Sächsische LandesreGIERung spart Dresdner Philosophie kaputt! Deutschland soll zum „Land der dummen Merkelschafe“ verkommen… määäh, määäh, määäh!


equestrian statue Goldener Reiter in Dresden, ...

Image via Wikipedia

PLÄNE FÜR STELLENSTREICHUNGEN AM INSTITUT FÜR PHILOSOPHIE – Dresden Philosophie Sachsen

Das Institut für Philosophie ist von Plänen des Dekanats der Philosophischen Fakultät zur Umsetzung der Kürzungsvorgaben der Sächsischen Landesregierung akut betroffen. Im Rahmen der geplanten Stellenstreichungen sollen die gegenwärtig fünf Professuren des Instituts mit sofortiger Wirkung auf vier und bis zum Jahr 2019 schrittweise auf zwei reduziert werden. Bachelor- und Masterstudenten könnte das Institut mit dieser Ausstattung nicht mehr ausbilden. Lediglich die Ausbildung von Philosophie/Ethik-Lehrern soll in Dresden noch stattfinden, auch sie aber nur in einem durch einen strengen Numerus Clausus sehr eingeschränkten Umfang.

Institut für Philosophie, TU Dresden, Helmholtzstr. 10, 01069 Dresden

Institut für Philosophie, TU Dresden, Helmholtzstr. 10, 01069 Dresden

Diese Pläne würden zum einen die Aufgabe von Dresden als Wissenschaftsstandort im Fach Philosophie bedeuten. Angesichts eines akuten Lehrermangels in Sachsen ist aber zum anderen auch die rein quantitative Beschränkung der Studienplätze für Philosophie/Ethik-Lehrer an der TU Dresden nicht zu rechtfertigen. Von den etwa 1100 Studierenden des Instituts sind derzeit, trotz bereits bestehendem NC für die angehenden Lehrer, knapp 600 Lehramtsstudenten. Mit der geplanten Ausstattung wäre aber die Betreuung von nicht mehr als etwa 35 Studienanfängern pro Jahrgang möglich. Für die wenigen in Dresden künftig auszubildenden Lehramtsstudenten hieße das zudem: Auch ihre Ausbildung an einem Institut, das mit einer solchen Minimalausstattung um jeden Forschungsfreiraum und um jedes Forschungs- und Lehrprofil gekappt wäre, könnte nicht qualitativ hochwertig sein. Es ist fraglich, ob ein Studiengang mit einer derart gekürzten Personalausstattung überhaupt noch akkreditiert werden könnte.

Als Argument für die Stellenstreichungen wird eine zu niedrige Absolventenquote im alten Magisterstudiengang Philosophie an der TU Dresden angeführt. Die letzten offiziellen Erhebungen weisen für den Bachelorstudiengang aber eine Absolventenquote von 26,5 % aus. Diese Quote liegt im deutschlandweiten Vergleich mit Philosophie-Studiengängen anderer Universitäten im Durchschnitt. Im Masterstudiengang haben erst im Wintersemester 2009/10 die ersten Studienanfänger ihr Studium begonnen. Hier liegen daher noch gar keine Zahlen vor, weil deren Studienabschluss erst im Herbst diesen Jahres erfolgen kann. Soll die Absolventenquote des Instituts insgesamt gesteigert werden, muss man in Betracht ziehen, dass das Institut für Philosophie in Dresden den Lehrbetrieb mit einer Auslastung von über 200 % bewältigen muss – eine Überlast, die noch deutlich höher ist als die der generell überlasteten Studiengänge der Philosophischen Fakultät, die der Fachschaftsrat der Fakultät in einer kürzlich erfolgten Stellungnahmebeklagt. Diese Überlastung zeigt deutlich, dass die Neuschaffung, nicht die Streichung von Stellen am Institut notwendig ist, damit die Studierenden ihr Studium gut planen und bewältigen können und die Qualität der Lehre gesichert werden kann.

Stattdessen ist die Philosophie von den Kürzungsplänen im Vergleich mit anderen Instituten der Philosophischen Fakultät weit überproportional betroffen. Ein Drittel aller an der Fakultät einzusparenden Stellen wären in der ersten Kürzungsphase nach den Plänen des Dekanats Stellen am Institut für Philosophie. Die Philosophische Fakultät der TU trägt den Bezug auf die älteste geisteswissenschaftliche Disziplin schon im Namen. Wäre es nicht absurd, gerade das namensgebende Institut für Philosophie auf ein Rumpfinstitut zu reduzieren, das auf pädagogische Funktionen beschränkt ist? Nicht einmal als Ergänzungsfach in traditionellen geistes- und sozialwissenschaftlichen Studienkombinationen – wie Politikwissenschaft und Philosophie, Germanistik und Philosophie, Soziologie und Philosophie – könnte das Fach Philosophie mit der Ausstattung, die die Kürzungen vorsehen, in Dresden noch angeboten werden.

Die gegenwärtige Wissenschaftspolitik Sachsens führt selbst überdeutlich vor Augen, wie nötig wir der Reflexion auf die Grundlagen unserer Gesellschaft wie auf die anderer Wissenschaften bedürfen, die von der Philosophie geleistet wird. Kann sich eine Kunst- und Kulturhauptstadt wie Dresden den Verzicht auf den Forschungsstandort Dresden im Fach Philosophie und auf eine fundierte philosophische Ausbildung von Lehramts-, Bachelor- und Masterstudenten der Philosophie leisten?

Stand: 23.09.2011 12:08
Autor: Morris Vollmann

STELLUNGNAHME DES FSR ZU DEN STELLENSTREICHUNGEN

Als Fachschaftsrat der Philosophischen Fakultät der TU Dresden beschäftigen wir uns schon seit längerem mit dem andauernden Abbau von Stellen an der gesamten philosophischen Fakultät. Seit Jahren arbeitet die Mehrheit der Institute an dieser Fakultät unter Bedingungen enormer Überlast. Das heißt vereinfacht gesagt, dass die Anzahl der zu betreuenden Studierenden in Relation zu den vorhandenen Lehrenden viel zu groß ist, sprich, dass es für die Anzahl an Studierenden an unserer Fakultät zu wenig Dozierende gibt. Das bedeutet für die Studierenden, dass sie bis zu vier Monate auf die Korrektur ihrer Leistungen warten müssen, Lehrveranstaltungen überfüllt sind und manche aus diesem Grund im schlimmsten Fall sogar ein Semester länger studieren müssen. Das bedeutet für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im akademischen Mittelbau, dass die Halbtagsstelle – auf der die meisten sitzen – einen ganzen Arbeitstag ausfüllt. Eine hohe Arbeitsbelastung ist die Folge, die Bezahlung viel zu niedrig. Viel Zeit für die Promotion bleibt da nicht mehr. Denn auch die Lehrenden sind so immer mehr von prekärer Beschäftigung und den Folgen der Kürzungen betroffen – schon heute gibt es an der TU habilitierte Wissenschaftler, die Arbeitslosengeld II beziehen müssen! Auf diese Missstände verweist die Fachschaft schon seit Jahren.

Aus diesem Grund hat sich der Fachschaftsrat seit längerem auch mit der Situation am Institut für Philosophie auseinandergesetzt und u.a. die Studierenden unterstützt, die versuchten, den nun schon geschlossenen Lehrstuhl für Religionsphilosophie zu erhalten (www.kirschgarten-erhalten.de), dessen Streichung die Überlast am Institut nochmal um weit über 40% hat steigen lassen. Der Fachschaftsrat hat auch Stellungnahmen, Brandbriefe und Bekanntmachungen im Rahmen von Newslettern (Geistesblitz °5 – auffsrphil.de) verfasst, um auf die prekäre Situation hinzuweisen. Zu guter Letzt erstellten wir einen offenen Brief an die Prorektorin für Bildung, der dazu dienen soll, die schon jetzt untragbare Situation der Lehramtsstudierenden Ethik/Philosophie (siehe fsrphil.de) zu verbessern. Auch für BA/MA-Studierende ist der Studiengang durch eine Überlast von weit über 200% faktisch nicht mehr studierbar. Doch damit steht das Institut für Philosophie nicht allein, von anderen Instituten ließe sich ähnliches berichten. Der Fachschaftsrat tritt dafür ein, die Probleme nicht als isolierte der Institute zu betrachten, sondern sie im Gesamtkontext der Streichungen insbesondere an der Philosophischen Fakultät, aber auch an der gesamten TU Dresden zu verorten.

Die Vertreter des Fachschaftsrates der Philosophischen Fakultät der TU Dresden

Offener Brief

an das Rektorat der TU Dresden
an das Dekanat und

die Professoren der Philosophischen Fakultät

Dresden, 21.9.2011

Stellenkürzungen im Institut für Philosophie

Magnifizenz,

sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

nach den geplanten Stellenstreichungen soll das Institut für Philosophie von sechs Professuren (Stand 31.3.2011) bis 2019 auf zwei Professuren reduziert werden. Mit 591 Studienfällen in den Lehrämtern Ethik/Philosophie und 550 im BA/MA Studiengang Philosophie (Stand 1.12. 2010) handelt es sich um das Institut mit den zweithöchsten Studierendenzahlen in der Fakultät. Weshalb gerade das Institut für Philosophie ein Drittel (!) aller auf die Philosophische Fakultät entfallenden Stellenkürzungen (und zwar vorwiegend im Bereich der Professuren) tragen soll, ist nicht nachvollziehbar, zumal andere vergleichbare Fächer wie Geschichte und Soziologie geringe, die Politikwissenschaften anscheinend gar keine Einbußen hinnehmen müssen. Die Absolventenquote im BA-Studiengang Philosophie liegt mit 26,5% im bundesweiten Durchschnitt des Faches – und das trotz einer Auslastung von zuletzt über 200%.

Als Entscheidungskriterien werden die Bindungen durch Konkordat, die Rücksichtnahme auf den SFB 804 und das Bemühen, möglichst alle (Teil)Fächer zu erhalten, genannt. Die den Stellenkürzungen immanente Logik treibt die Fächer in einen Überlebenskampf aller gegen alle, insofern eine Stelle in einem Fach nur dadurch erhalten werden kann, dass in einem anderen Fach entsprechend gekürzt wird. Um zu einer Befriedung zu kommen, sollten die Kriterien gut begründet und in der Anwendung überprüfbar sein. Das ist nicht der Fall:

1. Konkordat: Es ist formal-juristisch richtig, dass die drei Professuren in Katholischer Theologie trotz krasser Unterlast nicht gegen den Willen des Ordinariats gekürzt werden können. Aber ist überhaupt versucht worden, durch Verhandlungen wenigstens einen teilweisen Verzicht zu erreichen? Und warum soll die Evangelische Theologie (ebenfalls mit drei Professuren) genauso behandelt werden, obwohl an der Universität Leipzig eine große Theologische Fakultät mit sieben Instituten (!) existiert, die den Bedarf in Sachsen mehr als abdeckt? Es ist absurd, in Dresden das Institut für Philosophie mit der zweithöchsten Zahl der Studienfälle noch unter das Stellenniveau der hiesigen Theologie zu drücken, wenn bis zu 80% der sächsischen Schüler Ethik-Unterricht und nur 20% Religionsunterricht wählen. Aufgrund dieses enormen Bedarfs haben Lehramtsstudierende in Ethik/Philosophie in Sachsen geradezu eine Anstellungsgarantie. Die Fakultät will den Ausbildungsbedarf im Lehramt genau falsch herum abbilden: sechs theologischen Professuren stehen zwei Professuren in Ethik/Philosophie gegenüber. Auf der einen Seite wird sachsenweit eine Überkapazität erhalten, auf der anderen Seite wird durch einen rigiden Numerus clausus die Zahl der Studierenden auf ein Minimum beschränkt – eine verkehrte Welt.

2. SFB 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“. Alle Professorenstellen, die an dem SFB beteiligt sind, sollen auch bei Erreichen des Ruhestands der Inhaber von Kürzungen ausgenommen sein. Das ist als Entscheidungsprinzip nicht begründbar. Die Programme der Teilprojekte des SFB werden von Personen konzipiert und nicht von Stellen. Ein aus Altersgründen ausscheidender Professor X kann sehr wohl durch einen neuberufenen Professor Y mit einer anderen Denomination ersetzt werden. Eine Fortsetzung unter derselben Denomination ist schon deshalb nicht zwingend, weil erfahrungsgemäß bei jeder Begehung einzelne Projekte „abgeschossen“ werden können, ohne dass deshalb der SFB eingestellt wird.

In der Anwendung führt dieses Entscheidungsprinzip zu einer einseitigen Ausrichtung der Fakultät, die weit über die mögliche Lebensdauer des SFB von 12 Jahren anhalten wird. Die für den SFB neu (!) zu schaffende Professur „Religionswissenschaften“ verstärkt diese vereinseitigenden Tendenzen noch. Das sehr spezifische theologielastige Themenspektrum ist weder für eine Philosophische Fakultät charakteristisch, noch für den Aufgabenbereich, wie er durch die Einbettung in eine Technische Universität besteht. Der Preis, der für die Anwendung dieses Prinzips gezahlt werden muss, besteht u.a. in der Streichung der Professuren für Techniksoziologie, Technikphilosophie (beide singulär in Sachsen!) sowie Wissenschaftstheorie und Logik. Die Philosophische Fakultät kappt damit vollständig ihre Verbindungen zu den Natur- und Ingenieurwissenschaften (insbesondere zu Biologie, Medizin, Forstwissenschaften, Physik, Informatik, Linguistik), die durch diese Professuren aufgebaut und gepflegt wurden. Im Fall der Wissenschaftstheorie und Logik ignoriert sie sogar einen explizit von der Universitätsleitung ausgewiesenen institutsübergreifenden Forschungsschwerpunkt mit der Informatik und Mathematik.

Fragen der Informationstechnologie und der Bioethik können von einem auf ein Minimum reduzierten Philosophieangebot (nach Streichung der Professur für Technikphilosophie, dessen Vertreter in fünf verschiedenen Fakultäten lehrt), nicht mehr wahrgenommen werden. Das nur so aufrecht zu erhaltende Fach Bioethik ist integraler Bestandteil der BA-Studiengänge Biologie und Biotechnologie.

3. Erhaltung möglichst aller (Teil)Fächer. Es braucht nicht betont zu werden, dass der Erhalt aller Fächer wünschenswert ist. Wenn aber Kürzungen unvermeidlich sind, ist es ratsam, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Es wäre sinnvoll, im Fall schwach nachgefragter Spezialdisziplinen wie z.B. der Sächsischen Landesgeschichte mit Leipzig zu einer Einigung zu kommen. Dass kaum nachgefragte Kleinstfächer an zwei Standorten erhalten bleiben sollen, während dem stark nachgefragten Lehramtsfach Ethik / Philosophie und dem BA/MA-Studiengang Philosophie in Dresden faktisch die Einstellung droht, weil die Akkreditierung voraussichtlich verweigert werden wird, ist unverständlich. Es ist kurzsichtig, durch die radikale Kürzung des Instituts für Philosophie auf eine vermeintliche Mindestgröße kleine Fächer retten und vergleichbar große schadlos halten zu wollen, denn die Studierenden, die dann nach Leipzig wechseln müssen, werden ihr zweites Fach ebenfalls dort studieren. Bezogen auf die gegenwärtigen Zahlen handelt sich um einen Aderlass von über 1000 Studienfällen, der die gesamte Fakultät trifft. Der Schaden, der durch die Aufgabe von (doppelt vorhandenen) Kleinstfächern eintreten würde, wäre jeweils um den Faktor 10 bis 100 geringer.

Die einseitigen und kurzsichtigen Streichungsvorhaben können weder dem Wissenschaftsrat noch dem Sächsischen Landtag gleichgültig sein. Sie schränken das Grundrecht auf eine freie Studien- und Berufswahl ein: Die BA/MA Studiengänge Philosophie und die Lehramtsstudiengänge Ethik/Philosophie werden nur in Dresden und Leipzig angeboten (für berufsbildenden Schulen sogar nur in Dresden); die Kapazität in Leipzig reicht nicht aus, die Nachfrage auch nur annähernd zu decken.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Prof. Dr. Gerhard Schönrich

Prof. Dr. Thomas Rentsch

Prof. Dr. Johannes Rohbeck

Prof. Dr. Bernhard Irrgang

Prof. Dr. Uwe Scheffler (Vertretung)

Prof. Dr. Hans-Ulrich Wöhler (apl.)

Medienecho

Sächsische Zeitung. Donnerstag, 22. September 2011

Protest gegen Stellenabbau bei Dresdner Philosophen

Der geplante Stellenabbau bei den Philosophen der Technischen Universität Dresden löst Proteste aus.

Dresden. Nachdem das Institut für Philosophie in einem Offenen Brief die überproportional großen Einschnitte kritisiert hatte, legten am Donnerstag die Linken im Landtag nach. Die Stellenstreichung führe zur „Klerikalisierung der Wissenschaft und Verfremdung des Profils der TU Dresden“, sagte Linke-Hochschulexperte Gerhard Besier der Nachrichtenagentur dpa.Denn während Katholische und Evangelische Theologie mit jeweils drei Professuren in Dresden vertreten sind, soll die Philosophie trotz hoher Studentenzahlen künftig statt vormals sechs nur noch zwei Professuren umfassen.

Besier sprach von einem „intransparenten Mauschelverfahren“, das zum Abbruch spezifisch sächsischer Brücken zwischen Geisteswissenschaften und MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) führe.

„Dies geschieht zugunsten von Bereichen, die zwar nicht im Zentrum der Forschungstätigkeit dieser Hochschule stehen, aber der CDU aus politischen Gründen ein Herzensanliegen sind“, sagte Besier mit Blick auf die Theologie. Das Verhältnis zwischen Ethik und Religion sei an der Uni künftig umgekehrt proportional zum Wahlverhalten der Schüler an sächsischen Schulen.

Auf diesen Punkt hatten auch die Philosophie-Professoren in ihrem Offenen Brief hingewiesen:

„Es ist absurd, in Dresden das Institut für Philosophie mit der zweithöchsten Zahl der Studienfälle noch unter das Stellenniveau der hiesigen Theologie zu drücken, wenn bis zu 80 Prozent der sächsischen Schüler Ethik-Unterricht und nur 20 Prozent Religionsunterricht wählen.“

Die Professoren hinterfragen auch, warum vergleichbare Fächer wie Geschichte und Soziologie nur geringe und die Politikwissenschaften scheinbar gar keine Einbußen hinnehmen müssen.

Sachsen will nach derzeitiger Planung bis 2020 mehr als 1.000 Stellen an den Hochschulen kürzen – das Gros davon ab dem Jahr 2016. Derzeit gibt es rund 9.000 Stellen im Hochschulbetrieb.


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