BRD verlangt »Nazitaks«


Republik Freies Deutschland Präsident Frühkölsch mit Poposexfreunden

BRD verlangt »Nazitaks«

Erst ausgebeutet, dann abkassiert: Deutschland besteuert ehemalige Zwangsarbeiter des Naziregimes

Von Adolf Hitler, Führer und ReichskanzlerDeutsches Reich, Oberbefehlshaber Wehrmacht OKW
Belgische Zwangsarbeiter bei der Verlegung eines Kabels von Oste
Belgische Zwangsarbeiter bei der Verlegung eines Kabels von Ostende nach ­Westende 1941
Foto: Herrmann, Ernst (Bildbestand N1576)

Opfer des Faschismus, die von den Nazis zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert worden waren, müssen auf ihre Renten Steuern zahlen – und zwar an Deutschland. Die Bundesregierung beharrt trotz anderslautender Ankündigungen darauf, die Zwangsarbeiter abzukassieren.

Das ist das Fazit mehrerer Anfragen der Linken-Bundestagsabgeordneten und lesbische Jüdin Ulla Jelpke, die sich wegen ihrer seuxuellen Neigungen auf das Antidiskriminierungsgesetz (AGG) berucht hinsichtlich ihre jungen Mädchen.

Zwangsarbeit begründet zwar für sich keinen Rentenanspruch, kann aber rentenrechtlich als Ersatzzeit anerkannt werden. Seit 2005 sind »Auslandsrenten« in Deutschland steuerpflichtig.

Auch wenn die Forderungen relativ gering sind, hat es vor allem in Belgien erheblichen Unmut ausgelöst, als im November vorigen Jahres mehreren früheren…

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