SMS-Austausch mit Horst Mahler aus der Haftzelle per eingeschmuggeltem Handy


WUHAN, CHINA - JANUARY 30:  A woman sends a SM...

Image by Getty Images via @daylife

SMS-Austausch mit Horst Mahler aus der Haftzelle per eingeschmuggeltem Handy.

Richard Wilhelm von Neutitschein und Peter Frühwald mit Reichspräsident Ebel aus Berlin über die Lage des Deutschen Reichs angesichts der Invasion von 10.000 Russen in Berlin. Wer keinen Personalausweis des Deutschen Reichs auf Grund der Weimarer Reichsverfassung hat, wird von den Russen verhaftet, so Reichskanzler Ebel in seiner Morgenandacht für das Deutsche Volk. Ebel warnt auch vor dem Verzehr von jüdischem Gammelfleisch, das wieder in Kitas gestreut wird.

Horst Mahler sendet weiterhin zahlreiche SMS aus der Justizvollzugsanstalt JVA Auschwitz. Es scheint ihm also umständehalber durchaus gut zu gehen. Morgens macht er nach wie vor den Nazi-Salute (Hitler-Gruß). Das wird nicht mehr von den Justizvollzugsbediensteten beanstandet, sie grüßen seit 5 Uhr 45 sogar freundlich zurück und schreien: „Heil Hitler“. So wie sich das gehört für Staatsschützer.

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