Neues vom Volksverhetzer und Völkermörder Edek


Edvard Beneš statue in Prague.

Der Idiot aller minderwertigen Völker - Benesch, der Judenmörder, der Völkermörder, der Frauenmörder, der Teufelsknecht - er betete den Satan öffentlich in Prag an und wurde daher am Purimfest 1990 verbrannt.

Der kleine Junge wurde Edek von seinen kleinbäuerlichen Eltern als deren zehntes Kind benannt. Später wuchs Edek zum großen Volksverhetzer und Völkermörder Edvard Beneš heran – ein wahres Monster in der Geschichte der Verbrecher in Europa. Zum großen Teil wurde das auf der „Potsdamer Konferenz“ von den „Großen Drei“ gutgeheißen – als nämlich die Bombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki genehmigt und durchgeführt wurden…

… und erst möglich wurden durch das „Manhattan Projekt“. Wenn wir genauer hinter die Kulissen schauen, dann sehen wir bekannt-berüchtigte Namen der internationalen Bruderschaft der Zinsknechtschaftsherrscher…

Schauen wir uns daher noch einmal genauer an, wie der Völkermord an den Sudetendeutschen durch die „Endlösung zur Entgermanisierung“ in Tschchien und in der Slowakei vorbereitet, geplant und brutal durchgeführt wurde.

Noch heute bekennt sich die tschechische und slowakische Bevölkerung zu dem Kriegsverbrecher und den Kriegsverbrechen am Deutschen Volk, in dem sie zu dem hemmungslosesten Volksverhetzer und Völkermörder zahlreiche Straßen benennt und überlebensgroße Statuen errichtet hält – weil es der Teufels-Gott der Tschechen und Slowaken ist. Ein bohemischer, ein Baal-Gott, wie ihn das angeblich aus Ägypten geflohene „Volk“ auch verehrt – mit dem Tanz um das Goldene Kalb und den zahlreichen Tischen der Wechsler vor dem Tempel…

Wir müssen uns auch „reinziehen“, daß der Verbrecher Edvard Beneš sogar als Präsident des Völkerbundes amtierte, immer bereit, gegen das Deutsche Volk zu hetzen. Ihm ist es zu verdanken, daß das Völkerrecht für die Sudetendeutschen bereits nach 1918 ausgesetzt wurde im Rahmen der Versailler Diktatkonferenz; er erreichte auch, daß der „Tschechoslowakei“ ein Mitspracherecht beim Versailler Diktat eingeräumt wurde. Noch heute besitzen die Tschechen und Slowaken im Deutschen Reich genehmigte Basen, zum Beispiel den Moldauhafen (siehe Versailler Diktat, Artikel 363).

In einer von Großbritannien aus gesendeten Rundfunkansprache erklärte Beneš am 27. Oktober 1943:

In unserem Land wird das Ende dieses Krieges mit Blut geschrieben werden. Den Deutschen wird mitleidlos und vervielfacht all das heimgezahlt werden, was sie in unseren Ländern seit 1938 begangen haben. Die ganze Nation wird sich an diesem Kampf beteiligen, es wird keinen Tschechoslowaken geben, der sich dieser Aufgabe entzieht, und kein Patriot wird es versäumen, gerechte Rache für die Leiden der Nation zu nehmen.

Unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Prag am 16. Mai 1945 verkündete er einer begeisterten Menge auf dem Altstädter Ring:

    „Es wird notwendig sein…, insbesondere kompromisslos die Deutschen in den tschechischen Ländern und die Ungarn in der Slowakei völlig zu liquidieren, soweit diese Liquidierung im Interesse des einheitlichen Nationalstaates der Tschechen und Slowaken überhaupt nur möglich ist. Unsere Losung muss es sein, unser Land kulturell, wirtschaftlich und politisch endgültig zu entgermanisieren.“

(tschech. Original: „Bude třeba vylikvidovat zejména nekompromisně Němce v českých zemích a Maďary na Slovensku, jak se jen likvidace ta dá v zájmu jednotného národního státu provést!“)

In seiner Rede in Mělník am 14. Oktober 1945 hat Beneš jedoch andererseits dann erklärt:

 „In letzter Zeit werden wir jedoch in der internationalen Presse kritisiert, dass der Transfer der Deutschen in einer unwürdigen, unzulässigen Weise durchgeführt würde. Wir tun angeblich dasselbe, was die Deutschen uns angetan haben; wir greifen angeblich unsere eigene nationale Tradition und unseren bisher moralisch unangetasteten Ruf an. Wir machen angeblich einfach die Nationalsozialisten in ihren grausamen unzivilisierten Methoden nach.

Mögen diese Vorwürfe im Einzelnen wahr sein, oder nicht, ich erkläre ganz kategorisch: Unsere Deutschen müssen ins Reich fortgehen und sie werden auf alle Fälle fortgehen. Sie werden aufgrund ihrer eigenen horrenden Moralschuld, aufgrund ihrer Taten bei uns vor dem Krieg und aufgrund ihrer ganzen Kriegspolitik gegen unseren Staat und unser Volk fortgehen. Die, die als unserer Republik treugebliebene Antifaschisten anerkannt werden, können bei uns bleiben. Aber unser ganzes Vorgehen in der Angelegenheit ihrer Abschiebung ins Reich muss human, anständig, richtig, moralisch begründet sein. (…) Alle untergeordnete Organe, die dagegen verstoßen, werden sehr entschieden zur Ordnung gerufen werden. Die Regierung wird in keinem Fall erlauben, dass der gute Ruf der Republik durch unverantwortliche Elemente zerstört wird.“

 (tschech. Original: „V poslední době jsme však kritizováni v mezinárodním tisku, že se přesun Němců u nás provádí nedůstojným, nepřípustným způsobem. Děláme prý totéž, co dělali Němci nám; dotýkáme se prý své vlastní národní tradice a své dosud nedotčené mravní pověsti. Napodobujeme prý prostě nacisty v jejich krutých necivilizovaných metodách.

    Ať výtky ty jsou snad v jednotlivostech pravdivé, či nikoliv, prohlašuji zcela kategoricky: naši Němci do říše musí odejít a v každém případě odejdou. Odejdou na základě své vlastní ohromné viny, svého působení předválečného u nás a celé své válečné politiky proti našemu státu a našemu národu. Ti, kteří budou uznáni jako protifašisté, zůstavší věrni naší republice, mohou u nás zůstat. Ale celý náš postup ve věci jejich odsunu do říše musí býti lidský, slušný, správný, morálně odůvodněný (…) Všechny podřízené orgány, které se proti tomu prohřeší, budou velmi rozhodně volány k pořádku. Vláda v žádném případě nedovolí, aby dobrá pověst republiky byla ničena neodpovědnými živly.“)

Ein Teil der im Oktober 1945 erlassenen Beneš-Dekrete bestimmte nicht nur die teilweise Verstaatlichung der tschechoslowakischen Wirtschaft, sondern auch eine über das Kaschauer Programm hinausgehende generelle Enteignung und Vertreibung der Deutschen bis auf wenige Ausnahmen.

Im Sommer 1947 hatten die Kommunisten ihren Einfluss so weit ausgedehnt, dass die Tschechoslowakei zu einem Ostblockstaat geworden war. Nach Stalins Verbot der Inanspruchnahme einer Marshallplan-Hilfe, erkannte Beneš seine Vision eines demokratischen Staates zwischen den Großmächten als gescheitert. Am 25. Februar 1948, bereits schwer krank, nahm Beneš unter Druck das Rücktrittsangebot der nichtkommunistischen Minister an und ermöglichte damit die Machtergreifung durch die Kommunisten. Im Mai 1948 verweigerte er noch die Unterschrift unter die neue kommunistische Verfassung, am 7. Juni 1948 trat er zurück.

Empfehlenswert: der Blog Potsblits

„Aktuelles rund um die Potsdamer Konferenz – ist ein privater Blog. Zentrales Thema ist die “Potsdamer Konferenz” (17. Juli bis 2. August 1945), eine Konferenz der “großen drei” Alliierten England, USA und Russland mit Ende des Zweiten Weltkriegs in Potsdam bei Berlin.

Die Potsdamer Konferenz hat für die geschichtliche Entwicklung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute eine nicht zu unterschätzende Bedeutung, nicht zuletzt mit Blick auf diverse Gebietsannexionen und die damit zusammenhängende völkermordartige Vertreibung von deutschen Zivilisten aus Ostdeutschland und den deutschen Siedlungsgebieten in den Nachbarländern… – Übrigens: Während dieser alliierten Konferenz wurde auch der Befehl für den Abwurf der Atombomben in Japan gegeben!

Aktuelle Geschehnisse, die nur indirekt mit dem Thema “Potsdamer Konferenz” zu tun haben, können ab und zu in die “Berichterstattung” mit einfließen.“

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