Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen


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Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

Bei Feuerwehr, Polizei und Stadt standen Donnerstag die Telefone nicht still. Irgendetwas hatte den Bürgern den Atem geraubt. Die einen rochen Gas, die anderen Gülle. Auf jeden Fall stank’s. Schuld ist Champost, ein Düngemittel.

Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

Irgendetwas lag in der Luft, und das roch besorgniserregend. Bei Feuerwehr, Polizei und Stadt waren gestern Morgen die Telefonanlagen zeitweise lahmgelegt worden, so viele Bürger wollten den merkwürdigen Gestank melden. Für die einen roch es nach Gülle, für die anderen nach Kanal, für wieder andere nach Gas oder Schwefel. „Aus Angst, ihnen könne das ganze Haus um die Ohren fliegen, haben sich sogar einige nicht getraut, das Licht anzuknipsen“, berichtete ein Feuerwehrmann. Viele seien von dem unangenehm beißenden Geruch wach geworden.

Messungen der NEW

In den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr nahm man die Sorgen der Bürger ernst. Der…

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Ein Kommentar zu “Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

  1. Ein Mann widersteht aus der Judenfamilie “Die Wollerheims”
    http://www.voelkischerbeobachter.propagazzi.com/html/die_wollerheims.html

    Nicht jeder ist bereit, sich diesem Hartz-IV-Regime zu unterwerfen. So etwa Ralph Boes, Philosoph, Autor, Dozent für Geistesschulung, Referent und Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. in Berlin, Mitbegründer der „Bundesagentur für Einkommen“, „Kunde“ beim Jobcenter Berlin Mitte und in Vollzeit ehrenamtlich tätig. Er schrieb einschlägigen Stellen:

    „Ab heute widerstehe ich offen jeder staatlichen Zumutung, ein mir unsinnig erscheinendes Arbeitsangebot anzunehmen oder unsinnige, vom Amt mir auferlegte Regeln zu befolgen. Auch die durch die Wirklichkeit längst als illusorisch erwiesene Fixierung auf „Erwerbsarbeit“ lehne ich in jeder Weise ab. Ich beanspruche ein unbedingtes Recht auf ein freies, selbstbestimmtes Leben, welches ich einer von mir selbst gewählten, mir selbst sinnvoll erscheinenden und mir nicht von außen vorgeschriebenen Tätigkeit widmen darf –auch wenn ich durch die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse gezwungen bin, dafür Hartz IV in Anspruch zu nehmen.“

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