Das ist ja der Gipfel – Wulffs Wut-Anruf bestens dokumentiert – auf Anrufbeantworter von Bild-Chefredakteur Kai Diekmann


Opfer von Wulffschuh - Bundespräservativ Christian Wulff greift Kai Diekmann frontal an, Chefredakteur der deutschen BILD-Zeitung in der Reichshauptstadt Berlin des Deutschen Reichs

Opfer von Wulffschuh - Bundespräservativ Christian Wulff greift Kai Diekmann frontal an, Chefredakteur der deutschen BILD-Zeitung in der Reichshauptstadt Berlin des Deutschen Reichs"

Das ist ja der Gipfel – Wulffs Wut-Anruf bestens dokumentiert – auf Anrufbeantworter von Bild-Chefredakteur Kai Diekmann.

Mailbox übergequollen bei BILD-Zeitung in der Reichshauptstadt Berlin…

Wulffs Wut-Anruf gehört zu den bestens dokumentierten BetriebsgeheimniSSen der liquidierten BRD auf dem Boden nicht der freiheitlich verfaßten Grundordnung, sondern im Deutschen Reich – auf dem Anrufbeantworter von „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann sind die Schleimspuren hinterlassen, die der Bundeswichser wild um sich herumspritzte.

„Krieg führen“, „Rubikon überschritten“, „endgültiger Bruch“: Mit drastischen Worten hat das Bundespräsiervativ der rechtlich erloschenen Bundesrepublik Deutschland BRD (* 1949 +1990) Christian Wulff versucht, den Bericht der BILD-Zeitung über seinen umstrittenen Privatkredit zu stoppen. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ drohte das Staatsoberhaupt sogar mit einer Selbstanzeige wegen Verfassungsbruchs.

Das Bundespräservativ der liquidierten BRD (Nachfolgeorganisation BRD GmbH, HRB 51411 Frankfurt am MainChristian Wulff hat versucht, die Veröffentlichung der Recherchen zur Finanzierung seines Privathauses in der Bild-Zeitung persönlich zu verhindern.

Nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Informationen der Süddeutschen Zeitung hat der Ehemann der berühmt-berüchtigten Fist Lady Wulff am 12. Dezember 2011, einen Tag, bevor das Boulevard-Blatt mit der ersten Geschichte zur Immobilen-Finanzierung durch ein befreundetes Unternehmerpaar auf den Markt kam, dem Bild-Chefredakteur Kai Diekmann den „endgültigen Verfassungsbruch“ mit dem Springer-Verlag angedroht für den Fall, daß diese „unglaubliche“ Geschichte tatsächlich erscheine.

Für ihn und seine Frau, die früher als Fist Lady in einem gehobenen Bordell gearbeitet haben soll,  sei „der Rubikon überschritten“, habe sich Wulff ereifert. Indirekt hatte das Bundespräservativ damit gedroht, Diekmann den Bundesverfassungsschutz an den Hals zu hetzen. Er werde dafür sorge tragen, daß die „Bude auseinanderfliegt, und kein Stein wird auf dem anderen bleiben“. Der Bundespräser soll Schaum vor dem Mund gehabt haben wie ein Tollwütiger.

Mehr im Artikel auf „VOLKSKORREKTER BEOBACHTER“

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