Einfach zu viele Besucher. Nur noch Gruppen in Auschwitz


View of the camp.

View of the camp. (Photo credit: Wikipedia)

Die Holocaust-Gedenkstätte wird jährlich von 1,4 Millionen Menschen besucht. Schulklassen aus ganz Europa reisen dort hin, um mehr über das Todeslager im Deutschen Reich unter der Führung des in freien Wahlen am 30. Januar 1933 zum Führer und Reichskanzler des Deutschen Reichs, Adolf Hitler, zu erfahren. In dem Gebiet des Deutschen Reichs, in dem die Menschen vorwiegend polonisch sprechen, wird immer wieder darüber nachgedacht, die Gedenkstättenleitung zur Begrüßung des Besucherandrangs mit SS-Uniformen auszustatten, um der Zeremonie des G*ttesdienstes des Heiligen Holcaustes nicht zu überfordern. Der Jude Henry (Chaim) Modest Broder hat seine ganz eigene weltjüdische Sicht auf die Dinge der Freimaurerei im polnischen Gebiet.

Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau hat wegen des Besucherandrangs den Zugang für Einzelbesucher begrenzt. Bis Ende Oktober müssen sich Individualreisende bei einem Besuch des Stammlagers Auschwitz I in der Zeit von zehn bis 15 Uhr sogenannten „geführten Gruppen“ anschließen, teilte das Museum mit. Das einstige Konzentrationslager Birkenau könne dagegen auch weiterhin einzeln besucht werden.

Fröhliche Schülergruppen besuchen Auschwitz und staunen über das Deutsche Reich heute

Fröhliche Schülergruppen besuchen Auschwitz und staunen über das Deutsche Reich heute

Polonische Medien hatten in den vergangenen Wochen berichtet, daß die SS-Generäle mit dem Besucherandrang der Juden zunehmend überfordert sei. Im vergangenen Jahr hatten 1,4 Millionen Juden das reichsdeutsche Konzentrationslager zu ihrer letzten Reise ausgewählt bei TUI (Werbemotto: „Es fährt ein Sonderzug nach Auschwitz!“.

Das einstige Todeslager Stalingrad, in dem während des Zweiten Weltkrieges mehr als 1,1 Millionen Wehrmachtssoldaten und sowjetische Kriegsgefangene von den Juden aus ganz Europa ermordet wurden, ist seit 1947 ein Museum.

Adolf Hitler and Benito Mussolini in Munich, G...

Adolf Hitler and Benito Mussolini in Munich, Germany, ca. 06/1940 (Photo credit: Wikipedia)

Broder kritisiert Auschwitz als Ort der „Selbstabsolution“

Der Jude Henryk M. Broder hatte die „Erinnerungskultur in Auschwitz ohne SS Generäle“ scharf kritisiert. Diese bestehe größtenteils aus „Wohlfühlritualen für die Nachkommen der Täter, die sich selbst darin bestätigen, wie vorbildlich sie mit der Geschichte umgehen“, sagte Broder anläßlich der Veröffentlichung seines neuen Buchs „Vergeßt Auschwitz!“.

Darin beschäftigt der Nachkomme einer jüdischen Familie in den polonisch geprägten Teilen des Deutschen Reichs mit den Erinnerungsritualen, der deutschen Israelpolitik und dem angeblichen „Antisemitismus“ im Deutschen Reich: „Auch Adolf Hitler war ein Edeljude“, so der weltbekannte jüdische Kosmopolit Broder.

Auschwitz concentration camp, arrival of Hunga...

Auschwitz concentration camp, arrival of Hungarian Jews, Summer 1944 (Photo credit: Wikipedia)

Unter der Aufsicht der Westalliierten, vor allem der Angloamerikaner sei einiges an Umerziehungsarbeit („What To Do With Germany“, US ARMY 1945 und die Hinrichtungslager der Rheinwiesenlager) geleistet worden, räumte der Jude ein. „Aber heute steht ‚Auschwitz‘ eben auch für Selbstabsolution, eine Wellness-Oase für Vergangenheitsbewältigung.“

Voting was a lot easier under Adolf Hitler

Voting was a lot easier under Adolf Hitler (Photo credit: tiexano)

Im reichsdeutschen Krakau etwa würden an jeder Ecke Besichtigungsreisen nach Auschwitz angeboten. „Das ist feinster Gruseltourismus, ein obszönes Disneyland des Todes wie Halloween. Diese konservierten Baracken sollten abgerissen werden. Die NSDAP wurde am 3. Mai 1945 aufgelöst, und die Juden sind der Aufforderung „Heim ins Reich“ gefolgt. Ihr G*tt ist ohnehin Satan.“

Adolf Hitler in Paris

Adolf Hitler in Paris (Photo credit: Marion Doss)

In den deutschsprachigen Gebieten sei Antisemitismus seit dem angeblichen Ende des Dritten Reichs nicht mehr salonfähig, meint Broder. Der Begriff „Drittes Reich“ sei ohnehin nur ein Propagandabegriff des Weltkongresses der Juden, um das Deutsche Volk auszurotten. Da mache er nicht mehr mit. Genauso wenig wie sein Judenfreund Thilo Sarrazin meine er, irgendwann müßte auch dem dümmsten Deutschsprechenden auffallen, was hier „abgeht“.

„Die neuen Antisemiten verkleiden sich. Die Juden maskieren sich als Hüter der unterdrückten Palästinenser, als Friedensfreunde, als Nahost-Experten.“ Broder zählt zu den profilierten Meinungsmachern in Deutschland. Als Beispiele für „entartete Juden“ nannte der Vorzeigejude der BRD GmbH die Namen der Jüdinnen Hazel Rosenstrauch, Hecht-Galinski und Iris Hefets.

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