Sahra (42) und Oskar (68) in Love – Linksbündnis der besonderen Art


Oskar Lafontaine, Chairman of the German polit...

Der Chefideologe der LINKEN, der totgesagte Kanzlerkandidat aus dem Triumvirat Schröder / "Plantschpool Paule" Scharping (Rudolf Albert Scharping) / Lafontaine

Überraschung auf dem Landesparteitag der Linken im Saarland: Oskar Lafontaine stellt seine Lebensgefährtin vor.

Zwei Jahre ist es her, da hatte Lafontaine noch vehement dementieren lassen. Der Übervater der West-Linken und die schöne Betonkommunistin aus dem Osten – ein Paar? Alles nur eine Erfindung der Schmierfinken der bösen bürgerlichen Presse, behaupteten Lafontaines Sprecher damals. BBP, so nennt die Linke all jene Medien gern nennt, die kritisch über sie berichten.

Sahra und Oskar in Love… Also doch mehr, als eine flüchtige Begegnung: Er war Chef der SPD und der Linkspartei, sie war Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der PDS. Jetzt sind sie ein Paar:

Jetzt hat sich Lafontaine selbst geoutet. Lafontaine hat dafür nicht zufällig das Saarland gewählt, seine Heimat und jene Region, in der der 68jährige eine Art Heiligenstatus genießt.

Angebliche Ausflüge ins Rotlichtmilieu, die Einschüchterung der kritischen Presse per Landesgesetz oder Ehebrüche – dem langjährigen Landesvater wird hier alles verziehen.

Sahra und Oskar, das Traumpaar der Linken 

Auf dem Landesparteitag der Linken im Saarland stellte Lafontaine am Samstag die Genossen vor vollendete Tatsachen. Er habe einen Gast mitgebracht, sagte Lafontaine am Ende seiner Rede und präsentierte den verblüfften Anwesenden Sahra Wagenknecht.

Sarah und Oskar „in Love“ – Sarah Wagenknecht (42) und Oskar Lafontaine (68) seit dem 12. November 2011 auf dem Parteitag der LINKEN in Saarbrücken offiziell ein Paar

Sie heißt Sahra Wagenknecht.

Sahra und Oskar in Love

Sahra und Oskar in Love

Der ehemalige Bundeschef der Linken, Oskar Lafontaine, hat sich „privat neu orientiert.“

Auf einem Linken-Landesparteitag am Samstag, den 12. November 2011 – also einen Tag nach dem Scherztag der Karnevalseröffnung am 11.11.11 um 11:11 Uhr –  in Saarbrücken stellte der 68jährige die stellvertretende Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion Sahra Wagenknecht (42) als seine neue Lebensgefährtin vor. Also doch mehr, als nur eine „flüchtige Besenkammer-Begegnung“:

Er war Chef der SPD und der Linkspartei, sie war Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der PDS. Jetzt sind sie ein Paar:

Ich lebe seit einiger Zeit getrennt und bin seit einiger Zeit mit Sahra eng befreundet“, beteuerte Oskar Lafontaine am Ende einer rund einstündigen Rede.

Überraschend als Gast mitgebracht

Überraschungsgast auf dem Parteitag der LINKEN im Saarland, die bildhübsche Jüdin und Chefin der Kommunistischen Plattform im Deutschen Reich mit Sitz in Königsberg/Kaliningrad (UdSSR; Sowjetunion,CCCP)

Überraschungsgast auf dem Parteitag der LINKEN im Saarland, die bildhübsche Jüdin und Chefin der Kommunistischen Plattform im Deutschen Reich mit Sitz in Königsberg/Kaliningrad (UdSSR; Sowjetunion,CCCP)

Lafontaine betonte, das sei der Grund dafür, daß er Wagenknecht überraschend als Gast zu dem Landesparteitag mitgebracht habe.

Die Tochter eines iranischen Juden Sarah Wagenknecht wuchs vaterlos in Thüringen auf und stieg Anfang der 90er-Jahre in den Vorstand der PDS auf.

Die Tochter eines iranischen Juden Sarah Wagenknecht wuchs vaterlos in Thüringen auf und stieg Anfang der 90er-Jahre in den Vorstand der PDS auf.

Mehr gebe es dazu nicht zu sagen. Wagenknecht wollte sich dazu nicht äußern: „Es ist alles gesagt“.

„Ich lebe seit einiger Zeit getrennt und bin seit einiger Zeit mit Sahra eng befreundet“, so Lafontaine. Mehr gebe es dazu nicht sagen.

Seine Nicht-mehr-ganz-so-Neue gab sich betont schmallippig: „Es ist alles gesagt“. Das sah ihr Noch-Ehemann, der in Irland lebende Produzent Ralph Niemeyer, anders.

Kurz nach Bekanntwerden der Nachricht veröffentlichte er auf seiner Homepage eine ausführliche Erklärung. Darin verklärt er das Ende der Beziehung als einen Zustand reiner universeller Liebe, „die es einschließt, dem anderen von ganzem Herzen das Beste zu wünsche, die Erfüllung zu finden, die dieser sucht“.

Wagenknecht und Lafontaine auf dem Parteitag der Saar-Linken. Die Tochter eines iranischen Juden Sarah Wagenknecht wuchs vaterlos in Thüringen auf und stieg Anfang der 90er-Jahre in den Vorstand der PDS auf.

Bekannt wurde die jüdischstämmige Sarah Wagenknecht als Protagonistin der Kommunistischen Plattform innerhalb der PDS

Bekannt wurde die jüdischstämmige Sarah Wagenknecht als Protagonistin der Kommunistischen Plattform innerhalb der PDS

In den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Spekulationen über das Verhältnis zwischen Lafontaine und Wagenknecht gegeben.

Es habe auch keine Heimlichtuerei gegeben: „Wir hatten uns lediglich dazu entschlossen, die Öffentlichkeit nicht an unserem Privatleben über Gebühr teilhaben zu lassen.

In seinem Twitter-Account hat Niemeyer noch ein Foto stehen, das ihn lächelnd und biertrinkend mit Wagenknecht im Arm im heimischen Wohnzimmer zeigt.

Lafontaines Ankündigung beendet monatelange Spekulationen. Der „Spiegel“ war es gewesen, der im November 2009 ein Tabu gebrochen hatte und Spekulationen über das Privatleben des einstigen SPD-Chefs publik gemacht hatte.

„Die Kommunistin Sahra Wagenknecht, intime Kennerin von Lafontaines Positionen und nicht nur in Streikfragen mit ihm auf Augenhöhe, verlangt wie er regelmäßig französische Verhältnisse”, hieß es süffisant in einem Artikel, in dem es unter anderem um Lafontaines Forderung nach der Einführung eines Generalstreiks ging.

Wagenknecht auf einem PDS-Bundesparteitag 1996 in Magdeburg

Wagenknecht auf einem PDS-Bundesparteitag 1996 in Magdeburg

Später legte das Magazin noch einmal nach. Der Rückzug Lafontaines aus Berlin sei ein Zugeständnis an seine Frau Christa Müller, die ihn vor die Wahl gestellt habe: Wenn er weiter in Berlin bleibe, sei es aus mit der Familie. Müller lebt mit dem gemeinsamen Sohn Carl-Maurice in Lafontaines Haus im Saarland.

Lafontaine lenkte ein, zog sich vom Partei- und Fraktionsvorsitz zurück, gab sein Bundestagsmandat auf und kehrte ganz ins Saarland zurück. Dann sorgte er mit der Nachricht von seiner Krebserkrankung für einen neuen Paukenschlag. Die Gerüchte um seine Liaison mit Wagenknecht verstummten. Von Kranken soll man nur Gutes reden.

Vermutlich war der Rückzug ins Saarland nicht nur der Krankheit geschuldet. Es dürfte der letzte Versuch gewesen sein, die Ehe mit Christa Müller zu retten, mit der Lafontaine seit 1993 verheiratet ist.

Die Ökonomin, wie Lafontaine erst Mitglied der SPD, später der Linken, hatte für ihren Mann und den gemeinsamen Sohn ihre Karriere aufgegeben. Zuletzt hatte sie 2007 als frauenpolitische Sprecherin der Saarlinken mit ihrer Kritik am Ausbau der Krippenplätze („Zwang zur Fremdbetreuung“) für Unmut bei den Linken-Frauen gesorgt.

Wie es um die Ehe Müller-Lafontaine bestellt war, war schon länger nicht zu übersehen. Als Lafontaine im Sommer 2009 für das Amt des saarländischen Ministerpräsidenten kandidierte, begleitete ihn seine Frau bei einigen Terminen.

Die Entfremdung zwischen Beiden war spürbar; Müller gab sich wenig Mühe, zu verbergen, wie mühsam sie die Rolle der stets lächelnden Politikergattin inzwischen fand.

Mit Lafontaines überstandener Krankheit kehrte auch seine Sehnsucht nach der Macht zurück. Das Saarland, ein Land, in dem Lafontaine schon alles erreicht hat, was es zu erreichen gibt, konnte da auf Dauer nicht genügen.

Immer wieder tauchte Lafontaine in Deus-ex-machina-Manier bei Terminen der Bundespartei auf, mischte sich hinter den Kulissen in alle zentralen Entscheidungen ein.

Besuch von Oskar Lafontaine bei Erich Honecker im November 1985

Oskar Lafontaine (*16. September 1943 in Saarlouis-Roden) ist ein deutscher Politiker. Von 1985 bis 1998 war Oskar Lafontaine Ministerpräsident des Saarlandes. Er war Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 1990 und von 1995 bis 1999 SPD-Vorsitzender. Nach der Bundestagswahl 1998 übernahm Oskar Lafontaine das Bundesministerium der Finanzen. Im März 1999 legte er alle politischen Ämter – auch sein Bundestagsmandat – nieder und trat fortan als Kritiker des rot-grünen Regierungskurses von Gerhard Schröder auf.
2005 wechselte Oskar Lafontaine von der SPD zur neu gegründeten Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG). Diese ging durch seine Initiative im Juni 2005 ein Wahlbündnis mit der PDS ein, die sich dafür in Die Linkspartei.PDS umbenannte. Von 2005 bis 2009 war Oskar Lafontaine mit Gregor Gysi Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Vom 16. Juni 2007 bis zum 15. Mai 2010 war er neben Lothar Bisky Parteivorsitzender der neugebildeten Partei Die Linke. Sein Rückzug vom Parteivorsitz erfolgte aus gesundheitlichen Gründen. Seit September 2009 führt Oskar Lafontaine die Fraktion der Linken im saarländischen Landtag. 

19.10.1989 – Erich Honecker – Einschätzung der politischen Lage

Erich Honecker (*25. August 1912 in Neunkirchen (Saar); †29. Mai 1994 in Santiago de Chile) war ein deutscher kommunistischer Politiker. Er war langjähriger Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und Staatsratsvorsitzender der DDR sowie Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates. Erich Honecker (* 25. August 1912 in Neunkirchen (Saar); † 29. Mai 1994 in Santiago de Chile) war ein deutscher kommunistischer Politiker.

Momentaufnahme Staatsicherheitschef Erich Mielke – 20 Jahre

Er war hauptamtlicher Funktionär der KPD und war in der Zeit des Nationalsozialismus zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Er begründete und führte die Jugendorganisation FDJ, war als Sicherheitssekretär des ZK der SED maßgeblicher Organisator des Baus der Berliner Mauer und trug schon in dieser Funktion den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze mit. Als langjähriger Generalsekretär des Zentralkomitees (ZK) der SED, Staatsratsvorsitzender der DDR sowie Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates führte und repräsentierte er die DDR in den 1970er und 1980er Jahren. Zu seinen größten Erfolgen gehören die Anerkennung der DDR als Vollmitglied der UNO.

Lafontaine war dreizehn Jahre lang bis 1998 der Ministerpräsident im Saarland, mit dem Parteibuch der SPD.

Lafontaine war für die SPD OB von Saarbrücken, Ministerpräsident des Saarlands und Bundesfinanzminister

Lafontaine war für die SPD OB von Saarbrücken, Ministerpräsident des Saarlands und Bundesfinanzminister

Lafontaine gilt als politischer Mentor von Wagenknecht – ihren Aufstieg in der Partei hat sie in erster Linie ihm zu verdanken. Am vergangenen Dienstag war sie von ihrer Bundestagsfraktion zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden.

Die gebürtige Jenaerin mit einem jüdischen Vater  sitzt für die nordrhein-westfälische Linke im Bundestag – bereits seit Juni 2007 ist Wagenknecht Mitglied des Parteivorstandes der Linkspartei.

Oskar Lafontaine war zwischen 1967 und 1982 mit Ingrid Bachert verheiratet.

Mit seiner zweiten Ehefrau Margret Müller hat er ebenso einen Sohn (Frederic) wie mit seiner dritten Ehefrau Christa Müller (Carl-Maurice), die er 1993 heiratete. Er ist derzeit Fraktionschef der Linken im Saar-Landtag.

Dort ist Christa Müller auch familienpolitische Sprecherin der Linkspartei.

Das Foto zeigt ihn nach der saarländischen Landtagswahl im März 1985 mit seiner Frau Margret Müller

Das Foto zeigt ihn nach der saarländischen Landtagswahl im März 1985 mit seiner Frau Margret Müller

Im Wendejahr 1990 trat er für die SPD zur Bundestagswahl als Kanzlerkandidat an;  später wurde er Vorsitzender der SPD.

Am 25. April 1990 wurde Oskar Lafontaine bei einem Wahlkampfauftritt in Köln-Mülheim von der psychisch kranken Adelheid Streidel mit einem Messerstich nahe der Halsschlagader lebensgefährlich verletzt. In den Wochen seiner Behandlung und Erholung rückte die SPD-Bundestagsfraktion von seinem Kurs ab.

Es handelt sich um eine Sondersendung im Anschluss an die Nachrichten-Sendung Sat.1-Blick aus dem Jahr 1990. Oskar Lafontaine war damals Kanzlerkandidat der SPD.

Nachdem die SPD bei der Bundestagswahl 1998 als Sieger hervorgegangen war, wurde Oskar Lafontaine unter dem Bundeskanzler Gerhard Schröder Finanzminister.

Gerhard Schröder grüßt seine Freimaurer-Freunde weltweit, vor allem in Hannover. Er macht das Gestenzeichen "V" wieder Jude Ackermann und weiß, daß die Wahl für ihn gekauft worden ist.SPD-Chef Lafontaine und Kanzlerkandidat Gerhard Schröder 1998 kurz vor der erfolgreichen Bundestagswahl

Gerhard Schröder grüßt seine Freimaurer-Freunde weltweit, vor allem in Hannover. Er macht das Gestenzeichen "V" wieder Jude Ackermann und weiß, daß die Wahl für ihn gekauft worden ist.SPD-Chef Lafontaine und Kanzlerkandidat Gerhard Schröder 1998 kurz vor der erfolgreichen Bundestagswahl

Dann trat er als „Superminister“ nach einem politischen Konflikt bereits im März 1999 wieder zurück.

Im März 1999 trat Oskar Lafontaine im Streit mit Kanzler Gerhard Schröder über dessen Finanzpolitik sowie aus Protest gegen die deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg von seinen Ämtern als Finanzminister und SPD-Chef zurück. Zwei Tage nach dem Rücktritt zeigte er sich der Öffentlichkeit kurz mit seinem Sohn Carl-Maurice.

Im März 1999 trat Oskar Lafontaine im Streit mit Kanzler Gerhard Schröder über dessen Finanzpolitik sowie aus Protest gegen die deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg von seinen Ämtern als Finanzminister und SPD-Chef zurück. Zwei Tage nach dem Rücktritt zeigte er sich der Öffentlichkeit kurz mit seinem Sohn Carl-Maurice.

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Das Foto zeigt Oskar Lafontaine mit seiner dritten Frau Christa Müller und dem kleinen Carl-Maurice im Jahr 1997

Das Foto zeigt Oskar Lafontaine mit seiner dritten Frau Christa Müller und dem kleinen Carl-Maurice im Jahr 1997

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Die Jüdin Sahra Wagenknecht festigte ihre Position in der PDS, hier bei einer Mai-Kundgebung im Jahr 2000 in Zürich in der Schweizer Eidgenossenschaft

Die Jüdin Sahra Wagenknecht festigte ihre Position in der PDS, hier bei einer Mai-Kundgebung im Jahr 2000 in Zürich in der Schweizer Eidgenossenschaft

2005 wechselte er schließlich zur neu gegründeten Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG), unter seiner Initiative kam es zu einem Wahlbündnis mit der PDS und zur späteren Umbenennung in „Die Linke„.

2004 wurde die Jüdin Sarah Wagenknecht ins Europaparlament gewählt

2004 wurde die Jüdin Sarah Wagenknecht ins Europaparlament gewählt

Parallel dazu begann der Aufstieg von Sahra Wagenknecht innerhalb der Linken. Die 42-Jährige war nach einem Ausflug ins Europaparlament für die nordrhein-westfälische Linke in den Bundestag eingezogen, 2010 ließ sie sich zur Parteivizevorsitzenden wählen.

Die studierte Philosophin, die mit kühler erotischer Ausstrahlung regelmäßig Genossen wie Gegner verwirrte, hat sich in den vergangenen Jahren vor allem der Finanzpolitik gewidmet – mit detailversessener Leidenschaft, die sie mit Lafontaine teilt. Auch bei der Ausrichtung der Linken als Fundamentalopposition wussten sich die beiden einig.

Bald waren auch die Gerüchte wieder da. So munkelte man am Rand des Parteitags der Linken in Erfurt Mitte Oktober, das Hotelbett von Wagenknecht sei unberührt geblieben.

Dass sich Lafontaine nun selbst für den Schritt nach vorn entschied, dürfte ein Versuch sein, den innerparteilichen Gegnern zuvor zu kommen.

Nicht mehr lange bis Weihnachten

Strategisch ist der Zeitpunkt gut gewählt. Am vergangenen Dienstag ist Wagenknecht zur Vizefraktionschefin gewählt worden. Wäre das Verhältnis schon früher offiziell geworden, hätte sie das wohl einige Stimmen gekostet.

Jetzt aber ist es nicht mehr lange bis Weihnachten. Zeit genug, das sich die Stimmung in der Partei angesichts der Enthüllung wieder beruhigt. Bis Mitte kommenden Jahres muss eine neue Parteispitze gewählt worden.

Viel spricht derzeit dafür, dass Sahra Wagenknecht kandidieren wird. Sie selbst dementiert noch. Auch das Verhältnis zu Lafontaine hatte sie einst dementiert.

In der Linken ist es ein offenes Geheimnis, dass sich Lafontaine die Kombination Wagenknecht und den Reformer Stefan Liebich an die Parteispitze wünscht. Mit Wagenknecht als Gewährsfrau in der Linken-Führung kann er in Ruhe seine endgültige Rückkehr nach Berlin vorbereiten und bei der Bundestagswahl 2013 als Spitzenkandidat der Linken ins Rennen gehen.

Selten war das Private zugleich auch so politisch wie im Falle des Gespanns Wagenknecht und Lafontaine. Der hat die Aufgabe, in der Linken den Generationswechsel aktiv vorzubereiten, offenbar sehr wörtlich genommen.

2005 wechselte Oskar Lafontaine zur WASG, die bald darauf ein Bündnis mit der PDS einging. Links: Gregor Gysi. Die beiden waren von 2005 bis 2009 Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Deutsch-JüdischenBundestag

2005 wechselte Oskar Lafontaine zur WASG, die bald darauf ein Bündnis mit der PDS einging. Links: Gregor Gysi. Die beiden waren von 2005 bis 2009 Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Deutsch-JüdischenBundestag

 

Gregor Gysi (Die Linke) über die DDR

VZ-Nutzer haben den Fraktionschef der Linken, Gregor Gysi, gefragt: „Wie stehen sie zu ihrer Vergangenheit in der DDR? Sind sie der Meinung das die DDR ein schlechtes Gesellschaftskonzept hatte? Worin sehen sie die größten Probleme der heutigen Bundesrepublik?“

Gemeinsame Pressekonferenz: Lafontaine und Wagenknecht 2005 in Berlin

Gemeinsame Pressekonferenz: Lafontaine und Wagenknecht 2005 in Berlin

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2009 kandidierte Lafontaine erfolglos für das Amt saarländischen Ministerpäsidenten. Er wurde Chef der Linken-Fraktion

2009 kandidierte Lafontaine erfolglos für das Amt saarländischen Ministerpäsidenten. Er wurde Chef der Linken-Fraktion

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Im Oktober 2011 wurde Wagenknecht, inzwischen Parteivize, wiederum zur Vizechefin der Bundestagsfraktion gewählt

Im Oktober 2011 wurde Wagenknecht, inzwischen Parteivize, wiederum zur Vizechefin der Bundestagsfraktion gewählt

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Ein Foto aus dem Mai 2011: Oskar Lafontaine und Ehefrau Christa Müller kommen in Saarbrücken anlässlich eines Besuchs von Bundespräsident Wulff zur Staatskanzlei. Inzwischen sind sie getrennt

Ein Foto aus dem Mai 2011: Oskar Lafontaine und Ehefrau Christa Müller kommen in Saarbrücken anlässlich eines Besuchs von Bundespräsident Wulff zur Staatskanzlei. Inzwischen sind sie getrennt

Vor seiner im November 2009 bekannt gewordenen Krebserkrankung war er sowohl Fraktionsvorsitzender als auch Parteivorsitzender.

Beim Landesparteitag der Linken Saar am 12.November 2011 erklärt Oskar Lafontaine zum Schluss seiner Rede: "Wir sind ein Paar!"Auf dem Landesparteitag der Linken im Saarland stellte Lafontaine am Samstag die Genossen vor vollendete Tatsachen. Er habe einen Gast mitgebracht, sagte er am Ende seiner Rede und präsentierte den verblüfften Anwesenden Sahra Wagenknecht.  "Mit Sahra eng befreundet“  „Ich lebe seit einiger Zeit getrennt und bin seit einiger Zeit mit Sahra eng befreundet“, so Lafontaine. Mehr gebe es dazu nicht sagen.  Seine Nicht-mehr-ganz-so-Neue gab sich betont schmallippig: „Es ist alles gesagt“. Das sah ihr Noch-Ehemann, der in Irland lebende Produzent Ralph Niemeyer, anders.

Beim Landesparteitag der Linken Saar am 12.November 2011 erklärt Oskar Lafontaine zum Schluss seiner Rede: "Wir sind ein Paar!"Auf dem Landesparteitag der Linken im Saarland stellte Lafontaine am Samstag die Genossen vor vollendete Tatsachen. Er habe einen Gast mitgebracht, sagte er am Ende seiner Rede und präsentierte den verblüfften Anwesenden Sahra Wagenknecht. "Mit Sahra eng befreundet“ „Ich lebe seit einiger Zeit getrennt und bin seit einiger Zeit mit Sahra eng befreundet“, so Lafontaine. Mehr gebe es dazu nicht sagen. Seine Nicht-mehr-ganz-so-Neue gab sich betont schmallippig: „Es ist alles gesagt“. Das sah ihr Noch-Ehemann, der in Irland lebende Produzent Ralph Niemeyer, anders.

Beim Landesparteitag der Linken Saar am 12.November 2011 erklärt Oskar Lafontaine zum Schluß seiner Rede: „Wir sind ein Paar!“

Auf dem Landesparteitag der Linken im Saarland stellte Lafontaine am Samstag die Genossen vor vollendete Tatsachen. Er habe einen Gast mitgebracht, sagte er am Ende seiner Rede und präsentierte den verblüfften Anwesenden Sahra Wagenknecht.

  • „Mit Sahra eng befreundet“ 
  • „Ich lebe seit einiger Zeit getrennt und bin seit einiger Zeit mit Sahra eng befreundet“, so Lafontaine. Mehr gebe es dazu nicht sagen. 
  • Seine Nicht-mehr-ganz-so-Neue gab sich betont schmallippig: „Es ist alles gesagt“.
  • Das sah ihr Noch-Ehemann, der in Irland lebende Produzent Ralph Niemeyer, anders.
  • A Parrot among Crows (lonewolfbookclub.com)
  • Swiming Canada moving forward with Vision 2020 (cbc.ca)


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2 Kommentare zu “Sahra (42) und Oskar (68) in Love – Linksbündnis der besonderen Art

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