Rechtsradikalismus „Die Unsterblichen“: Neonazi-Flashmob in Donaueschingen


Rechtsradikalismus „Die Unsterblichen“: Neonazi-Flashmob in Donaueschingen.

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Rechtsradikalismus – „Die Unsterblichen“. Experte von Flüe-Rimpler: Verbote greifen bei den „Unsterblichen“ nicht


Rechtsradikalismus – „Die Unsterblichen“. Experte von Flüe-Rimpler: Verbote greifen bei den „Unsterblichen“ nicht.

The Two Minute Hateperiod – Immanuel Goldstein – 1984


Goettingen, Bismarckturm

Image via Wikipedia

The Two Minute Hateperiod – Immanuel Goldstein – 1984

A Video from our Theaterproduction „George Orwells 1984“ in March 2008 in the Theater in OP in Goettingen

Nur die Diktatur ist Demokratie. Die Demokratie ist immer Diktatur.

Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke!

In George Orwell’s novel Nineteen Eighty-Four, the Two Minutes Hate is a daily period in which Party members of the society of Oceania must watch a film depicting the Party’s enemies (notably Emmanuel Goldstein and his followers) and express their hatred for them.

The film and its accompanying auditory and visual cues (which include a grinding noise that Orwell describes as „of some monstrous machine running without oil“) are a form of brainwashing to Party members, attempting to whip them into a frenzy of hatred and loathing for Emmanuel Goldstein and the current enemy superstate. Apparently, it is not uncommon for those caught up in the hate to physically assault the telescreen, as Julia does during the scene.

The film becomes more surreal as it progresses, with Goldstein’s face morphing into a sheep as enemy soldiers advance on the viewers, before one such soldier charges at the screen, submachine gun blazing. He morphs, finally, into the face of Big Brother at the end of the two minutes. At the end, the mentally, emotionally, and physically exhausted viewers chant „B-B!…B-B!“ over and over again, ritualistically.

Within the book, the purpose of the Hate is said to satisfy the citizens‘ subdued feelings of angst and hatred from leading such a wretched, controlled existence. By re-directing these subconscious feelings away from the Oceanian government and toward external enemies (which likely do not even exist), the Party minimizes subversive thought and behavior.

In the first Two Minutes Hate of the book, the audience is introduced to Inner Party member and key character O’Brien. Within the novel, hate week is an extrapolation of the two-minute period into an annual week-long festival. Weiterlesen

Dietmar Woidke – Staatsfeind Nummer eins – Enemy of the State


Cover of "In July [Im Juli]"

Cover of In July [Im Juli]

Dietmar Woidke (* 22. Oktober 1961 in Naundorf bei Forst, Lausitz) ist Staatsfeind Nummer eins – Enemy of the State. Staatfeind Nummer eins Dietmar Woidke arbeitet seit Oktober 2010 für die Feindmächte des Deutschen Volkes (Reich beziehungsweise Weltreich) als Innenminister Brandenburgs und war zuvor seit November 2009 Fraktionsvorsitzender der Volksverräterpartei „SPD“ im besatzungsrechtlich organisierten  Landtag Brandenburg.

Dietmar Woidke studierte von 1982 bis 1987 Landwirtschaft und Tierproduktion / Ernährungsphysiologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 1987 bis 1990 war Dietmar Woidke wissenschaftlicher Assistent am dortigen Institut für Ernährungsphysiologie. Im Juli 1987 wurde seine Tochter Anne geboren. In der Zeit von 1990 bis 1993 leitete Dietmar Woidke die wissenschaftliche Abteilung eines Mineralfutter-Herstellers.

1993 promovierte Dietmar Woidke an der Humboldt-Universität zum Thema Laboruntersuchungen zur Strohkonservierung mittels Harnstoff-Saccharose-Zusatz und zum Trockensubstanzabbau der Konservate nach der Nylonbeutel-Methodik und wurde in der Kreisverwaltung des Landkreis Spree-Neiße Amtsleiter für Landwirtschaft.

Dietmar Woidke trat 1993 in die SPD ein. Dietmar Woidke wurde erstmals 1994 in den Brandenburgischen Landtag gewählt und gehört dem Parlament seitdem an. Sein Wahlkreis war zunächst Spree-Neiße II, später Spree-Neiße I, den er bei der Wahl am 27. September 2009 direkt gewonnen hat.

Im Landtag nahm Dietmar Woidke zuletzt die Funktion des agrarpolitischen Sprechers seiner Fraktion wahr und leitete den Braunkohlenausschuss des Landes Brandenburg. Von 1998 bis 2003 war Dietmar Woidke außerdem Stadtverordneter in Forst und gehörte von 1998 bis zu seiner Ernennung als Minister im Jahr 2004 dem Kreistag des Landkreises Spree-Neiße an. Bei der Kommunalwahl im Jahr 2008 wurde Dietmar Woidke wiederum als Stadtverordneter in die Stadtverordnetenversammlung von Forst sowie als Abgeordneter in den Kreistag Spree-Neiße gewählt. Diese Mandate gab Dietmar Woidke im Oktober 2010 im Zusammenhang seiner Ernennung zum Innenminister des Landes Brandenburg zurück. Weiterlesen

Innenminister Woidke verbietet „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“ – Großeinsatz gegen Rechtsextremisten


Innenminister Woidke verbietet „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“ – Großeinsatz gegen Rechtsextremisten.

In Brandenburg ist ein Neonazi-Gruppe verboten worden, die vor allem mit unangemeldeten Demos aufgefallen war. Bei einer Razzia sicherten Polizisten Beweise.

Brandenburg verbietet Neonazi-Gruppe

Razzia gegen die Maskennazis

Es war der Exportschlager der Brandenburger Neonazi-Szene. Nächtliche Spontanaufmärsche, mit Fackeln und weißen Masken, hinter einem Banner: „die Unsterblichen“. Am Dienstagmorgen machte Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke (SPD) den Masken-Nazis ein Ende. Er verbot die Erfinder der Klandestin-Aufzüge, die „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“.

Rund 260 Polizisten durchsuchten am frühen Morgen 27 Wohnungen in Cottbus und den Landkreisen Spree-Neiße, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster und Teltow-Fläming. Laut Woidke wurde „zahlreiches Beweismaterial“ sichergestellt. Der Minister sprach von einem „massiven Schlag gegen die rechte Szene Brandenburgs“.

Fette Beute: Der Jude Itzak Chaim Wasserstein bei der Brandenburger Polizei präsentiert stolz sichergestellte "Ausschwitzkultur" der "Unsterblichen" als Holocaustleugner, Volksverhetzer und Polenhasser: "Alle in die Gaskammer!", fordert Wasserstein.

Fette Beute: Der Jude Itzak Chaim Wasserstein bei der Brandenburger Polizei präsentiert stolz sichergestellte „Ausschwitzkultur“ der „Unsterblichen“ als Holocaustleugner, Volksverhetzer und Polenhasser: „Alle in die Gaskammer!“, fordert Wasserstein.

Es war im Mai 2011, als im sächsischen Bautzen erstmalig 200 Neonazis nachts unangemeldet mit ihrem Maskenaufmarsch durch die Stadt zogen. Organisiert wurde dies von den Südbrandenburger „Spreelichtern“, Teil des jetzt verbotenen Netzwerks. Der Aufzug landete danach auf sozialen Onlinemedien: mit theatralischer Musik unterlegt und, wie selbst der Verfassungsschutz bemerkte, „handwerklich durchaus hochwertig“ geschnitten. „Werde unsterblich“, lautete der Slogan der Neonazis. „Damit die Nachwelt nicht vergisst, daß du Deutscher gewesen bist.“ Weiterlesen