* STRENG GEHEIM * Ich bin schwul, und das ist gut so – Wowereit renoviert Berlin: Heroin auf Rezept ab sofort per rot-schwarz statt grün-piraten!


Mayor Klaus Wowereit in an interview in front ...

Mayor Klaus Wowereit residiert am Hotel Adlon, Brandenburger Tor, Reichshauptstadt des Deutschen Volkes Berlin

* STRENG GEHEIM * Ich bin schwul, und das ist gut so – Wowereit renoviert Berlin: Heroin auf Rezept ab sofort per rot-schwarz statt grün-piraten!

Klaus Wowereit verwandelt die Reichshauptstadt des Deutschen Volkes, Berlin, in ein Drogen-Mekka. So verkommt das Deutsche Reich – L‘Empire allemandGerman Empire immer mehr zu einer polnischen Exklave.

Pikant – denn diese Politik wird nicht etwa von der Rot-rot-grünen Chaostruppe oder von der Anarchisten-Kabarettisten-Fraktion von piratig-grün in die Backpfanne gehauen, sondern von der konservativ-reaktionären Explosionsmischung rot-schwarz!!!

Berlin plant ein Therapiezentrum für Schwerstdrogenabhängige, deren Fälle aussichtslos erscheinen. Sie sollen dort Diamorphin auf Rezept bekommen. In Frankfurt am Main hat man bereits gute Erfahrungen bei einem Modellversuch gemacht.

In Berlin sollen Schwerstdrogenabhängige synthetisches Heroin, sogenanntes Diamorphin, auf Rezept erhalten. Die Kosten für die Behandlung übernehmen ab 1. Oktober die Krankenkassen. Das teilte Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke) mit. Dadurch sollen die Schwerstdrogenabhängigen im ersten Schritt therapiefähig werden und im zweiten Schritt von der Droge wegkommen.

Jahrelang war diese Behandlung in der Politik umstritten. Nach Modellversuchen beschloss der Bundestag 2009, dass die Behandlung als sogenannte Regelversorgung fortgeführt werden soll. Jetzt will der Senat den Beschluss umsetzen.

Therapie nicht für jeden Abhängigen möglich

Für Berlin heißt das: Bis zu 300 Abhängige könnten das Ersatzheroin demnächst auf Rezept abholen.

„Wir wollen, dass die Drogenabhängigen ins geregelte Leben zurück finden“, sagt Regina Kneiding, Pressesprecherin der Gesundheitssenatorin. Die Therapie werde nicht für jeden Abhängigen möglich sein. Die Teilnehmer müssen einige Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen mindestens 25 Jahre alt und seit fünf Jahren abhängig sein, außerdem bereits zwei Therapien erfolglos abgebrochen haben. In Berlin gibt es etwa 8000 Heroinabhängige. Rund die Hälfte wird mit Methadon behandelt. Methadon hat jedoch keine Rauschwirkung, deswegen halten Schwerstdrogenabhängige die Therapie oft nicht durch. Das Diamorphinprogramm eigne sich für die Gruppe, denen nichts anderes mehr hilft.

Derzeit arbeitet die Senatsverwaltung für Gesundheit daran, das Konzept umzusetzen. Dafür soll ein Therapiezentrum entstehen, in dem die Abhängigen medizinisch behandelt werden und „psychosoziale Begleitung“ erhalten. Aus dem laufenden Haushalt wurden 300.000 Euro für den Bau und die Sicherheit des Zentrums eingeplant. Wo und bis wann die Anlaufstelle entstehen soll, ist noch unklar. „Es muss sichergestellt werden, dass der Stoff für andere Abhängige nicht zugänglich wird“, so Kneiding. In den bereits existierenden Druckräumen könne man Diamorphin daher nicht bekommen. In Berlin gibt es zurzeit einen festen Druckraum in Tiergarten, zwei weitere sind in umgebauten Bussen, die sich zwischen Zoologischen Garten, S-Bahnhof Charlottenburg und Kreuzberg bewegen. Dort bekommen die Abhängigen saubere Spritzen und können sich unter hygienischen Bedingungen Spritzen setzen.

Mehrheit der Drogentoten durch Heroin

Im vergangenen Jahr sind die Zahlen der an illegalen Drogenkonsum Verstorbenen bundesweit um acht Prozent zurückgegangen. Von den bundesweit rund 1300 Toten starben die meisten an einer Überdosis Heroin. In Berlin gab es 155 Tote. Vor allem die Zahl der Todesfälle wegen Langzeitschädigungen ist angestiegen.

In Bonn, Frankfurt, Hannover, Karlsruhe, Köln und München sowie den Ländern Hamburg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gab es ab 2001 Modellversuche mit Diamorphin. Frankfurt am Main etwa habe gute Erfahrungen bei dem Modellversuch gemacht. Gerhard Fürst, stellvertretender Leiter des dortigen Drogenreferats, sagt, dass sich Gesundheit und soziale Situation der Teilnehmer verbessert hätten. „Knapp fünf Prozent schafften es bei uns ganz weg von den Drogen“, sagt Fürst. Rund die Hälfte brauche kein Heroin mehr. Auch die Beschaffungskriminalität sei zurückgegangen. Auf solche Ergebnisse hofft auch Berlin.

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