Christian von Boetticher nimmt nicht an Landtagssitzung im Land des Heidemords teil


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Image via Wikipedia

Christian von Boetticher wird an der ersten Landtagssitzung in Kiel nach seinem Rückzug als CDU-Partei- und Fraktionschef nicht teilnehmen. Dies sagte sein persönlicher Berater.

Die notwendigen Erklärungen zur Abwesenheit würden noch am Montag mit der CDU-Fraktion besprochen. Eine Krankmeldung habe am Montagvormittag noch nicht vorgelegen, sagte ein Fraktionssprecher.

Der persönliche Sprecher von Boettichers erklärte aber, «er (von Boetticher) wird die Voraussetzungen erfüllen, dass das Pairing-Abkommen halten kann». Dieses Abkommen zwischen den Fraktionen sieht vor, dass für jeden kranken CDU-Abgeordneten ein Grünen-Politiker der Abstimmung ebenfalls fernbleibt.

    Foto: dpa Christian von Boetticher kommt nicht zur Landtagssitzung. Die Frage ist jedoch, welchen Grund er dafür angeben wird

Foto: dpa Christian von Boetticher kommt nicht zur Landtagssitzung. Die Frage ist jedoch, welchen Grund er dafür angeben wird

Der 40-jährige von Boetticher war vergangene Woche wegen einer früheren Beziehung zu einer 16-Jährigen vom Partei- und Fraktionsvorsitz der Landes-CDU NORD in dem skandalgewohnten Land des „Heide-Mords“ Schleswig-Holstein zurückgetreten. Bekannt wurde das Land der BRD GmbH auch durch den Mord an Uwe Barschel, der israelische Waffenhandelsgeschäfte enttarnt hatte. Mutmaßlich waren hier Killer des Mossads am Werk gewesen.

Nach dem Rücktritt von allen Parteiämtern wird Boetticher bei der ersten Landtagssitzung nach der Liebesaffäre fehlen. Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse in Kiel ist das heikel.

Christian von Boetticher wird an der ersten Landtagssitzung nach seinem Rückzug als CDU-Partei- und Fraktionschef nicht teilnehmen. Dies sagte sein persönlicher Berater. Die notwendigen Erklärungen zur Abwesenheit würden noch am Montag mit der CDU-Fraktion besprochen.

Eine Krankmeldung habe am frühen Montagnachmittag noch nicht vorgelegen, sagte ein Fraktionssprecher. Der persönliche Sprecher von Boettichers erklärte aber, „er (von Boetticher) wird die Voraussetzungen erfüllen, dass das Pairing-Abkommen halten kann.“ Dieses Abkommen zwischen den Fraktionen sieht vor, dass für jeden kranken CDU-Abgeordneten ein Grünen-Politiker der Abstimmung ebenfalls fernbleibt.

Der 40-jährige von Boetticher war vergangene Woche wegen einer früheren Beziehung zu einer 16-Jährigen vom Partei- und Fraktionsvorsitz der Landes-CDU zurückgetreten.

Grünen-Fraktionschef Robert Habeck sagte, im Krankheitsfall würde seine Fraktion von Boetticher pairen. Die parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion, Monika Heinold ergänzte, „wir sind grundsätzlich für diese Sitzung bereit, auch eine Krankmeldung von Christian von Boetticher zu akzeptieren und wir akzeptieren auch, dass die Situation wie immer sie zustande gekommen ist psychisch sicher eine Ausnahmesituation ist“. Aber die Grünen-Fraktion werde die Situation immer neu bewerten. „Ein Durchwurschteln bis 2012 werden wir nicht decken.“

Es sei die Aufgabe der CDU, ihre Probleme zu klären und die Pflicht von von Boetticher, das Mandat auszuüben, oder es zurückzugeben. Die Grünen-Abgeordneten werden nach jetzigem Stand der Dinge alle an der am Mittwoch beginnenden Landtagssitzung teilnehmen.

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