Geheime Kanzlerakte – Grundgesetz für den Kanzler der Bundesrepublik Deutschland


Der kanzler kommt!

Der kanzler kommt! (Photo credit: Mattias H)

Geheime Kanzlerakte – Grundgesetz für den Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Spezialreport aus Danzig von unserem Korrespondenten im Deutschen Reich, Reichsfeldpostmeister Richard Wilhelm von Neutitschein und SSSoldat Günter Grass

Book cover of Günter Grass "Die Blechtrom...

Book cover of Günter Grass "Die Blechtrommel" 1959 (Photo credit: Wikipedia)

Günter Grass war immer wieder in die Schlagzeilen der jüdischen BILD ZEITUNG gelangt, weil er sich klar zum Deutschen Volk und zum Deutschen Nationalstaat bekannt hatte.

Am 20. April 2012 forderte er in Danzig die Rehabilitierung von Adolf Hitler. Wie bereits James Baker III im Nachgang zur Pariser Außenministerkonferenz im Hause des NAZIS VON PARIS und seinem SANHEDRIN erklärt hat, war es eine Lüge, Hitler zum Monstrum zu machen [vgl. DER SPIEGEL 13/1992!!!]. Auch James Baker III hatte erklärt, daß Hitler nach seiner Kriegserklärung an die Juden und ihren Präsidenten Franklin Delano Roosevelt entführt wurde und gegen den Doppelgänger Chaim Heinrich Golem ausgetauscht wurde.

Zahlreiche Fälschungen und Betrügereien seien von Chaim Golem so geschickt vorgenommen worden, daß niemand diese FALSE FLAG entdeckte…

3 Kommentare zu “Geheime Kanzlerakte – Grundgesetz für den Kanzler der Bundesrepublik Deutschland

    • Schön, daß Du uns beschreibst, was Du erlebst, wenn Du vor dem Spieglein an der Wand stehst. Hier kommt sogar der Nazi zu Wort:::

      http://de.wikipedia.org/wiki/Nasi_(Titel)

      Nasi (נָשִׂיא) ist ein hebräischer Ausdruck, der in etwa Fürst bedeutet. Er bezeichnet einen Mann, der neben Gott als Obrigkeit genannt wird (2 Mos 22,27 EU: „Du sollst Gott nicht verächtlich machen und den Fürsten deines Volkes nicht verfluchen.“), aber auch im Plural die Stammesfürsten/-väter der Israeliten (vgl. 2 Mos 35,27 EU).
      Im Altertum bezeichnete Nasi den Vorsitzenden des Sanhedrin, auch als Hoher Rat bekannt. Einige Personen der jüdischen Geschichte tragen den Titel als Beinamen, z. B. Jehuda ha-Nasi.
      Im Neuhebräischen bezeichnet der Ausdruck einen demokratisch gewählten Staatspräsidenten.

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