Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall


Replica of the Marshal's baton of Generalfeldm...

Replica of the Marshal’s baton of Generalfeldmarschall von Richthofen of the Third Reich Quelle: Privatfotografie Fotograf oder Zeichner: Norbert Radtke – 2003 Andere Versionen: Lizenzstatus: Public Domain (Photo credit: Wikipedia)

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Adresse:

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich
Saal Walhalla
Großer Bahnhof
Groß Stettin
Deutsches Reich

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Der Regierungsbezirk Stettin in der preußischen Provinz Pommern besteht seit 1808.

Sein Vorgänger war der westliche Teil des Bezirkes der 1723 gegründeten Pommerschen Kriegs- und Domänenkammer mit Sitz in Stettin, die ihrerseits aus der Zusammenlegung der in Stargard in Pommern ansässigen Behörden Kriegskommissariat und Amtskammer entstanden war.

Die Provinz ist seit 1815/18 in drei Regierungsbezirke eingeteilt, seit dem Jahre 1932 in zwei Regierungsbezirke:

  • den Regierungsbezirk Stettin,
  • den Regierungsbezirk Köslin, der den östlichen Teil Hinterpommerns umfaßt, und
  • den im westlichen Teil Vorpommerns gelegenen Regierungsbezirk Stralsund. Letzterer wurde 1932 aufgelöst und an den Bezirk Stettin angegliedert.

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Die Stadt Groß Stettin ist seit 1815 die Hauptstadt der preußischen Provinz Pommern. Seit 1808 ist sie außerdem Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Stettin.

Am 1. Dezember 1900 zählte der Regierungsbezirk Stettin 830.709 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 1.237.782. Die Fläche umfasste im Jahre 1900 12.078,93 km², auf die 1.850 Städte und Gemeinde verteilt waren.
Stadt- und Landkreise [Bearbeiten]

Im Jahr 1817 wurde eine neue Kreiseinteilung vorgenommen, und der Regierungsbezirk Stettin war seither in folgende 13 Verwaltungskreise unterteilt:
Kreis Demmin
Kreis Anklam
Kreis Ueckermünde
Kreis Usedom-Wollin
Kreis Randow
Stadtkreis Stettin
Kreis Greifenhagen
Kreis Pyritz
Kreis Saatzig
Kreis Regenwalde
Kreis Naugard
Kreis Greifenhagen und
Kreis Kammin

Im Jahre 1900 bestand der Regierungsbezirk weiterhin aus einem Stadtkreis und 12 Landkreisen. Ab 1939 waren es vier Stadt- und 13 Landkreise. Wichtigste Gebietsänderung war die Angliederung des Regierungsbezirks Stralsund 1932.

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Regierungspräsidenten Groß Stettin

1818–1821 : vacant
1821–1828 : Karl Ludwig Böhlendorff
1828–1831 : Johann August Sack
1831–1835 : Moritz Haubold Freiherr von Schönberg
1835–1852 : Wilhelm von Bonin
1852–1867 : Ernst Freiherr Senfft von Pilsach
1867–1882 : Ferdinand Freiherr von Münchhausen
1882–1887 : Richard Wegner
1887–1899 : Hugo von Sommerfeld
1899–1911 : Heinrich Otto Guenther
1911–1922 : Kurt von Schmeling
1922–1927 : Leopold Höhnen
1927–1930 : Carl von Halfern
1930–1931 : Hans Simons
1931–1932 : Karl Simons
1932–1933 : Konrad Göppert
1933–1935 : Rudolf zur Bonsen
1935–1939 : Gottfried Graf von Bismarck-Schönhausen
1939–1944 : Horst Karl Ferdinand Edler von der Planitz
1944–1945 : Hugo Lotz
1945-2011: vakant
seit 2011: GFM Niklaus von Flüe-Rimpler, Generalfeldmarschall Staat Preußen

Deutsch: Bundesvorsitzenden der Allianz für Bü...

Deutsch: Bundesvorsitzenden der Allianz für Bürgerrechte (Allianzpartei) v.l.n.r. Daniel Schreiner, Heike Seise, Peter Frühwald (Photo credit: Wikipedia)

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Dabei werden Sie es schätzen, daß die Mitgliedschaft nur erneuert wird, wenn Sie auch im folgenden Jahr den Jahresbeitrag von €120,00 rechtzeitig im Dezember des Vorjahres leisten. Auch nach Ablauf Ihrer Mitgliedschaft können Sie gerne ihre Mitgliedschaft erneuern. Allerdings fällt dann die Kostengrundbeteiligung erneut an.

Lassen Sie mich bitte wissen, ab wann Sie passives Mitglied werden möchten, gegebenenfalls auch aktives Mitglied. Sie erfahren dann die erforderlichen Einzelheiten. Anders lautende Anfragen beantworte ich nicht. Ich danke für Ihr Verständnis.

Ich bedanke mich für Ihr Verständnis
GFM Niklaus von Flüe-Rimpler
Generalfeldmarschall Staat Preußen

  • Name / Einwohner 1900 / Einwohner 1933 / Einwohner 1939 // Bemerkung
  • Stettin, Stadt / 210.702 / 270.747 / 382.984 // Kreisfreie Stadt seit Einführung der Kreiseinteilung 1816.
  • Stargard in Pommern, Stadt /– / 35.804 / 39.760 // Kreisfrei seit 1901.
  • Greifswald, Stadt / – /29.488 / 37.051 // Bis 1932 im Regierungsbezirk Stralsund. Kreisfrei seit 1913.
  • Stralsund, Stadt / – /43.630 / 52.931 // Bis 1932 im Regierungsbezirk Stralsund. Kreisfrei seit 1874.
  • Anklam /32.693 /35.279 / 39.527
  • Cammin /42.485 /45.046 /45.694
  • Demmin /48.090 /50.206 /54.769 // Änderungen 1937
  • Franzburg-Barth/  – /44.569 / 55.542 // Sitz der Kreisverwaltung: Barth. Bis 1932 im Regierungsbezirk Stralsund
  • Greifenberg /37.483 / 43.794 /– // 1938 an den Regierungsbezirk Köslin abgegeben
  • Greifenhagen / 48.258 / 55.281 / 69.326
  • Greifswald, Kreis / n/a/ 40.605 / n/a // Ab 1913 ohne die Stadt Greifswald
  • Grimmen /– / 41.065 / 39.207 // Bis 1932 im Regierungsbezirk Stralsund
  • Naugard / 52.777 / 61.848 / 61.320
  • Pyritz / 42.686 / 47.717 / 48.418
  • Randow / 94.859 / 113.276 /139.061 // Größter Landkreis Pommerns, 1939 aufgelöst
  • Regenwalde /44.954 / 49.739 / – // 1938 an den Regierungsbezirk Köslin abgegeben
  • Rügen / – / 53.289 / 62.261 // Sitz der Kreisverwaltung: Bergen auf Rügen. Bis 1932 im Regierungsbezirk Stralsund
  • Saatzig / 69.762 / 44.458 /43.258 // Sitz der Kreisverwaltung: Stargard. In der Zahl für 1900 ist die damals noch kreisangehörige Stadt Stargard noch mit enthalten, in der für 1939 nicht mehr.
  • Ueckermünde /56.767 / 59.422 /79.996
  • Usedom-Wollin /52.193 /69.111 /83.479 // Sitz der Kreisverwaltung: Swinemünde
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