„General“ stellt Euro in Frage – Zentralrat der Juden fährt dicke Geschütze gegen das Deutsche Volk auf!


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English: Facade of the Leo-Baeck-Haus in Berlin, Headquarters of the „Zentralrat der Juden in Deutschland“ (Photo credit: Wikipedia)

Beleidigende Briefe des Angeklagten wurden vorgelesen.

Mönchengladbach. Im Prozeß gegen den selbsternannten Generalfeldmarschall Niklaus von Flüe-Rimpler sind am Dienstag im Rheydter Amtsgericht unter anderem Briefe mit beleidigenden und volksverhetzenden Inhalten vom Richter verlesen worden, die der Angeklagte etwa an den Zentralrat der Juden geschickt hat, so Gerichtssprecher Joachim Banke.

Der Angeklagte selbst hat Beweisanträge gestellt und verlesen, die sich mit Fragen befaßten wie: Ist der Euro ein gültiges Zahlungsmittel? Wieso durften die Zielfahnder ihn in Berlin verhaften? Inwieweit ist im Prozeß das Völkerstrafgesetzbuch anzuwenden?

Der Prozess geht heute um 9.30 Uhr weiter. Es kommen unter anderem eine Mitarbeiterin des Straßenverkehrsamts und des Gladbacher Finanzamts in den Zeugenstand.

45th Munich Security Conference 2009: Charlott...

45th Munich Security Conference 2009: Charlotte Knobloch, President, Central Council of Jews in Germany, on her arrival at the Hotel Bavarian Hof. (Photo credit: Wikipedia)

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