BBC befragte den angeblichen Londoner Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa


Mysteriöses Börsenmakler-Interview

Ein Interview der britischen BBC sorgt für Aufregung und Empörung. Dort ist der angebliche Londoner Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa befragt worden.

London – In Berlin kämpft Griechenlands Ministerpräsident Papandreou um Vertrauen und um Finanzhilfen. Er zeigt sich entschlossen, dass Griechenland alle geforderten Auflagen erfüllen wird. Und vor der Bundestags-Abstimmung über den erweiterten Euro-Rettungsschirm am Donnerstag hat Bundeskanzlerin Merkel ihrem Gast weitere Unterstützung zugesagt.

Zur gleichen Zeit sorgt ein angeblicher Londoner Börsenmakler für Aufsehen – der behauptet: Nicht die Regierungen sondern, Goldman Sachs regiert die Welt. Und die Welt fragt sich: Ist der Mann echt?

„I have done ALOT of research on this guy-He is NOBODY,cannot act for clients,is not REGISTERED by the FSA,is amateur and probably has not made any money-This guy is FAKE,A PHONEY,A NOBODY-he has never worked on Wall street or even London market where he lives“

Alle, die Börsenhändler für gewissenlose Finanzhaie halten, bekommen bei dem Interview eine Gänsehaut. „Die Wirtschaft ist uns Händlern egal, unser Job ist es, das meiste Kapital daraus zu schlagen und: Die Märkte sind von Angst getrieben, niemand glaubt an die Rettungspläne der Regierungen.“

Das Bild, das Rastani abgibt, ist angsteinflößend und entspricht jedem Klischee, vielleicht gibt es auch deshalb Zweifel, ob er ein seriöser Händler ist – oder nur jemand, der mal für ordentlich Aufsehen sorgen will. Nachdem der Bundesgerichtshof die Klage von Lehman-Opfern gegen die Haspa abgewiesen hat, wird uns immer wieder die eiskalte Seite unserer Finanzwelt vor Augen gehalten.

Ein Kommentar zu “BBC befragte den angeblichen Londoner Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa

  1. Rent a McAdolf´s http://www.peersteinbrueck.propagazzi.com/html/mcadolfs.html

    Schnellrestaurants aus der Hand des Bankierenkels und Deutsche Bank-Gründers sollen “Smooth Charakter” besitzen und “deutsche Werte” verkörpern.

    Peer Steinbrück 2013 eröffnet McAdolf´s-Schnellrestaurant-Kette. Pilotprojekt soll in Auschwitz an den Start gehen am 20. April 2013. An der Eingangstüre will Rent-a-Peer persönlich historische Emailleschilder “JUDEN VERBETEN” anbringen. Das soll die Authentizität des reichsdeutschen Germanentums widerspiegeln bis weit über das 21. Jahrhundert hinaus, hat sich der Profiökonom zum Ziel gesetzt.

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