Die Eurokrise und das Deutsche Reich – bricht die BRD zusammen?


Seit seiner Einführung im Deutschen Reich ist der Euro nichts wert. Konnte sich ein DEUTSCH bis dahin noch für eine Mark den Gegenwert einer Mark kaufen, ist es mit diesem Wunderland vorbei. Seitdem gilt 1 Euro = 1 D-Mark. Also alles nur noch die Hälfte wert oder alles doppelt so teuer.

Immer mehr „Euroländer“ brauchen dringend Rettungsschirme und Kriseninterventionen. Die Rating-Agenturen, wenige haben in der Welt überhaupt ein Aussagegewicht, scheuen inzwischen selbst vor der „Weltmacht Nummer 1 “ zurück und erwägen eine Minusnote für die Vereinigten Staaten von Amerika. Für bestimmte Euroländer wurde die Klasse auf „Ramschstatus“ gesetzt.

Beschwichtigende Worte werden an die „Bevölkerung des Bundesgebietes“ – siehe Artikel 25 Grundgesetz FÜR die (nicht: DER) Bundesrepublik Deutschland – wiw mit einer tibetanischen Gebetsmühle gesendet, um die Steuerpflichtigen zu besänftigen. Denn die DEUTSCHS schultern die Hauptlast der Zahlungspflichten gegenüber Griechenland. Andere Länder haben bereits ebenfalls entdeckt, wie bequem es ist, aus dem Geldtopf Zuwendungen „in Tranchen“ zu erhalten und haben sich bereits für die nächste Fütterung angestellt…

… Italien hat bald auch keine Knete mehr, Spanien wackelt, Portugal „unternimmt gewaltige Sparanstrengungen“, Belgien gilt nach über einem Jahr ohne Regierung als „Pleite“, Island, Irland… die Liste wird immer länger.

Nur die DEUTSCHS leben weiter in ihrer 60-Stunden-Arbeitswoche vor sich hin und spülen immer mehr Steuereuros in die Mehrwertkasse. Herrn Schäuble freut´s.

Die Eurokrise und das Deutsche Reich – bricht die BRD zusammen? Wir wissen es heute noch nicht. Bei zwei Billionen Euro „Staatsschulden“ eines Nichtstaates besteht offensichtlich noch genug Luft im Krisenraum der BRD GmbH, um weitere Milliarden in Watte einzupacken. Das nennt sich dann Bundesanleihe und wird gerne von den international bekannten Großbanken „gekauft“.

Doch wenn es hart auf hart kommt, könnte es zu einer freundlichen Übernahme Polens kommen. Bereits jetzt finden ständig gemeinsame Kabinettssitzungen in Berlin und Warschau statt. Und gemeinsame deutsch-polnische Botschaften werden eingerichtet. Wenn die Polen noch ihr Geld in die BRD-Kasse schmeißen, können wir ja wieder fleißig Rettungsschirme in der Welt verteilen.

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