Reichspräsident Großadmiral Karl Dönitz amtiert für die geschäftsführende (militärische) Reichsregierung


German Grand Admiral's shoulder insignia

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Reichspräsident Großadmiral Karl Dönitz amtiert für die geschäftsführende (militärische) Reichsregierung, da er von den Alliierten niemals seines Amtes enthoben worden ist.

Karl Dönitz

Reichspräsident Deutsches Reich, Großadmiral Karl Dönitz

Reichspräsident Großadmiral Karl Dönitz amtiert für die geschäftsführende (militärische) Reichsregierung des Deutschen Reichs. Bedingt durch seinen Tod am 24. Dezember 1980 in Aumühle bei Hamburg kann er dieses Amt seit dem 25. Dezember 1980 nicht mehr ausüben. Bis zum Jahre 2005/2006 trat niemand als sein Sukzessor auf.

Zusammen mit den anderen Mitgliedern der Reichsregierung wurde er am 23. Mai 1945 im Sonderbereich Mürwik bei Flensburg verhaftet und auf ein Spezialschiff verbracht.

Dönitz wurde niemals seines Amtes enthoben durch die „Siegermächte“, was sich aus dem Umstand der lediglich militärischen Kapitulationsurkunde der Streitkräfte des Deutschen Volkes am 8. Mai 1945 ergibt; das Deutsche Reich hat weder kapituliert, noch wurde es annektiert, noch waren dies die Ziele der „Siegermächte“.

Bundesarchiv Bild 146-1976-127-06A, Karl Dönitz

Bundesarchiv Bild 146-1976-127-06A, Karl Dönitz

Die Alliierten übernahmen erst am 5. Juni 1945 die oberste Regierungsgewalt hinsichtlich „Deutschlands“ – siehe auch die Londoner Protokolle.

Erklärung
in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten Regierungsgewalt hinsichtlich Deutschlands durch die Regierungen des Vereinigten Königreichs, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken und durch die Provisorische Regierung der Französischen Republik
[vom 5. Juni 1945]

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2 Kommentare zu “Reichspräsident Großadmiral Karl Dönitz amtiert für die geschäftsführende (militärische) Reichsregierung

  1. Schön, und wo steht in der Verfassung, dass ein Führer und Reichskanzler eigenmächtig einen Reichspräsidenten küren darf. Das widerspricht dem Wortlaut des Art. 41 Abs. 1 WRV. Es ist daher nicht unumstritten, ob Dönitz de jure überhaupt Reichspräsident gewesen ist.

    • Großadmiral Karl Dönitz führt die „geschäftsführende Reichsregierung des Deutschen Reichs“. Wahlen wären im Umfeld des Mai 1945 gar nicht möglich gewesen. Der „Führer und Reichskanzler“ des Deutschen Volkes wurde auf Grunds des Beschlusses der Reichsregierung zur Herbeiführung einer Volksabstimmung. Vom 2. August 1934 legalisiert. Das steht im Unterschied zur Legitimation der BRD.

      Weiterhin wurde die Erste Verordnung zur Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs (Abstimmungsverordnung). Vom 3. August 1934. verabschiedet, sowie die Verordnung zur Durchführung der Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs. Vom 3. August 1934.

      Der Einwand von Dir hat durchaus seine Berechtigung, da die nationalsozialistische Regierung auf der Grundlage der Weimarer Reichsverfassung „Grundgesetze“ etablierte, also auf dem Fundament der WRV regierte. Dönitz hat indes nie behauptet, eine Reichsregierung anzuführen, die gemäß der Konvention von Montevideo vom 26. Dezember 1933 als Staat qualifiziert gewesen wäre.

      Die damalige Lage bot allgemeinkundig nur diese Entscheidung. Zu den Einzelheiten siehe auch die Bad Mondorfer Erklärung von Dönitz zur Gefangennahme vom Juli 1945, wo er im Einzelnen nachweist, daß er korrekt nach den allgemeinen Grundsätzen des Völkerrechts handelt. Den Deutschen – im Unterschied zu den Deutschs und den Jidden aus dem Jiddenland- ist klar, daß sie um die Ausübung ihres Selbstbestimmungsrecht als Deutsches Volk betrogen werden. Sie sollen wie bisher auch weiterhin daran gehindert werden, über die politische Form des Deutschen Volks zu bestimmen. Warum gab es überall Volksabstimmungen über den Euro – nur nicht in der besatzungsrechtlichen Ordnung „BRD ohne Geltungsbereich“ unter der Fuchtel der „Hauptsiegermacht USA“, zugleich als SHAEF Gesetzgeber auch der Herrscher über die ganze Welt!

      Die BRD beruht zweifelsohne auf dem Militärgesetz der Drei Mächte vom 12. Mai 1949 mit den Vorbehaltsrechten, die am 8. Juni 1990 insofern bekräftigt worden sind, als daß Berlin wie bisher auch weiterhin NICHT VON DER BRD REGIERT wird und KEIN KONSTITUTIVER TEIL DER BRD ist. Zweitens wird derzeit die Rechtssprechung nach „geltendem Recht“ vollzogen, also im Niemandsland. Die Richter „am Amtsgericht“ machen einfach das, was sie machen. Weil sie es so machen.

      Niemand unterschreibt Gesetze, niemand unterschreibt Urteile. Niemand verkündet Urteile „im Namen des Deutschen Volks“, obwohl das genau so für NRW in dessen „Verfassung“ im Artikel 72 als Norm besteht. In NRW wird zum Beispiel auch das Polizeigesetz NRW lediglich „bekanntgemacht“ – also wieder von niemandem unterschrieben.

      Die „Ordnungsämter“ gurken mit privateigenen Fahrzeugen durch die Gegend (Nummernschild analysieren) und bringen einfach den BRD-Firmenschriftzug auf dem knallblau angetünchten PKW an. Die Stadtverwaltung werden von der „Unternehmensführung“ geleitet, und die Einwohnermelde“ämter“ werden als Unterbereich des privateigenen „Fachbereichs für Bürgerservice“ angeboten,

      Auch die Finanzämter schreiben ihre „Kunden“ an und „bitten“ sie um Erklärungen… Schauen wir genauer hin, handeln sie als „Erhebungsstellen“ und der „Amtsvorsteher“ ist in der Regel ein Leitender Regierungsdirektor…

      Ist das besser?

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