauses von Schloss Rheydt am 3. Oktober 2004. (Photo credit: Wikipedia)

Nutzt eine Rheydter Gruppierung ihr so genanntes Beratungsangebot, um politische Parolen zu streuen?

Mönchengladbach. Eine „Bürgerwehr für Grundrechte“ (BWG) in Rheydt sorgt unter Hartz-IV-Empfängern, aber auch bei Gladbacher Wohlfahrtsverbänden und in der Arge, der Arbeitsgemeinschaft für Beschäftigung, für Besorgnis. Die offenkundig rechtslastige Gruppe schickt Erwerbslosen Werbeflugblätter, mit denen sie eine „ehrenamtliche Beratung“ in Sachen Arge-Leistungen anbietet, was ja an sich nichts Schlechtes darstellt.

Schaut man allerdings genauer hin, erwarten die selbsternannten Wahrer der Grundrechte durchaus eine „angemessene Spende nach Selbsteinschätzung“ – dabei spricht Niklaus von Flüe Rimpler, einer der BWG-Aktiven, von einem „Richtwert“, der zehn Euro betragen soll. Rimpler, der sich auf Webseiten auch gerne als „Generalfeldmarschall“ bezeichnet, erklärt gegenüber der WZ, die Beratungsarbeit der BWG sei erfolgreich. „Das verdeutlichen die Summen, die wir erstreiten.“ Auf die Frage nach seiner, Rimplers, Beratungskompetenz sagt er: „Der Erfolg ist unsere Kompetenz.“ Weiterlesen