Putschgerüchte bei Exilregierung Deutsches Reich – wird der Reichskanzler Schittke „abserviert“?


Coat of arms of Büsingen am Hochrhein

Die Büsinger Revoultionstruppen marschierten in der Reichshauptstadt Berlin ein, um die Regierungsgewalt für das Deutsche Reich zu übernehmen - und die Organe des Deutschen Reichs wieder handlungsfähig zu machen. Zuerst besetzten sie das Reichsverkehrsministerium, das letzte handlungsfähig gebliebene Organ des Deutschen Reichs nach dem 7. Mai 1945!

In Kürze – am Adventssonntag 4. Dezember 2011 – plant die  Exilregierung Deutsches Reich eine Tagung „in der Nähe der Tribunalstadt Nürnberg“. Derweil sickern aus dem Umfeld des Reichskanzlers Schittke Putschgerüchte durch, wonach der Preußen-General Niklaus von Flüe Rimpler, “ Generalfeldmarschall des Staates Preußen“, das Ruder übernehmen will.

Am 14. Jannuar 2011, nur vier Tage vor dem historischen Datum des 18. Januar 1871, war er auf einer Geheimkonferenz des Reichskanzlers aufgetaucht. Vor erlesenem Publikum stellte er seine Pläne zur „Invasion in Büsingen“ vor.

Doch der Reichskanzler Schittke, der mit der Amtsführung bei Exilregierung Deutsches Reich sichtlich überfordert war und stundenlang einen Referenten über die Festplattensicherheit durch Paßwörter bei einer Hausdurchsuchung durch den Staatsschutz die Zeit verschwenden ließ. verstand offenkundig nur „Bahnhof“.

Anstatt die Gelegenheit zu nutzen, bei den „Landtagswahlen in Büsingen“ für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung zu sorgen und die Durchführung der völkerrechtswidrigen Wahlen wegen der von der BRD GmbH beanspruchten „politischen Zugehörighkeit Büsingens zur Bundesrepublik Deutschlnd“ zu verhindern, stellte sich Schittke als offizieller „Fürst von Rombkerhall“ vor. Dabei wurden durch die von ihm so hoch gepriesene Weimarer Reichsverfassung (WRV) – die teilweise sogar im sogenannten Grundgesetz FÜR die  (und nicht DER) Bundesrepublik Deutschland inkorporiert worden sind – alle Adelstitel als Rechtstitel abgeschafft.

Nur rund 50 Bürger wären erforderlich gewesen, um die Macht in Büsingen zu übernehmen und das Deutsche Reich als handlungsfähig auszurufen. Doch Schittke mauerte.

Der zeitweilig außer Gefecht gesetzte Preußenmarschall entwickelte jedeoch im Justizvollzug des Landes NRW neue Pläne. Und so soll er planen, „in der Nähe von Nürnberg“ die Macht an sich zu reißen, wenn Schittke zum letzten Mal als Reichskanzler antreten wird. Nach Mitteilungen Vertrauter will Rimpler seinem Kontrahenten Schittke jedoch die Goldmedaille „für besondere Verdienste“ verleihen – den Blücher-Orden der DDR in Gold.

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