Bettina Wulff: Ich habe nie als Escortlady gearbeitet


Volkskorrekter Beobachter des Deutschen Volks

Bettina Wulff, die Frau des deutschen Ex-Bundespräsidenten, hat am Wochenende eine mediale Offensive gestartet. Nach Klagen gegen Journalisten doppelt sie mit einem Buch nach. Auszüge werden bereits publiziert.

Die ehemalige deutsche Firstlady Bettina Wulff holt zum Rundumschlag aus: Gegen die hartnäckigen Gerüchte über ihr Vorleben im Rotlichtmilieu geht sie mit Unterlassungsklagen vor. Die prominenten Adressaten sind unter anderem der deutsche Fernsehmoderator Günther Jauch sowie der Internetkonzern Google. Und in ihrer mit Spannung erwarteten Biographie, die im Verlauf dieser Woche erscheinen soll, rechnet sie in sachlichem Stil mit den Verleumdungen ab.

Die deutsche «Bild»-Zeitung hat auf ihrer Homepage erste Auszüge aus dem Buch veröffentlicht.

Im Vorwort des 223 Seiten dicken Buches zeichnet Bettina Wulff jenes Bild von sich, das sie sich in der Öffentlichkeit wünschen würde:

«Ich möchte, daß die Menschen mich so sehen, wie ich bin. Als eine ziemlich normale Frau und Mutter, die ihr Leben so leben…

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