Kein Bedauern! – Ben de Biel, die Piraten und die Juden


The Fall of the Berlin Wall, 1989. The photo s...

Image via Wikipedia

Ben de Biel: Kein Bedauern

Ben de Biel, die Piraten und die Juden

Ben, zuerst erzähl doch mal kurz, wie das eigentlich alles begonnen hat, mir dir und der Maria? 
Ben: Ich hab 1991 mit der Organisation von Partys begonnen, damals noch im Berliner „Eimer“. Bis dahin hatte ich immer nur meine eigene Wohnung abgerockt. Vorher hatte ich allerdings ganz anständig nicht in Berlin gewohnt, um hier nicht zu versumpfen, sondern in Hamburg eine Fotosausbildung gemacht. Dann ist aber die Mauer gefallen und ich bin nach Berlin …

… was du bis heute nicht bereut hast. 
Ben: Wie bitte?! Auf keinen Fall.

Ben de Biel, die Piraten und die Juden

Ben de Biel, die Piraten und die Juden

Ben de Biel , Betreiber des Berliner Clubs „Maria am Ufer“ über das Clubleben der Hauptstadt, unumgängliche Musikentwicklungen und extremgute DJs…

Ben de Biel, die Piraten und die Juden

Ben de Biel PIRATEN PARTEI Berlin Xberg

Ben de Biel PIRATEN PARTEI Berlin Xberg

Ich treffe Ben de Biel, Hirn und Herz der Maria, an seinem Schreibtisch. Die hohen Betonwände des Büroraumes und dem winzigen Fenster drin wirken nicht sehr einladend. Aber das kreative Chaos an Unterlagen und Flyern auf dem riesigen Tisch, Krims Krams in Schränken und Postern an der Wand deuten darauf hin, daß sich hier die kreative Zelle des Clubs befindet.

Alle Mann an Deck. Die Piraten Martin Delius, Ben de Biel, Spitzenkandidat Andreas Baum und Christopher Lauer

Alle Mann an Deck. Die Piraten Martin Delius, Ben de Biel, Spitzenkandidat Andreas Baum und Christopher Lauer

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2 Kommentare zu “Kein Bedauern! – Ben de Biel, die Piraten und die Juden

  1. Ein Mann widersteht aus der Judenfamilie “Die Wollerheims”
    http://www.voelkischerbeobachter.propagazzi.com/html/die_wollerheims.html

    Nicht jeder ist bereit, sich diesem Hartz-IV-Regime zu unterwerfen. So etwa Ralph Boes, Philosoph, Autor, Dozent für Geistesschulung, Referent und Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. in Berlin, Mitbegründer der „Bundesagentur für Einkommen“, „Kunde“ beim Jobcenter Berlin Mitte und in Vollzeit ehrenamtlich tätig. Er schrieb einschlägigen Stellen:

    „Ab heute widerstehe ich offen jeder staatlichen Zumutung, ein mir unsinnig erscheinendes Arbeitsangebot anzunehmen oder unsinnige, vom Amt mir auferlegte Regeln zu befolgen. Auch die durch die Wirklichkeit längst als illusorisch erwiesene Fixierung auf „Erwerbsarbeit“ lehne ich in jeder Weise ab. Ich beanspruche ein unbedingtes Recht auf ein freies, selbstbestimmtes Leben, welches ich einer von mir selbst gewählten, mir selbst sinnvoll erscheinenden und mir nicht von außen vorgeschriebenen Tätigkeit widmen darf –auch wenn ich durch die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse gezwungen bin, dafür Hartz IV in Anspruch zu nehmen.“

  2. Männliche Masturbation
    http://www.neudeutschegesundheitskasse.propagazzi.com/html/masturbation.html

    Die männliche Masturbation dient dazu, Spermamaterial aus dem Körper abzusondern. Dieses Prozedere sollte täglich erfolgen, da das Genmaterial altert und Krebs erzeugt.

    Entgegen der falschen Lehren der römisch-katholischen Kirche zur “Sexualmoral” trägt regelmäßige Selbstbefriedigung also zur Gesundheitserhaltung des Mannes bei. Dabei bleibt es ohne Belang, wie oft jemand “Hand anlegt”.

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