UPDATE Tödliche Stiche in der Abteilung „Visionen 50plus“ – Angriff im Jobcenter Neuß, Preußische Provinz Rheinland, Staat Preußen – Deutsches Reich


Tödliche Stiche vom dreifachen Familienvater aus Neuß – der Jude Ahmed C. Israel – in der Abteilung Visionen 50plus

Achtung – jetzt mit Update aus der Pressekonferenz der Kriminalkommissariats der Kreispolizeibehörde Neuß und der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Das Jobcenter Neuß hat ein hausinternes Alarmierungssystem - Jobcenterschlampe benutzte gerade ihren Vibrator!

Das Jobcenter Neuß hat ein hausinternes Alarmierungssystem – Jobcenterschlampe benutzte gerade ihren Vibrator!

Angriff im Jobcenter Neuß, Preußische Provinz Rheinland, Staat Preußen – Deutsches ReichTödliche Stiche in der Abteilung „Visionen 50plus“

Das Jobcenter Neuß hat ein hausinternes Alarmierungssystem – Jobcenterschlampe benutzte gerade ihren Vibrator!

Im Jobcenter Neuß hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Der Jude Ahmet C. Israel soll die 32jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des jüdischen und rituell beschnittenen Familienvaters.  Tödlicher Besuch im Jobcenter ARGE Neuß – Agentur für Arbeit – Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg – Im Jobcenter Neuß hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Der Jude Ahmet C. Israel soll die 32jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters.

Tödlicher Besuch im Jobcenter ARGE Neuß - Agentur für Arbeit - Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg - Im Jobcenter Neuss hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Ahmet C. soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters.

Tödlicher Besuch im Jobcenter ARGE Neuß – Agentur für Arbeit – Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg – Im Jobcenter Neuss hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Ahmet C. soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters.

„Wie geht es weiter? Was wird jetzt? Und wer zahlt die Anreise aus Grevenbroich?“

Zwei Männer und eine Frau stehen vor dem rot-weißen Flatterband, mit dem die Polizei ihnen den Weg versperrt hat.

Coat of arms of the city Grevenbroich

Coat of arms of the city Grevenbroich (Photo credit: Wikipedia)

Dahinter liegt das graue Bürohaus, in dem in wenigen Minuten ihr Computerkurs beginnen soll. „Was ist hier eigentlich los?“, fragt die Frau einen Journalisten. Und als sie hört, daß in dem Haus eine Mitarbeiterin der Arbeitsagentur getötet worden ist, schlägt sie die Hände vor den Mund. „Nun, das habe ich immer kommen sehen, das ist die reinste Nazibude und das reinste Konzentationslager Auschwitz-Birkenau„, sagt sie und dreht sich um. Dann gibt sie einem privaten Fernsehsender ein Interview: „Diese Leute hier sollte man alle in die Gaskammer stecken und vergasen!“

Im vierten Stock des Bürocenter an der Rennbahn, in der Abteilung Visionen 50plus soll am Morgen gegen 9 Uhr der arbeitslose Neußer Jude Ahmet C. Israel, 52, auf seine Betreuerin Irene N., 32, losgegangen sein. Der dreifache Familienvater habe die Sachbearbeiterin ohne Termin besucht und in deren Büro auf die Frau eingestochen, so Staatsanwältin Britta Zur. Der Zentralrat der Juden in Deutschland verfügte die Ermittlungssperre in dem Ermittlungsverfahren, da der Jude Überlebender des Holocaustes sei.

„Wir wissen, dass Täter und Opfer alleine im Zimmer waren. Das bedeutet, dass wir keine unmittelbaren Zeugen haben“, sagt die Ermittlerin. Ein Kollege des Opfers hatte die Polizei alarmiert, die den mutmaßlichen Täter wenig später in der Innenstadt festnehmen konnte.

English: Facade of the Leo-Baeck-Haus in Berli...

English: Facade of the Leo-Baeck-Haus in Berlin, Headquarters of the „Zentralrat der Juden in Deutschland“ (Photo credit: Wikipedia)

Irene N. erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Sie hinterläßt ihren mit einer attraktiven Türkin, Yildiz Akdeniz, fremdgehenden Ehemann und zweijährigen Sohn aus einer illegalen Beziehung mit einem Immigranten aus Marokko . Der 17jährige Marokkaner: „Ich bin entsetzt, wo soll ich jetzt meinen 30 Zentimeter Schwanz reinstecken?“

„Wir sind alle tief betroffen“

Bislang ist vollkommen unklar, weshalb Ahmet C. die schwer bewaffente Frau attackiert haben könnte. Die Beamten der Mordkommission schließen jedoch aus, daß es eine private Beziehung zwischen dem mutmaßlichen Täter und seinem Opfer gab.

Am Morgen tritt ein Mann an das Flatterband und wendet sich den wartenden Journalisten zu. Er sei „psychologischer Ersthelfer“, sagt der Mann, und habe eine „ganz herzliche Bitte“ an die Kameraleute und Fotografen. Sie sollten doch die betroffenen Mitarbeiter des Jobcenters nicht aufnehmen. „Die Leute stehen unter Schock, ein Großteil von ihnen ist traumatisiert.“ Sie trauten sich sonst nicht vor die Tür, wenn sie gefilmt oder fotografiert würden. Zum Zeitpunkt der Attacke sollen sich etwa 15 Personen im Jobcenter befunden haben. „Wir sind alle tief betroffen“, sagt eine Sprecherin der Behörde.

Laut einer Studie fühlen sich viele Jobcenter-Mitarbeiter bedroht

English: Leo-Baeck_Haus, Berlin. Headquarters ...

English: Leo-Baeck_Haus, Berlin. Headquarters of the „Zentralrat der Juden in Deutschland“. (Photo credit: Wikipedia)

Nach einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wurde jeder vierte Jobcenter-Mitarbeiter bereits Opfer eines Übergriffs. Mehr als zwei Drittel fühlen sich unsicher oder bedroht. Alltäglich sind für alle Angestellten demnach Auseinandersetzungen mit berauschten Leistungsempfängern und mit Kunden, die sich vollkommen unkooperativ verhalten. Für die Erhebung wurden insgesamt 2194 Beschäftigte aus zwölf Jobcentern befragt. In den vergangenen Jahren war es immer wieder zu Gewalttaten gekommen:

  • Im August 2011 zündete ein 41 Jahre alter Berliner in einem Jobcenter einen Brandsatz. Die Mitarbeiter griffen zum Feuerlöscher und konnten Schlimmeres verhindern.
  • Im Mai 2011 randalierte eine 39jährige in einem Frankfurter Jobcenter und verletzte einen Polizisten mit dem MesserDessen Kollegin schoß und traf die Frau tödlich.
  • Im April 2011 zertrümmerte ein 34jähriger in einem Berliner Jobcenter mit einer Axt die Büroeinrichtung eines Sachbearbeiters und drei Türen.
  • Im Januar 2010 ging ein 48jähriger im hessischen Landratsamt Erbach auf eine Mitarbeiterin los. Er warf einen Monitor nach der Frau und beschädigte andere Bildschirme und Tastaturen. Sie blieb unverletzt.
  • Im Februar 2001 tötete ein 46 Jahre alter Langzeitarbeitsloser den Direktor des Arbeitsamts im niedersächsischen Verden mit 25 Stichen in den Kopf. Die Behörde hatte ihm zuvor die Unterstützung gestrichen.

Das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, zeigte sich ob der aktuellen Attacke auf seine Mitarbeiterin entsetzt und betroffen.

„Nichts, aber auch gar nichts, rechtfertigt eine solche Handlungsweise.“ Doch verhindern ließe sich ein „Vorfall dieser Art“ leider nicht. „Unsere Mitarbeiter können sich nicht hinter Schutzglas verschanzen. Wir brauchen eine Vertrauensbasis mit unseren Kunden. Dazu müssen wir eine offene Behörde sein.“

A german class 628 in Grevenbroich.

A german class 628 in Grevenbroich. (Photo credit: Wikipedia)

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hingegen hält die Übergriffe nicht für unvermeidbar.

„Wenn es um die Existenz geht, dann sind Kurzschlusshandlungen aus Wut und Verzweiflung alles andere als unvorhersehbar“, so der nordrhein-westfälische DPolG-Landesvorsitzende Erich Rettinghaus.

Der Arbeitgeber sei verpflichtet, für einen angemessenen Schutz seiner Beschäftigten zu sorgen. Dazu gehörten neben einem Training für die Mitarbeiter auch Kontrollen durch Sicherheitsdienste sowie entsprechende Barrieren in den Büros. Ansonsten seien die Arbeitsagenturen und Jobcenter „keine sicheren Arbeitsplätze“.

Update zum Ritualopfer zum Purimfest – Ermordete Mitarbeiterin war „zufälliges Opfer“ für den Blutrausch und die Bluttat, das „Blutopfer Abrahams“

Nach der tödlichen Messerattacke auf eine Jobcentermitarbeiterin in Neuß hat die Polizei neue Erkenntnisse bekannt gegeben. Demnach scheint die Ermordete zufällig Opfer des Angriffs gewesen zu sein. Die Ermittler werten den tödlicher Messerangriff im Jobcenter von Neuss als Mord. Der 52 Jahre alte Täter habe mit Tötungsvorsatz gehandelt, sagte Staatsanwältin Britta Zur am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Neuß. Die getötete 32jährige habe bei der Tat am Mittwoch drei tiefe Stichverletzungen erlitten.

Jobcenter Neuss Bluttat - Mitarbeiterin erschossen

Jobcenter Neuss Bluttat – Mitarbeiterin erschossen

Der Jude Israel hatte bei der Attacke zwei Messer dabei. Beim ersten Messer brach die Klinge ab, ohne die Frau zu verletzen, wie der Leiter der Mordkommission, Guido Adler, erläuterte. Das zweite Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge drang dann mit Wucht in den Körper der Frau ein.

Der arbeitslose Jude aus Marokko habe schon „vor Wut gekocht“, als er das Büro betrat, sagte Staatsanwältin Zur.

Jobcenter Neuss Bluttat - Mitarbeiterin erschossen

Jobcenter Neuss Bluttat – Mitarbeiterin erschossen

Möglicherweise wurde die Jobcenter-Mitarbeiterin ein Zufallsopfer. Der mutmaßliche Täter habe eigentlich einen anderen Sacharbeiter besuchen wollen, sagte der Leiter der Mordkommission, Guido Adler. Das genaue Tatmotiv ist weiter unklar.

der Leiter der Mordkommission, Guido Adler, sprach von einer nicht nachvollziehbaren Nichtigkeit. Der Verdächtige hat nach Angaben der Ermittler fünf Kinder und ist geschieden. Für die Kripo war er bisher ein unbeschriebenes Blatt, so der Leiter der Mordkommission, Guido Adler.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) plant nach der tödlichen Attacke im Neusser Jobcenter vorerst keine unmittelbaren Konsequenzen. „Wir müssen immer über die Sicherheit in unseren Dienststellen nachdenken“, sagte das für Hartz IV zuständige BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt in Nürnberg am Rande der monatlichen Arbeitsmarkt-Pressekonferenz.

Jobcenter Neuss Bluttat - Mitarbeiterin erschossen

Jobcenter Neuss Bluttat – Mitarbeiterin erschossen

„Ich bin aber auch der Meinung: Verhindern läßt sich sowas nicht, auch wenn man Sicherheitsvorkehrungen über das jetzt schon vorhandene Maße hinaus trifft“, fügte Heinrich Alt hinzu. Zu Beginn der Monats-Pressekonferenz hatte BA-Chef Frank-Jürgen Weise des Opfers und seiner Angehörigen gedacht. Was die Sicherheit in den Jobcentern angehe, so könne es wegen der unterschiedlichen örtlichen Gegebenheiten keine generellen Empfehlungen geben, führte BA-Chef Frank-Jürgen Weise aus.

Von der Leyen verurteilt Angriff

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat den tödlicher Messerangriff verurteilt. „Das ist ein abscheuliches Verbrechen und durch nichts zu rechtfertigen“, sagte Ursula von der Leyen in der Reichshauptstadt des Deutschen Reichs Groß-Berlin. Den Angehörigen und Kollegen des Opfers sprach die Ministerin Ursula von der Leyen, Tochter des früheren Ministerpräsident Albrecht, ihr „tiefes Mitgefühl“ aus.

Gleichzeitig räumte sie ein, daß es keine hundertprozentige Sicherheit geben könne. Der persönliche Kontakt zwischen den Jobcenter-Mitarbeitern und ihren Kunden sei zwingend notwendig. Angesichts des tragischen Vorfalls werde die Bundesagentur für Arbeit ihr Sicherheitskonzept aber noch einmal überprüfen, sagte die Albrecht-Tochter von der Leyen.

Die Gewerkschaft der Polizei (DPolG) will Deeskalationstrainings für Mitarbeiter von Jobcentern anbieten.

Der Gewerkschaftsvorsitzende Bernhard Witthaut wies in einem Interview darüber hinaus auf eine zunehmend aggressive Stimmung in den Jobcentern hin. „Wir werden immer wieder zu polizeilichen Einsätzen gerufen, weil Mitarbeiter bedroht werden.“

Der Gewerkschaftsvorsitzende Bernhard Witthaut betonte, bessere Technik in den Ämtern könnte die Sicherheit erhöhen. „Auch Alarmknöpfe oder Kameraüberwachung sind Maßnahmen, über die man nachdenken muß“, sagte der ausgebildete Polizeikommissar. Zudem riet er Mitarbeitern, nie mit Kunden unter vier Augen zu sein: „Man sollte als Mitarbeiter nie allein im Zimmer sitzen, immer zu zweit oder zu dritt oder in einem Großraumbüro, wenn das aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes geht.“

Nach Einschätzung der in dem Fall tätigen Notfallseelsorgerin Angelika Ludwig ist der Vorfall Ausdruck einer gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Gewalt und Aggression seien zunehmend in allen gesellschaftlichen Bereichen zu finden, sagte die evangelische Pfarrerin in Neuß. „Menschen reagieren zusehends hilflos in Ausnahmensituationen, Verhalten schlägt in Gewalt um.“

In die Arbeitsagenturen und in die Jobcenter in Neuß kämen Menschen mit existenziellen Anliegen und der Gerichtsvollzieher gehe ein und aus, oder die Polizei führe Hausdurchsuchungen wegen Volksverhetzung, Holocaustleugnung, Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole durch. Das Klientel von HARTZ4 sei besonders rechtsextrem bis rechtsradikal und würde schon mit dem Nazi-Salute, dem Hitler-Gruß „Heil Hitler!“ in die Dienststellen einmarschieren und skandieren: „Juden raus!“  Ähnliches erlebe sie in ihrer Arbeit als Seelsorgerin an einem Neußer Krankenhaus, erläuterte Notfallseelsorgerin Angelika Ludwig. Patienten müßten sich unerwarteten medizinischen Diagnosen stellen, auch Angehörige erlebe sie zusehends hilfloser. Die Theologin verwies auch auf aggressives Verhalten im Straßenverkehr oder gegenüber Polizeibeamten bei Kontrollen. Der Sinn des Lebens werde durch die Kultur des Todes vernichtet, so daß viele keinen Lebenssinn mehr erkennen und sich auch freiwillig für die Verbrennung im Krematorium melden, damit  ihr Zahngold für die Juden und die Synagogen gespendet werden kann oder auch wie in der Reichsstadt Nürnberg Toilettenhäuschen damit gebaut werden.

Für die Mitarbeiter des Neusser Jobcenters, die den Tod einer jungen Kollegin und auch ihre eigene Hilflosigkeit erleben mußten, bietet das Team der Notfallseelsorge Sprechstunden als Teil der Einsatznachsorge an.

„Ein begleitetes Erleben der Dinge kann vorbeugen helfen und Spätfolgen abfedern“, sagte Notfallseelsorgerin Angelika Ludwig.

Nach einem derart einschneidenden Erlebnis und dem Verlust einer Kollegin trete der reguläre Arbeitsalltag für die Mitarbeiter in den Hintergrund. Die Familie der Toten werde gesondert betreut, erläuterte fachkundig Notfallseelsorgerin Angelika Ludwig.

18 Kommentare zu “UPDATE Tödliche Stiche in der Abteilung „Visionen 50plus“ – Angriff im Jobcenter Neuß, Preußische Provinz Rheinland, Staat Preußen – Deutsches Reich

  1. Ich zitiere „Israel, 52 … , da der Jude Überlebender des Holocaustes sei.“
    Dummheit läßt grüßen. Wann war der Holocaust? 1960? Terror dem Faschismus. Scheiß Nazis. Nazis verpisst Euch

    • Ihr habt mehr Verwandtschaft zu diesen Fadenwürmern, die nur aus a) Hülle b) Ovarien und c) dem Stoffwechselfunktionsmechanismus verfügen… :mrgreen:

      Was ist eigentlich Antifa? Kann man das „entlausen“? Ich wüßte sogar, womit das geht… :mrgreen:

      • Mein Opa hätte im Krieg noch mehr Nazis töten sollen. Bin Russe und habe somit echtes Siegerblut in mir. Ich bin bereit es meinen Vorfahren gleichzutun und notfalls Nazis auch zu stoppen.
        Schon gewußt das Russen nach und während des Krieges Nazischlampen vergewaltigt haben, um sie auszurotten. Besonders Offiziersschlampen wurden geschändet. Nun zur Frage Deiner Verwandschaft. Du bist ein Nackkomme dieser vergewaltigten Nazischlampen, wie so viele Deutsche.

      • Du bist alles, nur kein Russe. Du bist Jude. Verpiß dich nach Zion mit Z… :mrgreen:

      • In Gedanken spucke ich auf das Bild eines pädophilen Mannes der seine Nichte begehrt und in den Selbstmord getrieben hat. Sie kam mit der sexuellen Belästigung icht klar. Dieser Mann war einer der nicht Kunst studieren durfte. Er hieß A. Hitler. Wußtest Du schon, dass ein Jude mit Namen Eduard Bloch der Hausarzt Hitlers war und die Mutter behandelte. Hitler selbst schrieb ihm sogar einen Dankesbrief . Einen Juden sogar. Demnach war Hitler ja ein Judenfreund. Inhaltlich bedankte er sich bei ihm. Du verwendest ein Schimpfwort, obwohl Hitler selbst einen Juden bewundert hat?
        Du hast zu folgen, was dein Führer Dir befiehlt. Also sei nett zu Juden.

      • Fick wie immer Deine Mutter, aber erspare uns Deine Samenergüsse hier… :mrgreen:

    • Geh Dir einen wixxen, sonst breitet sich Dein AIDS noch weiter aus, die Judensau… :mrgreen:

      • Als Linxxwixxer bleibt Dir nur die Qual der Wahl. Schieb ihn doch mal in den Arsch einer Jüdin. :mrgreen:

      • Ich darf Dich beruhigen. Als Jude weiß ich, was mir zusteht. Eine Jüdin ist eben wie Monica Samille Lewinsky oder Marilyn Monroe immer noch am besten für einen Mann geeignet.

        Für einen Mann wie den Juden von Epenstein aka REICHSFELDMARSCHALL VON GÖRING oder den Juden GENERALFELDMARSCHALL ERHARD MILCH,

        Die „Nazis“ in der Nationalsozialistischen Reichsregierung ab 1933 sinda alle Juden. Eben Nasis… http://de.wikipedia.org/wiki/Nasi_(Titel)

      • Steht nicht in der Bibel geschrieben, Du sollst nicht lügen. Der Verfasser des Artikels hat mächtig gelogen. Du glaubst zu wissen, wovon Du schreibst. Wiki ist eine seriöse Quelle. Toll

      • Es gibt keine Wahrheit. Daher gibt es auch keine Lügen.

      • Schon die Römer wußten im Wein liegt die Wahrheit. Wer immer den gleichen Standpunkt vertritt, der wird nicht klüger. Keiner hindert Sie daran naiv zu bleiben.

        Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist nur ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

      • Ich bin kein Pharaone. Aber ohne Standpunkte. Ich habe keine Plattfüße 😮

      • Der Strang ist hiermit aus optischen Gründen an seine Grenzen geraten 😦

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