Riesengroßes Wasser-Reservoir reizte die NWO (City of London) zum Krieg gegen Gaddafi


The leader de facto of Libya, Muammar al-Gaddafi.

Größtes Wasserreservoir von der Dimension "Deutschlands" als See mit einer Tiefe von 100 Metern wurde durch die "Revolution" von den Crown Citys gekapert - also Vatican City, City of London und Washington DC durch Admiral Law, Universal Commercial Code (UCC) usw...

Größtes Wasserreservoir von der Dimension „Deutschlands“ als See mit einer Tiefe von 100 Metern wurde durch die „Revolution“ von den Crown Citys gekapert – also Vatican City, City of London und Washington DC durch Admiral Law, Universal Commercial Code (UCC) usw…

Im Süden Libyens gibt es vier große Wasserreservoirs (Kufra basin, Sirt basin, Morzuk basin und Hamada basin), in denen 35.000 KubikKILOMETER Wasser lagern.

Die Dämonisierung Gaddafis in der westlichen Pressehurerei erinnert an das vorerst als Perpetuum mobile konstruierte und funktionierende Holo-Patent zum „Ewigen Deutschen mit der Erbschuld“ und der Dämonisierung Hitlers nach dem Motto: “Ein bißchen Wahrheit vermischt mit einer Menge Lügen” läßt nur zu deutlich darauf schließen, wer hinter der “Libyschen Revolution” steckt.

Um sich von der Größe der Reservoirs ein Bild zu machen: Nehmen Sie die Fläche der Kolonie „Deutschland“ (gemäß SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII, Buchstabe e) und stellen sie sich einen ebenso großen See mit 100 Metern Wassertiefe vor!

Diese quasi unerschöpflichen Wasserreserven sind für die Globalisten, die das Weltwassergeschäft monopolisieren wollen, viel wichtiger, das das libysche Öl!

Ein Kubikmeter unbelastetes, extrem reines Wasser kann mit einem Kostenaufwand von unschlagbaren 35 Cent gefördert werden.

XINOS - Libyen: Der wirkliche Grund für die Militäraktion - 21.März 2011

XINOS - Libyen: Der wirkliche Grund für die Militäraktion - 21.März 2011

Unterstellt man einen Abgabepreis von nur 2 Euro/Kubikmeter (den Globalisten werden sicherlich lukrativere Geschäftsmodelle einfallen), so beziffert sich der Wert dieser Wasserreservoirs höchster Güte auf 58 Billionen (58.000.000.000.000.-) Euro!

Lake Gabron, one of the Germa Lakes, Fezzan, Libya

Lake Gabron, one of the Germa Lakes, Fezzan, Libya

Mit diesem Projekt hätte Libyen eine wahrlich grüne Revolution in Gang gesetzt und die Versorgung Afrikas mit Lebensmitteln übernehmen können. Vor allem hätte es Libyen und Nordafrika aus den Klauen des IWF befreit und unabhängig gemacht. Selbstversorgung? Ein Reizwort für das Bankster- und Konzernkartell, das auch schon den Jonglei-Kanal vom weißen Nil in den Süden Sudans blockierte, in dem die CIA die Sezessionskriege im Südsudan anheizte.  Die Globalisten setzten lieber auf teure Entsalzungsanlagen, selbstverständlich über die Weltbank finanziert und von ihren Konzernen erbaut.

Lake Gabron, one of the Germa Lakes, Fezzan, Libya

Lake Gabron, one of the Germa Lakes, Fezzan, Libya

Lake Gabron, one of the Germa Lakes, Fezzan, Libya. Photo: Martin Spencer Greening the desert projects Like at Jardinah and Sulug near the coast south of Benghazi, there are a few highly irrigated and extremely larger farms in the desert which are irrigated using water from the “Great Man Made River project”. This project taps into huge underground aquifers under the desert. The two largest farms are near Kufra in the central eastern desert and at Makunsah which is 50 kilometres south of the middle of the Germa lake complex. These farms have a micro-climate greatly different from the surrounding desert.

Am 20.03.2009 konnte man in den Maghreb-Nachrichten lesen:

Libysche Offiziere präsentierten zum ersten Mal auf dem 5. Weltwasserforum in Istanbul ein Projekt zur Wasserförderung, das auf 33 Milliarden Dollars geschätzt wurde. Das Projekt wurde als die  8. Weltwunder bezeichnet und  sieht die Errichtung eines künstlichen Flusses vor, damit die Bevölkerung im Norden Libyens mit trinkbarem Wasser versorgt werden können.

Die Projektarbeiten wurden seit 1980 auf Aufrag des libyschen Führers, Muammar Gaddafi, eingeführt. 2/3 des Projekts wurde bereits fertig gestellt.

Es handelt sich um eine 4 000 Km lang Wasserleitung, die im Grunde liegendes gepumptes Wüstenwasser durch die libysche Sahara in den Norden fliessen lässt.  „Die Studien zeigten, daß das Projekt kostensparender als die anderen Altrnativen war.“ meldete der für das Grundwassermanagement zuständige  Fawzi al Sharief Saeid. 

Der Wasservorrat reicht nach Berechnungen bis zu 4.860 Jahren, wenn die davon profitierenden Staaten Libyen, Sudan, Tschad und Ägypten ihn wie es vorgesehen verwenden.

Haben Sie davon schon gehört, oder lesen Sie etwa  die Maghreb-Nachrichten nicht? Warum erfährt man davon im Westen so wenig? Bei der Einweihungsfeier sagte Gaddafi , dass dieses Projekt “die größte Antwort auf Amerika ist, das uns anklagt, den Terrorismus zu befördern.”  Auch Mubarak war ein großer Anhänger des Projekts.

Quelle:

www.politaia.org/kriege/die-libysche-revolution-und-die-gigantischen-libyschen-wasserreserven-politaia-org

http://www.water-technology.net/projects/gmr/

http://de.wikipedia.org/wiki/Jonglei-Kanal

http://poorrichards-blog.blogspot.com/2011/03/virtually-unknown-in-west-libyas-water.html#comments

http://american_almanac.tripod.com/libya.htm

http://www.africanbirdclub.org/countries/Libya/geography.html

http://www.goumbook.com/tag/libya/

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