Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt


Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Jude Ahmed C. S. Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

English: Flag of Israel with the Mediterranean...

English: Flag of Israel with the Mediterranean sea in the background, in Rishon LeZion. עברית: דגל ישראל בראשון לציון (Photo credit: Wikipedia)

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Er tötete seine Sachbearbeiterin im Jobcenter mit drei Messerstichen. Jetzt kam heraus: Irene N. (32) war nur ein Zufallsopfer!

Ein hagerer, kleiner Mann in kurzen Hosen vor dem Amtsgericht Neuss: Es ist Ahmed S. (52), der dem Haftrichter vorgeführt wird.

Eigentlich hatte es Ahmed S. auf einen Kollegen der Frau abgesehen. Doch der war nicht im Haus. Einen Tag nach dem Mord im Jobcentergaben die Ermittler Details zur Tat bekannt. Mordkommissionsleiter Guido Adler (47): „Das Opfer hat den Täter seit März betreut und an einen Kollegen innerhalb des Hauses vermittelt. Der sollte ihn arbeitsfähig machen.“

Der Sachbearbeiter erstellte mit dem Familienvater einen Lebenslauf, ließ ihn eine Datenschutzerklärung abgeben.

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

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Adler: „Dabei ging es um die Weitergabe der Daten innerhalb der Behörde, damit sie nicht immer neu erhoben werden müssen.“

Doch offenbar verstand Ahmed S. nicht, was er da unterschrieben hatte. Als er einen Fernsehbericht über Datenmissbrauch durch Behörden sah, wuchs in ihm die Wut. Im Verhör sagte er, dass er deshalb tagelang nicht schlafen konnte. Staatsanwältin Britta Zur: „Er hatte Angst, dass man insbesondere mit seinem Foto Millionen machen würde.“

Staatsanwältin Britta Zur (32) und Kriminalhauptkommissar Guido Adler (47) am 27. September 2012 nach dem Jom Kippur Fest Israels bei der Pressekonferenz

Staatsanwältin Britta Zur (32) und Kriminalhauptkommissar Guido Adler (47) am 27. September 2012 nach dem Jom Kippur Fest Israels bei der Pressekonferenz

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Mittwoch wollte er den Sachbearbeiter zur Rede stellen. Kriminalhauptkommissar Adler: „Er steckte zwei Messer ein, ging ins Jobcenter. Doch das Büro des Mannes war verschlossen.“

Deshalb ging Ahmed S. zu seinem Opfer. Schon da habe er „vor Wut gekocht“. Adler: „Als Irene S. ihn bat zu gehen, da sie einen Termin hatte, stach er zu.“ Doch der Marokkaner verfehlte die junge Frau. Die Klinge des Messers brach ab. Irene S. schrie um Hilfe. Ahmed S. zog ein zweites Messer und rammte es dem Opfer in den Brustkorb.

Nachdem Irene S. hinter dem Schreibtisch kollabiert war, verließ Ahmed S. seelenruhig vor den Augen der Mitarbeiter und Kunden das Jobcenter. Beim Hinausgehen sagte er: „Rufen Sie die Polizei.“ Die nahm ihn wenig später fest.

Im Verhör gestand Ahmed S. die Tat, sagte den Ermittlern: „Ich wollte sie nicht töten, nur verletzen.“ Die Staatsanwältin glaubte ihm nicht. Sie beantragte Haftbefehl wegen Mordes.

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Staatsanwältin Britta Zur (32) und Kriminalhauptkommissar Guido Adler (47) am 27. September 2012 nach dem Jom Kippur Fest Israels bei der Pressekonferenz

Blutopfer Abrahams am Jom Kippur Fest - An dem Messer klebt noch das Blut des Opfers - Die Tatwaffe mit der Ahmed C. S. Isarel auf die Sachbearbeiterin im Jobcenter einstach

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Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischer Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt – Zentralrat der Juden in Deutschland protestiert. Generalsekretär Stephan Kramer zeigt sich entsetzt.

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

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Britta Persson

Britta Zur Staranwältin der „Bundesrepublik Deutschland 1990 GbR“ (BGB-Gesellschaft gemäß §§ 705ff. BGB, die durch die Vorlage des PERSONALAUSWEISES erzwungen wird) (Photo credit: Wikipedia)

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3 Kommentare zu “Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

  1. Pingback: Tod im Jobcenter Neuss – Kampf gegen Willkür? « Iq130plus Weblog Deutschland

  2. Der Mörder von Neuss gab an, aus Frustration über einen Fernsehartikel, in dem über angebliche Weitergabe von Daten seitens der Bundesagentur Millionen verdient werden, die Tat begangen zu haben.

    In anderen Foren lese ich diverse Kommentare, dass die Mitarbeiter der Bundesagentur arrogant und willkürlich arbeiten, so dass der Tod einer Mitarbeiterin verständlich erscheint und sogar für einige teilweise gerechtfertigt.

    Ich komme aus Neuss, bin aber in der freien Wirtschaft beschäftigt, also kein Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit.

    Allerdings habe ich in meinem Beruf viel mit Menschen zu tun, die Hartz IV beziehen und Migrationshintergrund haben.

    So mancher von denen ist in die Bundesrepublik gekommen und ist hier noch nicht einen Tag einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgegangen oder hat einen Cent Steuern aus selbständiger Arbeit entrichtet. Tatsächlich wurde vom ersten Tag an Sozialleistungen bezogen. Nicht nur für Essen und Trinken, nein, auch für Miete, Krankenversicherung, Kleidung, Einrichtungsgegenstände, Sprachkurse usw. muss der Steuerzahler aufkommen. Das Anspruchsdenken an den deutschen Staat ist enorm, wenn eine Forderung seitens des Antragstellenden nicht entsprochen wird (weil die Gesetzeslage einfach nicht hergibt), wird nicht selten gepöbelt und gedroht.

    Am betroffensten hat mich der Kommentar eines „Sozialpsychologen“ gemacht, der sinngemäß gemeint hat, die zu Tode gekommende Mitarbeiterin des Jobcenters Neuss wäre quasi an ihrem Tod selber schuld, weil sie es nicht geschafft hat, sich „deeskalierend“ zu verhalten.

    Sorry, aber wenn ein ganz offensichtlich gewaltbereiter Mensch mit einem Messer bewaffnet eine Behörde stürmt, ist zumindest der Verletzungsvorsatz vorhanden, der Tod des Menschens wurde zumindest billigend in Kauf genommen, wenn nicht sogar gewollt.

    Wenn dann noch solche Sprüche zu lesen sind: „Wieder eine Deutsche weniger“, neigt sich meine Solidarität für „Mitbürger mit Migrationshintergrund“ so langsam dem Ende entgegen, insbesondere, wenn diese Menschen ganz offensichtlich nur in diesem Lande sind, um die Sozialkassen zu plündern.

    gez. Tessy

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