Hintergrundinformationen zum „Terror in Norwegen“: Olso Attentäter Anders Behring Breivik spricht von Komplizen


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In dem sozialistischen Jugendlager auf der Insel Utøya bei Oslo fand einen Tag vor dem Massaker eine anti-israelische Demonstration statt. Wie israelische und norwegische Zeitungen berichten, wurde diese im Beisein von Norwegens Außenminister Støre durchgeführt.

Teilnehmer des Jugendcamps hielten Transparente mit der Aufschrift »Boikott Israel« hoch, während Støre bei einer Podiumsdiskussion auftrat. Die Veranstalter gelten als streng anti-israelisch.

Überlebende Augenzeugen der blutigen Schießerei berichten, sie hätten das Massaker zunächst für eine Show gehalten, die die israelischen Verbrechen an Palästinensern darstellen sollte.

Mehrere Täter weisen laut Expertenmeinung auf eine kriminelle Verschwörung hin – diesen Eindruck sollten die Medien jedoch unbedingt vermeiden, berichtet der USA-Journalist Webster Tarpley. Zudem häufen sich die Berichte, nach denen US-Geheimdienste pensionierte norwegische Parteioffiziere rekrutiert haben sollen.

Entsprechende Berichte zeigte der Fernsehsender TV2 bereits im vergangenen Jahr. Die Agenten sollen die norwegische Polizei unterwandert haben.

Ziel sei die Annäherung an die arabische Welt und der offenbar bevorstehende Ausstieg Norwegens aus der Koalition der Länder, die den Luftkrieg gegen Libyen führen. Dafür spricht, dass die norwegische Polizei an dem Ort, wo die Bombe hochgegangen war, bereits vor einem Jahr eine entsprechende Übung durchgeführt hatte. Wie die Zeitung Aftenposten berichtet, sei damals die Bevölkerung nicht informiert gewesen, weshalb es zu Panikreaktionen kam.

Neben einigen Indizien auf mehrere Täter bei dem norwegischen Doppelanschlag findet sich in dem 1.500 Seiten- Manifest des Attentäters Anders Behring Breivik ebenso ein Hinweis. Laut Welt-online beschreibt Anders Behring Breivik in einem Tagebuch zwei weitere terroristische Zellen. So berichtet Anders Behring Breivik in dem Dokument, er wolle nach der »Herstellung von Sprengstoff« versuchen, so wörtlich: »in Kontakt zu treten mit Zelle 8b und 8c«. Nähere Ausführungen dazu finden sich nicht. In seinem Manifest gibt es einen weiteren Hinweis auf ein mögliches Netzwerk, dem Breivik eventuell angehörte. Der Norweger schrieb in einem Tagebuch von Gleichgesinnten in Schweden, die ebenfalls als »Zellen« formiert seien.

Während Welt-online die Angaben so interpretiert, Anders Behring Breivik habe alleine und ohne Mittäter gehandelt, berichten die österreichische Presse und zahlreiche andere Zeitungen das Gegenteil. Dort heißt es, in der Anhörung habe Breivik behauptet, nicht alleine gehandelt, sondern mit Komplizen zusammengearbeitet zu haben. Das habe Haftrichter Kim Heger bekanntgegeben.

Augenzeugen sagten ebenso aus, auf der Insel  Utøya sei ein zweiter Schütze gewesen. Die Polizei gab auf einer Pressekonferenz zu, es könne durchaus mehrere Täter gegeben haben.

Quellen:

  • DIE PRESSE vom 25. Juli 2011 – „Terror in Norwegen: Attentäter spricht von Komplizen“
  • WELT ONLINE vom 25. Juli 2011 – „Doppelanschlag in Norwegen – Breiviks Manifest offenbart Hinweise auf Mitwisser“

Der geständige Attentäter Anders Breivik soll allein gehandelt haben. Doch in dem ihm zugeschriebenen Manifest werden zwei weitere „Zellen“ erwähnt.

In dem mehr als 1500 Seiten umfassenden Pamphlet, das der norwegische Terrorist Anders Behring Breivik vor seiner Bluttat im Internet veröffentlicht hat, findet sich nach Informationen von „Welt Online“ ein Hinweis auf mögliche Mittäter oder Mitwisser. Attentäter Breivik beschreibt in einem Tagebuch möglicherweise zwei weitere terroristische Zellen.

Auf Seite 1437 des Dokuments schreibt Breivik: „Logistische Planung am 01. März (2011): Sobald ich die Farm gemietet habe, plane ich, all meine Ausrüstung in das Farmhaus zu bringen und mit der Phase „Herstellung von Sprengstoff“ zu beginnen. Diese Operation wird kurz nach der Bau-Phase ausgeführt werden. Werde danach versuchen, in Kontakt zu treten mit Zelle 8b und 8c Ende März.“ Nähere Ausführungen dazu, wer oder was die „Zellen 8b und 8c“ sind, finden sich nicht in Breiviks Kampfschrift. Der Norweger nennt sich an einer Stelle allerdings selbst „Anders Breivik – Justiciar Ritter-Kommandeur, Zelle 8“.

Laut eigener Angaben handelte der 32-Jährige bei seiner Tat allein. Auch Polizei und Ermittler-Kreise bestätigten gegenüber norwegischen Medien, es gebe bislang keine Hinweise auf Mittäter. Breivik sei kein Mitglied einer bekannten norwegischen oder skandinavischen Neonazi-Organisation, heißt es. In Deutschland prüft das Bundesamt für Verfassungsschutz mögliche Verbindungen Breiviks in die deutsche Neonazi-Szene.

Auch vor dem Untersuchungsrichter erklärte Breivik am Montag, es gebe „zwei weitere Zellen unserer Organisation“. Die Tat aber will Breivik allein begangen haben. Im seinem Manifest findet sich ein weiterer Hinweis auf ein mögliches Netzwerk, dem Breivik eventuell angehörte. Im Dezember 2009 schrieb der Norweger in einem Tagebuch von Gleichgesinnten in Schweden, die ebenfalls als „Zellen“ formiert seien. „Ich habe gerade gelesen, dass eine angebliche schwedische Neonazi-Gruppe festgenommen wurde, die angeblich plante, schwedische Verräter der Kategorie A und B zu töten“, schrieb Breivik. „Vielleicht ist es mein Bekannter, der Mitbegründer von PCCTS, meiner Schwester-Zelle??? Ich denke, ich werde es nicht herausfinden, bis sie die Namen veröffentlichen.“

PCCTS ist die lateinische Abkürzung für „Pauperes commilitones Christi Templique Solomonici“ – „Die arme Ritterschaft Christi vom salomonischen Tempel“ .

Im Dezember 2009 verhafteten schwedische Behörden mehrere Rechtsextremisten, die beteiligt gewesen sein sollen am Diebstahl des „Arbeit macht frei“-Schildes vom Tor des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz. Die Neonazis hatten laut Medienberichten geplant, das Schild zu verkaufen um einen Anschlag auf den schwedischen Premierminister zu finanzieren.

Breivik schreibt weiter über die schwedische Neonazi-Zelle, sie sei wohl ein „traditionelles und verwundbares militärisches Zellen-Modell“, was darauf hin deute, dass die festgenommenen Männer nicht zu seiner „Widerstands-Fraktion“ gehörten. Breivik gibt in seinem Manifest Hinweise auf eine Organisation, deren Mitbegründer er angeblich war. Diese Tempelritter seien in verschiedenen Ländern aktiv. „Es gab 9 Gründungsmitglieder in 8 verschiedenen Ländern, die Namen werden unter Verschluss gehalten“, heißt es in Breiviks Buch. Neu gegründet worden sei der Templerorden im April 2002 in London, einem Treffen an dem Breiviks selbst teilgenommen haben will.

Die Größe dieser Organisation sei nicht bekannt. Es gebe aber 15-80 „Justiciar Ritter“ in Westeuropa.

Organisiert seien die Tempelritter in einem offenen, losen Netzwerk aus Zellen. Jede Zelle werde von einem Justiciar Ritter kommandiert, der maximal zwei weitere Ritter befehle.

Den Zellen-Mitglieder sei der direkte Kontakt zu den Gründern oder anderen Zellen-Kommandeuren untersagt.

Als eines der Ziele dieser Organisation beschreibt Anders Breivik in seinem Buch die „Phase 1 (1999-2030): Zellen-basierte Schock-Attentate und Sabotage-Anschläge“. Außerdem müssen die Feinde der Kategorie A, B und C getötet werden. Gemeint sind damit „Multikulturalisten, Kulturmarxisten, selbstmörderische Humanisten und kapitalistische Globalisten“.

Durch das Pamphlet des norwegischen Attentäters wurden weitere Details zu seiner Anschlagsplanung und seinem Privatleben bekannt. Offenbar schrieb Breivik seit 2008 an dem Buch „2083 – A European Declaration of Independence“ und plante, das Dokument per E-Mail an 10.000 Nationalisten in ganz Europa zu verteilen. Nach eigenen Angaben besaß Breivik zwei Facebook-Accounts mit insgesamt 5700 Kontakten, an die das Pamphlet ebenfalls weitergeleitet werden sollte.

Im April 2002 besuchte der Norweger ein Treffen der „Tempelritter Europas“ in London, wo er als „8. Tempelritter“ und Repräsentant Norwegens auftrat.

Breivik hat dort nach eigenen Angaben den Decknamen erhalten. „Jeder benutzt Codenamen: meiner ist Sigur der Kreuzritter„, heißt es in seinem Pamphlet.

Den rechtspopulistischen Blog document.no wollte Breivik gern in ein Nachrichtenportal mit monatlich erscheinender Zeitung umwandeln. Im August 2010, knapp ein Jahr vor seiner Bluttat, reiste Breivik zudem laut eigener Aussage per Auto und Fähre über Dänemark und Deutschland nach Tschechien. In Prag wollte er ein „AK-47 Kalaschnikow“-Sturmgewehr und eine Pistole vom Typ „Glock 17“ erwerben, was ihm allerdings nicht gelang. Enttäuscht fuhr Breivik zurück nach Norwegen, um auf legalem Weg Schusswaffen zu erwerben.

Als Tatwaffe verwendete der Norweger letztlich wohl ein halbautomatisches Sturmgewehr Modell Ruger Mini-14 Kaliber 223, das er angeblich für 1400 Euro legal mit einem norwegischen Waffenschein erwarb. Dieses Gewehr sei „das Kriegswaffen-ähnlichste, was man in Norwegen legal erwerben kann“. Zusätzlich kaufte Breivik einen Schalldämpfer für die Waffe. Seit sieben Jahren, so schrieb der Attentäter, sei er im Besitz einer „Benelli Nova“-Schrotflinte (Pump-Gun).

In den Monaten vor dem Doppelanschlag sei er mehrfach von Frauen angeflirtet worden, schreibt Breivik in einer Art Tagebuch. Eine Lebensgefährtin würde jedoch nur seine Pläne behindern und er sei deshalb nicht an Frauen interessiert.

Er plane aber eine Woche vor seiner Tat für 2.000 Euro ein „High-Quality Escort-Mädchen“ zu bestellen. „Ich werde das tun, kurz bevor oder nachdem ich meine letzte Märtyrermesse in der Frogner Kirche gehalten habe“, heißt es im Pamphlet Breiviks.

Die Tat selbst bezeichnet Breivik als „meine Märtyreroperation“. Offenbar rechnete der Norweger damit, bei seiner Tat ums Leben zu kommen. Vor der Ausführung der Operation wolle er in der „Frogner Kirche“ am Stadtrand von Oslo seine „Märtyrer-Messe“ abhalten. Da seine finanziellen Reserven wahrscheinlich durch die Anschlagsvorbereitungen aufgebraucht waren, verkaufte Breivik im März 2010 ein 40-teiliges Porzellan-Set von „Rosenthal-Versace“ für 4000 Euro. Im Januar verkaufte er außerdem seine Armbanduhr „Breitling Crosswind“ für 1800 Euro und seinen Montblanc-Füller (Modell „Meisterstück“) für 200 Euro.

Anders Behring Breivik behauptete vor dem Haftrichter, dass noch „zwei Zellen seiner Organisation“ aktiv seien. Mit seinen Taten habe er das Land vor „muslimischer Kolonialisierung“ retten wollen. Vergebens waren hunderte Journalisten gekommen, die seit dem frühen Morgen das Gerichtsgebäude in Oslo belagerten. Anders Behring Breivik, der am Freitag eines der schlimmsten Massaker durch einen Einzeltäter seit dem Zweiten Weltkrieg angerichtet hatte, hatte verlangt, dass sein Termin beim Haftrichter öffentlich sein solle. Der tat ihm nicht den Gefallen. 76 Menschen waren bei den Attentaten gestorben: acht beim Bombenanschlag in Oslo und 68 bei der Schießerei auf Utøya, einer Insel nahe Oslo, gab die Polizei am Montag bekannt und korrigierte damit die frühere Opferangabe von 93 nach unten. Die ursprüngliche Zahl sei wegen „der schwierigen Situation bei der Informationsbeschaffung vor Ort“ zustande gekommen.

Seinen Verteidiger bat Breivik, ihm eine Uniform zu besorgen, um vor dem Haftrichter passend gekleidet zu sein: Herausgeputzt wie ein ordenbehangener Pfau im Kleid der angeblichen „europäischen antimuslimischen Liga“, wie er sich im Internet präsentierte. Doch die Justiz bot ihm keine Propagandaplattform. Doppelt verschlossene Türen forderte die Polizei: Nicht nur für den Termin, bei dem über die U-Haft entschieden wurde, sondern auch für die Vorverhandlung. In der Anhörung behauptete Beivik, nicht allein gehandelt sondern Komplizen gehandelt zu haben, sagte später Haftrichter Kim Heger. Breivik habe erklärt, dass es „zwei weitere Zellen in unserer Organisation“ gebe.

Der Richter hatte dem Antrag stattgegeben, die Öffentlichkeit von der Anhörung auszuschließen. Über Breivik wurde gestern eine achtwöchige Untersuchungshaft verhängt. Kein Wartender bekam Breivik, der durch einen Hintereingang ins Gericht und retour geschmuggelt wurde, zu Gesicht. Die Medienvertreter, die sonst über Offenheit wachen, protestierten kaum. Auch sie stehen vor dem Dilemma: Wie viel Raum soll man den Ideen eines Verbrechers geben, der glaubt, dass das Töten von Kindern Teil eines politischen Kampfes ist, und sich zum Herrn über Leben und Tod aufspielt? Doch darf man auch verschweigen, was diesen zu seiner Wahnsinnstat getrieben hat? Breivik wird noch genug Möglichkeiten bekommen, sich zu erklären.

Im Prozess sei nicht ein Freispruch das Wichtigste, schrieb er in seinem Manifest, sondern das Forum, das das Verfahren ihm bietet, ihm, dem selbst ernannten Kreuzfahrer, dem „Retter des Christentums“, dem Krieger gegen „Kulturmarxismus“ und „Multikulturalismus“.
„Heut mögen sie noch lachen …“

Er habe sich „nicht schuldig“ bekannt, erklärte Richter Heger anschließend, da seine Tat „nötig“ gewesen sei, um Norwegen vor „muslimischen Kolonialisierung“ zu retten.

  • Ziel sei nicht gewesen, viele Menschen zu töten, sondern der linken Arbeiterpartei „größtmöglichen Schaden“ zuzuführen.
  • Für ihren „Verrat an Land und Volk“ habe sie zahlen müssen.
  • Vor Gericht werde er verlangen, dass „das Regime kapituliert“ und einem „Rat der Tempelritter“ mit ihm an der Spitze die Macht übergebe, meinte er.
  • „Richter und Zuhörer werden versuchen, mich lächerlich zu machen. Das müssen wir ignorieren und standhaft bleiben. Sie mögen lachen, aber in ihrem Hinterkopf werden sich Furcht, Respekt und Bewunderung für die Alternative, die wir repräsentieren, ausbreiten.“
  • Er habe mehrere Bomben zünden wollen, doch sei er aufgehalten worden.
  • Er habe auch früher nach Utøya fahren wollen, wo Freitag die legendäre Ex-Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland zur sozialdemokratischen Jugend sprach – jene Brundtland, die in Norwegen „Landesmutter“ heißt, in Breiviks Pamphleten „Landesmörderin“. Sie sieht er als Hauptschuldige für den Multikultikurs an, sie habe er töten wollen. Zwei Stunden vor seinem Eintreffen hatte sie Utøya verlassen.

Breivik wuchs in einer bürgerlichen Familie auf, ohne Vater, denn bei der Scheidung der Eltern war er ein Jahr alt. Seit Mitte der Neunziger habe er mit seinem Sohn nicht mehr gesprochen, sagt der in Frankreich lebende Ex-Diplomat Jens D. Breivik.

In seiner Jugend war Anders keiner, der enge Freundschaften knüpfte, aber auch kein Außenseiter, der gemobbt wurde. Er galt als zielstrebig, doch politisch uninteressiert.

Er war in der „Taggerszene“ aktiv, die Graffiti auf öffentlichen Plätzen hinterlässt. Er machte Bodybuilding, bekam Einblick in Gebrauch von Anabolika. Das nützte er später, baute seinen Körper auf, um auf „Facebook“ attraktiv auszusehen. Er wusste, dass die Fotos um die Welt gehen würden. „Geh ins Solarium, um frischer auszusehen, trainiere hart sieben Tage im Voraus, geh zum Friseur, lass dir dezentes Make-up anlegen“, lautet die narzisstische Selbstanweisung für den künftigen Attentäter. Dann putschte er sich mit Steroiden und lauter Musik auf, ehe er schoss.

Norwegens Geheimdienst PST war im März kurzfristig auf Breivik aufmerksam geworden: Er habe bei einem polnischen Händler für Chemikalien Geld eingezahlt und sei daher auf gewissen Listen aufgetaucht. Das sei aber nicht genug für Überwachung gewesen.

Zudem hat in Norwegen eine Debatte über die Höchststrafe begonnen: „Lebenslang“ gibt es dort nämlich nicht, sondern maximal 21 Jahre Haft – was vielen als zu wenig für Breivik scheint. Allerdings könnte er theoretisch lebenslang in einer psychiatrischen Klinik verwahrt werden, sofern ihm die Entlassung bei den regelmäßigen Prüfungen verwehrt wird.

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