Young Leaders – Ein Atlantikbrückler löst den anderen ab


Cem Özdemir - Young Leader der Atlantik-Brücke - Transatlantische Beziehungen

Cem Özdemir - Young Leader der Atlantik-Brücke - Transatlantische Beziehungen

Noch vor einigen Monaten war der Aufsteiger des Jahrhunderts, der Mann des neuen Jahrtausends, der „Young Leader“, zu Guttenberg. Nach dessen versaubeutelter Doktorarbeit, verschwand dieser nicht ganz heimlich, aber nur für Sekunden von der Öffentlichkeit wahrgenommen…

… nach US Amerika. Genau nach Connecticut, nur einen Steinwurf weit entfernt von New York (NY)…  In seiner Umgebung in Connecticut wohnen viele Leistungsträger des Finanzsystems, sind auch immer viele Politiker anzutreffen. Und zu Weltbankpräsident Robert Zoellick sagt  Guttenberg ohnehin „mein Freund Bob“.

Der ehemalige Hoffnungsträger könnte für manchen Guttenberg-Fan noch ein Sargnagel werden, zu viele hielten ihm zu lange die Stange und wollten seine Abschreiberei als verzeihliches Kavaliersdelikt hinstellen. Obwohl, die Deutschen vergessen schnell und sind nicht nachtragend.

Nachdem dieser Höfling abserviert wurde, seinen Kopf und seine Pfründe durfte er behalten, rückt ein anderer an seine Stelle.

Es mangelt nicht an Nachwuchskräften, die für ihre Karriere, für Macht und Einfluss bereit sind alles zu tun, was von ihnen verlangt wird. Schleimer und Kriecher gibt es zu Hauf, davon sind auch die Türken nicht verschont.

Der neue Hoffnungsträger ist der Atlantikbrückler Cem Özdemir, er wurde vom Genossen und Juden David Cohn-Bendit nun ins große Spiel gebracht. Das ist der, den einige seiner Genossen in einer Fischfabrik umerziehen oder auch an einem Laternenmast aufknüpfen wollten. Nach der siegreichen Revolution versteht sich.

Das ist auch der, der in seinem Buch bekanntgab, dass er sich von kleinen Kindern, die er in einem Kindergarten betreute, sexuell stimulieren ließ. Beim jüdischen David Cohn-Bendit eine lässliche Sünde, kein Problem.

Der Vorschlag des jüdischen Genossen David Cohn-Bendit (Ex-KBW-Mitglied) ist gut, wird damit auch  ein Problem aufgeworfen, die Doppelspitze.

Sollte sich nicht bei der Odenwaldschulen-Absolventin (wie Beate Uhse) Claudia Roth den Posten mit Cem teilen, so wie es bei Grüns üblich ist oder sollte nicht gar eine Frau, sprich Claudia, den Vorzug erhalten. Wieso ein Mann, auch wenn er ein kindergärtnender Türke ist, er ist und bleibt ein Mann, die weise, wissende Lenkung der Frau fehlt. Die Roth würde so richtig gut passen, die Künast ist zu verbiestert, die nimmt alles so ernst. Claudia könnte den farbigen Hosenanzug sehr gut durch mit bunten Gewändern ersetzen.
Die heilige Schrift, das GG, sollte dementsprechend geändert werden, ein Artikel über eine Doppelspitze, Geschlechtergerechtigkeit, muss eingefügt werden. Umschreiben und anpassen ist ja kein Problem.

Ich bin für Özdemir, er hat einen deutschklingenden Namen, kommt in breiten Kreisen des deutschen Volkes sicher gut an und zeigt jedem klar und deutlich, wohin die Reise geht.

Özdemir als Kanzlerkandidat, der schwule Guido Westerwelle von der Freimaurerpartei Deutschlands und der Welt hat es auch einmal versucht, er wollte mit den großen Jungs mitspielen, das darf auch der Özdemir einmal. Die CDU hat die Frau mit dem jüdischen Geburtsnamen Angela Kasner geschiedene Merkel verpartnerte Sauer, das sollte eigentlich für einen Wahlsieg Özdemirs reichen, die Gelegenheit ist günstig.

Wahlverlieren ist auf jeden Fall Deutschland, ganz egal, wer von den Atlantikbrücklern an die Schalthebel der politischen Macht kommen wird und entschieden, entschieden wird sowieso woanders.

Der Deutsche denkt und Amerika lenkt.

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