Botschaftsgebäude des Staates Germanitien wird von Gerichtsvollzieherin zwangsgeräumt: Botschafter Jörg Erdmannsky fassungslos


The cabinet of the Federal Republic of Germany...

Wählertäuschung perfekt: Die Geschäftsführer der besatzungsrechtlichen Ordnung gemäß Artikel 79 Grundgesetz (ein Besatzungsgesetz der Drei Mächte)

Als stünde Bundeskanzlerin Angela Merkel derzeit nicht schon innenpolitisch genug in der Kritik: jetzt drohen der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH schwerste diplomatische Verwicklungen mit dem Staatsvolk der Germaniten und ihrer Präsidentin Ulrike Kuklinski! Von einer schweren Staatskrise der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH berichtete die Südwest-Presse vom Donnerstag .

Am vergangenen Mittwoch herrscht friedliche Stille in der 3.000-Seelen-Gemeinde Westerheim in Baden-Württemberg. Doch dann schlägt die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH gnadenlos zu. Die Stille wird regelrecht zerfetzt durch vergleichbar ohrenbetäubenden Lärm.

Google-Maps: Meisenweg 10 in 72589 Westerheim

“Auffällig viele Fahrzeuge” fahren in eine Straße und halten auf die Botschaft des ausländischen Staates Germanitien zu.

Jörg Erdmannsky - http://www.geratop.de - Botschafter des Staates GERMANITIEN

Jörg Erdmannsky - http://www.geratop.de - Botschafter des Staates GERMANITIEN

Neun teils schwer bewaffnete Personen entsteigen den Fahrzeugen und rücken zum Botschaftsgebäude in Hausbesetzern in Westerheim vor.

Hintergrund dieser Satire-Aktion von Frau Merkel: der Staat Germanitien, um dessen Botschaft es hier geht, soll von der besatzungsrechtlichen Ordnung (Art. 79 GG) BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH handlungsunfähig gemacht werden.

Doch das läßt der Anführer des Kommando FREIES WESTERHEIM nicht gelten. Zusammen mit anderen 17 Getreuen  verschanzte er sich im „militärischen Sperrgebiet“ und kündigte erbitterten Widerstand an – „bis zur letzten Patrone wie in Stalingrad!“

Wir berichten ständig über die neuesten Entwicklungen im Hochkrisengebiet. Außerdem verkündete Jörg Erdmannsky die Einführung des „GOLDDINARS“ im Imperium von Germanitien. Genau das war Oberst Gaddafi in Libyen zum Verhängnis geworden, und die Hochgradfreimaurer kugelten den Ballon und verurteilten den Revolutionsführer zum Tode.

Schallendes Gelächter empfing die ungebetenen Vertreter der Diktatur der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH - diese zogen schließlich unverrichteterdinge wieder ab und trauten sich nicht, das Feuer zu eröffnen!

Schallendes Gelächter empfing die ungebetenen Vertreter der Diktatur der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH - diese zogen schließlich unverrichteterdinge wieder ab und trauten sich nicht, das Feuer zu eröffnen!

Dabei ist die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH gar kein Staat, sondern eine Firma, die beim Amtsgericht Frankfurt am Main in das Handelsregister des Registergerichts unter der laufenden Nummer HRB 51411 eingetragen wurde. Sie ist der Nachfolger für die „Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes“, also der US amerikanischen Besatzungszone und der Britischen Besatzungszone („Bizone“), der unter Zaudern und Zögern auch die französische Besatzungszone beigetreten war („Trizone„). Die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH führt allerdings eine sogenannte „staatliche Existenz“ als Völkerrechtssubjekt.

Als „Germanit“ müsse er in Deutschland keine Steuern bezahlen, hat ein Kläger beim Finanzgericht Hamburg vorgebracht.

Mit Zwischenurteil vom 19. April (3 K 6/11) wies das Gericht die Klage ab. In der Begründung heißt es: „Das Grundgesetz gilt . . . für das gesamte deutsche Volk auf dem heutigen deutschen Staatsgebiet. Es gebe „weder ein Staatsvolk der ,Germaniten noch einen Staat ,Germanitien. Durch einige Unterschriften auf einer so bezeichneten Gründungsurkunde und durch eine angeblich den Vereinten Nationen gesandte Proklamation ergibt sich noch kein Staatsvolk und mangels Staatsgebiet und darauf ausgeübter Staatsgewalt erst recht noch kein Staat.“

Die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH kann sich allerdings nicht auf eine Volksabstimmung stützen. Seit dem 7. Mai 1945 hat nämlich keine freie Abstimmung stattgefunden, in der das Deutsche Volk über seine politische Form frei bestimmt hätte. Infolgedessen gibt es auch keine Regierung, die durch eine vom Volk angenommene Verfassung in Amt und Würden gekommen ist.

Befindet sich Deutschland am Rande eines Krieges?

Selbstverständlich nicht.  Die Rechtsbehörden aus Ulm sehen in der Vollstreckung des vorliegenden Titels eine rein zivilrechtliche Angelegenheit gegen das Ehepaar Krause, die vorschriftsgemäß abgewickelt werde. „Einen Staat Germanitien kennen wir nicht“, war von dort zu hören.

Die Germaniter haben Ende 2010 ihren eigenen Staat gegründet, weil sie Deutschland nicht mehr als demokratischen Rechtsstaat anerkennen.

Die Germaniter haben Ende 2010 ihren eigenen Staat gegründet, weil sie Deutschland nicht mehr als demokratischen Rechtsstaat anerkennen. Sie sprechen der Bundesrepublik ihre Vorbildfunktion im UN-Sicherheitsrat ab, weil in Deutschland die Völker- und Menschenrechte ihrer Meinung nach nicht eingehalten würden. Die Zwangsräumung in Westerheim sehen die Germaniter als Beispiel für die Behördenwillkür und betrachten die Vollstreckung zudem als Einschüchterungsversuch gegen ihren Staat.

Ein Antrag von Germanitien bei den Vereinten Nationen zur Anerkennung als eigenständigen Staat ist gestellt, die Frist läuft am 30. August aus. Die Germaniter hoffen, die Zwangsräumung bis dahin hinauszuzögern, um dann mit gestärkten Rechten agieren zu können.

Die Rechtsbehörden aus Ulm sehen in der Vollstreckung des vorliegenden Titels eine rein zivilrechtliche Angelegenheit gegen das Ehepaar Krause, die vorschriftsgemäß abgewickelt werde. „Einen Staat Germanitien kennen wir nicht“, war von dort zu hören.

Es handelt sich nicht um einen kriegerischen Akt einer “Willkürjustiz”, sondern um die Zwangsräumung eines Gebäudes aufgrund eines rechtskräftigen Urteils eines “Ulmer Gericht(s)”. Eine der neun Personen ist die Gerichtsvollzieherin, die sich offenbar Verstärkung geholt hat: drei uniformierte Polizisten und fünf weitere Personen in Zivil. Und zwangsgeräumt werden soll keine Botschaft, sondern ein Wohnhaus, dessen Bewohner sich offensichtlich in den Wahn verstiegen haben, man könne sich mit der Ausrufung eines Phantasiestaates vor der Erfüllung (sicherlich unangenehmer) rechtsstaatlicher Pflichten drücken: sie bezeichnen das Gebäude als “Botschaft” des “Staates Germanitien”.

Über “Germanitien” hat angereichert bereits am 09.07.2011 und am  16.07.2011 berichtet.

Die gescheiterte Zwangsräumung eines Hauses in Westerheim (wir berichteten) sorgt weiter für Gesprächsstoff. Nun werden Hintergründe bekannt.

„Das sind Bürger wie alle anderen, und sie müssen sich an Recht und Gesetz halten.“ Dieser Feststellung des Ulmer Polizeisprechers Wolfgang Jürgens würden die Bewohner des Hauses am westlichen Rand von Westerheim vermutlich widersprechen. Unsere Versuche, sie für eine Stellungnahme zu erreichen, sind gestern gescheitert.

Gescheitert ist auch der Versuch des Amtsgerichts Ulm, das Haus zu räumen. Am vergangenen Mittwoch (wir berichteten) standen eine Gerichtsvollzieherin und einige Polizisten nicht nur vor verschlossenen Türen. Auch ein Bauzaun verhinderte den Zugang. Die Aufforderung, das Gebäude zu räumen, verhallte. Die Bewohner behaupteten, bei dem Gebäude handle es sich um eine Botschaft des Staates „Germanitien“, der Räumungstitel des Vollstreckungsgerichts habe daher nichts zu bedeuten.

„Germanitien“ ist, wie nicht nur das Ulmer Amtsgericht feststellt, „ein reines Fantasieprodukt“. In Wahrheit gehe es darum, sich Zahlungspflichten zu entziehen. Im Westerheimer Fall hat der Eigentümer laut Gericht erhebliche Bankschulden nicht beglichen. Die Gläubigerbank habe daraufhin die Zwangsverwaltung der Immobilie erwirkt, um sich mögliche Mieteinnahmen – in dem Haus wurde eine Ferienwohnung angeboten – zu sichern. Zudem strengte die Bank beim Amtsgericht in Ulm ein Verfahren zur Zwangsversteigerung des Hauses an. Der Verkehrswert soll mehr als 400 000 Euro betragen. Das Verfahren ist noch anhängig.

Gerichtssprecher Christian Kuse zufolge sind die Ansprüche der Bank berechtigt. Wegen Behinderung der Zwangsverwaltung habe das Amtsgericht die Räumung des Hauses angeordnet. Dagegen habe der Schuldner Beschwerde eingelegt. Das Landgericht Ulm habe sie zurückgewiesen.

Bereits vor einigen Monaten hat der Schuldner versucht, sich und seine Frau im Westerheimer Rathaus abzumelden. Als Ziel soll er „Germanitien“ angegeben haben, als Anschrift aber die Westerheimer Adresse. Wohl um die Ablehnung der deutschen Staatsbürgerschaft zu demonstrieren, gab er seine Papiere ab. Das Ehepaar, das schon länger in Westerheim wohnt, hat inzwischen wohl weitere „Germaniter“ bei sich aufgenommen. Seinen Erst- oder Zweitwohnsitz hat im Rathaus aber noch keiner angemeldet.

Die „Germaniter“ behaupten, über einen „völkerrechtlich anerkannten, souveränen Rechtsstaat“ zu verfügen.

Ach, “Germanitien”, mögen jetzt manche denken. Die “Argumentation” dieser Spinner hat doch das Finanzgericht Hamburg kürzlich herrlich widerlegt!

Auch deshalb macht die Berichterstattung über die Zwangsräumung in der Südwest-Presse am gestrigen Donnerstag fassungslos.

Bereits in den oben genannten angereichert-Beiträgen war die Südwest-Presse, hier insbesondere deren Autorin Sabine Graser-Kühnle, dadurch aufgefallen, daß völlig ungeprüft, offenbar jedoch ohne Interesse an einer ausgewogenen Berichterstattung, einseitig die Wahnideen der “Germaniten” wiedergegeben wurden.

Am 23.08.2011 erschienen nun zwei weitere Artikel in der Online-Ausgabe der Südwest-Presse. Während der kürzere Artikel vom “Autor: SWP” stammt, war Frau Graser-Kühnle eindeutig Autorin des ausführlicheren Beitrags.

Diese berichtet in gewohnter Manier über die Zwangsräumung, zu der sich 17 “Germaniten”, eingefunden hatten, unter ihnen Jörg Erdmannsky, um diese angebliche “Behördenwillkür” zu verhindern.

So ist zum Beispiel von einem ”Machtkampf” die Rede (ein paar Querulanten liefern sich einen Machtkampf mit der Polizei?), von “Bürgern” (nicht der Bundesrepublik, sondern des fiktiven “Staates Germanitien”), die in der Zwangsräumung einen Angriff auf “ihren Staat” (nicht die Bundesrepublik, sondern “Germanitien”) sehen.

Unreflektiert werden von Graser-Kühnle die Verschwörungstheorien der “Germaniten” wiedergegeben, die behaupten, mit der Zwangsräumung wolle die Bundesrepublik sie “handlungsunfähig” machen.

Man meint Frau Graser-Kühnle schließlich beinahe vor sich zu sehen, wie sie sich schadenfroh die Hände reibt, nachdem sie beschrieben hat, wie sich die im Haus verbarrikadierten ”Germaniter” über von der Polizei angedrohte Zwangsmaßnahmen lustig machen (“Gelächter schallt aus dem Fenster”).

Es ist einfach unglaublich, wie naiv (und das ist noch ein harmloser Ausdruck) in der Südwest-Presse über ”Germaniten” berichtet wird. Anstatt umfassend über den Unsinn aufzuklären, wird der Eindruck erweckt, an den “Argumenten” sei tatsächlich etwas dran. Das birgt zum Beispiel die Gefahr, daß sich weitere Menschen, die sich in einer für sie verzweifelten und scheinbar ausweglosen Situation (wie zum Beispiel anläßlich einer bevorstehenden Zwangsräumung) befinden, nicht an fachlich qualifizierte Personen wenden, sondern in die Arme der “Germaniten” und der damit zusammenhängenden “Ringvorsorge” getrieben werden. Dort wird ihnen im schlimmsten Fall nicht nur nichtgeholfen, sondern zum einen die Situation durch Konfrontation noch weiter verschlimmert und zum anderen auch noch der letzte Cent aus der Tasche gelogen.

Vor derartigen Gruppierungen, die sich außerhalb des Rechtsstaates stellen und ihre Mitglieder auffordern, sich gegen die Bundesrepublik Deutschland zu wenden, die den Staat als “BRD-GmbH” verunglimpfen, Mitarbeiter/innen von Verwaltungen, Gerichten etc. beleidigen und teilweise sogar bedrohen, sollte die Südwest-Presse warnen und nicht noch zustimmend von Behördenwillkür schwafeln , sowie von einer herbeiphantasierten bevorstehenden Anerkennung “Germantiens” durch die UNO.

Darüber, daß das Verhalten der 17 “Germaniten” ggf. nach § 113 StGB (Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte)  strafbar sein könnte, informiert Graser-Kühnle die Leser/innen der Südwest-Presse erst gar nicht. Die gesamte Aktion wird letztlich als harmlos dargestellt, ”sachlich und ruhig” sei der Dialog gewesen. Die “deutsche Exekutive” habe sich schließlich unverrichteter Dinge zurückgezogen.

Wie verantwortlich es letztlich ist, daß über von einer Zwangsräumung betroffene Personen unter Angabe des vollen Namens und der vollständigen Anschrift berichtet wird, mögen die Menschen beurteilen, die sich mit dem Pressekodex auskennen, zumal die Betroffenen selbst bei der Zwangsräumung offenbar gar nicht anwesend waren.

Nachtrag vom 27.08.2011:

Heute sind in der Online-Ausgabe der Südwest-Presse gleich drei neue Artikel zum Thema “Germanitien” erschienen: eine Art “Hintergrundbericht”, ein Kommentar sowie ein kurzer Hinweis auf das bereits oben erwähnte Zwischenurteil des Finanzgerichts Hamburg.

Endlich!

Frau Graser-Kühnle hat bei den Artikeln ihre Finger nicht im Spiel. Andernfalls hätte es vermutlich wieder Werbung für “Germanitien” gegeben, keine Fakten oder Hintergründe.

Im Beitrag von Thomas Steibadler erfahren die Leser/innen unter anderem endlich, daß es sich bei der versuchten Zwangsvollstreckung vom vergangenen Mittwoch nicht um “Willkür” gegenüber “Justizopfern” handelte:

Im Westerheimer Fall hat der Eigentümer laut Gericht erhebliche Bankschulden nicht beglichen. Die Gläubigerbank habe daraufhin die Zwangsverwaltung der Immobilie erwirkt, um sich mögliche Mieteinnahmen – in dem Haus wurde eine Ferienwohnung angeboten – zu sichern. (…)

Gerichtssprecher Christian Kuse zufolge sind die Ansprüche der Bank berechtigt. Wegen Behinderung der Zwangsverwaltung habe das Amtsgericht die Räumung des Hauses angeordnet. Dagegen habe der Schuldner Beschwerde eingelegt. Das Landgericht Ulm habe sie zurückgewiesen.

Derartige Fakten hätte man sich bereits von Frau Graser-Kühnle gewünscht. Doch hielt sie es allem Anschein nach für wichtiger, ihr Hauptaugenmerk auf die angeblichen “Justizopfer” in ihrem Kampf gegen eine angebliche ”Behördenwillkür” zu richten.

Die zentrale Aussage des neuen Artikels findet sich in zwei einfachen Sätzen:

“Germanitien” ist, wie nicht nur das Ulmer Amtsgericht feststellt, “ein reines Fantasieprodukt”. In Wahrheit gehe es darum, sich Zahlungspflichten zu entziehen.

Warum Frau Graser-Kühnle nicht in der Lage gewesen ist, auf diesen Schluß zu kommen, wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben.

Im Kommentar von Ralf Heisele wird zunächst die Frage aufgeworfen, ob “Otto Normalbürger” seinen eigenen Staat gründen könne, “wenn ihm irgendwas an der Bundesrepublik nicht passt”. Anschließend werden die Hintergründe der (versuchten) Zwangsvollstreckung vom Mittwoch kurz zusammengefasst. Der Kommentator meint, daß es letztlich gut gewesen sei, daß Gerichtsvollzieherin und Polizei am Mittwoch unverrichteter Dinge wieder abgezogen sind. Denn eine “harte Gangart, womöglich unter Androhung von Waffengewalt, hätte die ohnehin schon angespannte Situation eskalieren lassen”.

Fast ausnahmslos zustimmen kann man schließlich dem Fazit des Kommentars:

Es kann nicht sein, dass hierzulande jeder tun und lassen kann, was er will. Germanitien ist von niemandem als souveräner Kleinstaat anerkannt worden und untersteht der Hoheitsgewalt der Bundesrepublik. Punkt, aus. Die selbst ernannten Binnenflüchtlinge müssen sich wie jeder andere auch an die Gesetze halten. Man kann aus Unzufriedenheit nicht einfach seinen Kopf in den Sand stecken und sich hinter einem Fantasiestaat verstecken. Wenn dies Schule macht, schießen solche Pseudogebilde bald wie Pilze aus dem Boden – mit verheerenden Folgen für den Rechtsstaat.

Zwar gibt es kein “Germanitien”, weshalb die Bundesrepublik Deutschland auch keine “Hoheitsgewalt” darüber ausüben kann. Abgesehen davon schießen derartige Pilze leider seit über 10 Jahren aus dem Boden. Es ist lobenswert, daß die Südwest-Presse, die mit den Artikeln der Frau Graser-Kühnle den Boden hierfür in der letzten Zeit gedüngt hat, nun endlich erkennt, welche Gefahren von Menschen wie den “Germaniten” und ihren Pseudo-”Staaten” ausgehen.

2 Kommentare zu “Botschaftsgebäude des Staates Germanitien wird von Gerichtsvollzieherin zwangsgeräumt: Botschafter Jörg Erdmannsky fassungslos

  1. Keinerlei Politisches Hintergrund Wissen einfach nur Presse Hetze wie man sie kennt. Germanitien ist von der UN anerkannt wurden somit hat die Firma BRD keinerlei recht dieses nicht an zu erkennen. Das sind auch keine Spinner die Germaniten sondern einfach Leute die sich der Willkür und abartikkeit dieses System nicht mehr beugen wollen. Wenn ihr weiterhin in einen Staat leben wollt der es geschaft hat in 60 Jahren das Ganze Land zu verarmen durch 1.20000000000000 Euro Schulden, der sich Lügen über Schweinegrippe,BSE oder Fantasie Hetzgeschichten einfallen lässt über Killer Nazis usw. nur um von seiner eigenen gescheiderten Politk abzulenken, könnt ihr das ja gerne tun aber lasst diese Leute in Ruhe sie sind im Recht und das Wisst ihr genau! Desweitern Ihr Presse Pfeifen solltet ihr mal den Grund regagieren warum das haus versteiget werden sollte!!!!! So viel zum Thema Menschenrechte in einem ach so Demokratischen Staatssystem 😉 Ihr mega Pfeifen keine Ahnung aber dick reden

    • Lesen bildet. Danke an die ordentliche Berichterstattung der Südwestpresse 🙂 Die 7000 sollten mal die Steuern nachzahlen, vielleicht ist dann der Schuldenberg etwas kleiner 😉 Steve, ich würde dir empfehlen den Artikel nochmals durchzulesen, alles was du als nicht begründet erwähnst, ist im Artikel ausführlich beschrieben.

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